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Heute hat sich am deutschen Aktienmarkt die Aktie von Porsche (Vorzugsaktie) zwischenzeitlich um 3,80 Prozent verbilligt. Der Kurs des Wertpapiers sank um 1,61 Euro. Derzeit zahlen Käufer an der Börse für das Papier 40,79 Euro. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt die Porsche-Aktie damit im Hintertreffen. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 31.899 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,14 Prozent. Verliert der Anteilsschein von Porsche in den kommenden Tagen noch um mehr als 2,94 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für das Wertpapier erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs der Aktie datiert vom 26. Juni 2025. Damaliger Kurs: 39,59 Euro.
Die Dr. Ing. h.c. F.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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Das Wertpapier von Porsche wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Porsche AG von 48 auf 47 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Gewinne europäischer Autokonzerne dürften 2026 zwar steigen, die Risiken für das China-Geschäft seien aber spürbar, schrieb Romain Gourvil am Freitagnachmittag in seiner Branchenanalyse. Letztere dürften zunächst eine Neubewertung ausbremsen, auch wenn das Momentum neuer Produkte Fahrt aufnehme. Die Nachfragesituation bleibe in China gerade im Premiumsegment schwierig.
Die US-Investmentbank Bank of America (BofA) hat die Einstufung für Porsche AG mit einem Kursziel von 39 Euro auf "Underperform" belassen. Analyst Horst Schneider bewertete die Autokonzerne am Donnerstag gemäß dem Durchschnittsalter ihrer Fahrzeugmodelle sowie dem Umsatzanteil neuer Modelle in den Jahren 2026 und 2027. Er suchte damit nach Gewinnern und Verlierern im Modellzyklus. VW beziehungsweise Audi winke 2026 das stärkste Jahr, BMW sei in einer Übergangsphase. Mercedes werde im Elektro-Bereich stärker und Stellantis in den USA. Dafür zeichne sich für letztere in Europa Schwäche ab.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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