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Die saubere Lösung für das schmutzige Nickel-Problem: Wie Power Metallic Mines die Lieferketten von Mercedes und Volkswagen retten könnte

Die Automobilindustrie steht 2026 vor einer paradoxen Situation. Während sich die Absatzzahlen für Elektrofahrzeuge auf einem stabilen Niveau eingependelt haben und die Technologie immer reifer wird, droht die Gefahr diesmal nicht von der Nachfrageseite, sondern vom Anfang der Wertschöpfungskette: Die Rohstoffversorgung, insbesondere beim kritischen Batteriemetall Nickel, gerät durch geopolitische Verschiebungen und drastisch verschärfte Umweltauflagen in Asien massiv unter Druck. Die deutschen Vorzeige-Konzerne Mercedes-Benz und Volkswagen, die Milliarden in ihre Elektrifizierungsstrategien investiert haben, stehen vor der Herausforderung, ihre ethischen Versprechen mit der physischen Realität des Marktes in Einklang zu bringen. In diesem Spannungsfeld zwischen regulatorischem Zwang und industriellem Bedarf entwickelt sich der kanadische Explorer Power Metallic Mines mit seinem NISK-Projekt vom reinen Rohstoff-Sucher zum potenziellen strategischen Problemlöser.

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