Planethic Group AG

Aktie
WKN:  A3E5ED ISIN:  DE000A3E5ED2 Branche:  Nahrungsmittel Land:  Deutschland
3,695 €
-0,01 €
-0,27%
17:43:58 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
8,50 Mio. €
Streubesitz
71,05%
KGV
-1,39
Planethic Group Aktie Chart

Planetic Unternehmensbeschreibung

Die Veganz Group AG ist ein in Berlin ansässiger Anbieter pflanzlicher Lebensmittel mit Fokus auf den Einzelhandel und die Lebensmittelindustrie. Das börsennotierte Unternehmen versteht sich als integrierter Markenanbieter entlang der Wertschöpfungskette von Produktentwicklung, Beschaffung, Produktion und Vermarktung veganer Lebensmittel. Veganz wurde 2011 von Jan Bredack gegründet, zunächst als reine vegane Supermarktkette. Nach der frühen Expansion folgte ein Strategiewechsel: Statt eigener Filialnetze konzentriert sich Veganz seit mehreren Jahren auf die Rolle als Markenhersteller und Innovationsplattform für pflanzliche Produkte im Lebensmitteleinzelhandel, im Drogeriehandel und im Food-Service-Segment. Ein Börsengang im Freiverkehrssegment (Scale) der Frankfurter Wertpapierbörse diente der Finanzierung von Produktinnovationen, Markenaufbau und Kapazitätserweiterungen, insbesondere im Bereich eigener Produktionsstandorte. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von Phasen schnellen Wachstums, operativer Konsolidierung und laufender strategischer Neuausrichtung in einem volatilen Markt für vegane Nahrung.

Geschäftsmodell

Veganz operiert als Markenhersteller im Segment pflanzliche Ernährung mit einer vertikal integrierten Wertschöpfung, soweit wirtschaftlich sinnvoll. Das Geschäftsmodell beruht auf drei Säulen: Erstens der Entwicklung und Vermarktung einer eigenen, breit diversifizierten Produktpalette unter der Marke Veganz. Zweitens der Kooperation mit Handelsketten, Discountern und Drogeriemärkten, die Veganz-Produkte in ihre Sortimente integrieren. Drittens der Belieferung von Industriepartnern und dem Einsatz von Eigenentwicklungen in Co-Branding- oder Private-Label-Konzepten. Einnahmen generiert das Unternehmen vor allem über den Vertrieb im Lebensmitteleinzelhandel, im Online-Handel von Handelspartnern sowie über ausgewählte Food-Service-Kanäle. Die Marge hängt maßgeblich von Skaleneffekten in Einkauf, Produktion und Logistik sowie von der Positionierung als Mehrwertmarke mit Fokus auf Nachhaltigkeit und pflanzenbasierte Ernährung ab. Strategisch versucht Veganz, durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, differenzierte Rezepturen und starke Markenkommunikation Preispunkte zu realisieren, die sich vom klassischen Discountniveau abheben. Das Geschäftsmodell ist damit stark abhängig von Markenstärke, Listungsentscheidungen großer Handelsketten und der Dynamik im Markt für vegane Alternativprodukte.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Veganz besteht darin, pflanzliche Ernährung als alltagstaugliche, genussorientierte und ökologisch vorteilhafte Alternative im Massenmarkt zu verankern. Das Unternehmen positioniert sich als Vorreiter für nachhaltige, klimafreundliche Lebensmittel und setzt kommunikativ auf Themen wie Tierwohl, Ressourcenschonung und CO2-Reduktion. Strategisch bedeutet dies eine klare Fokussierung auf vegane Produkte, ohne Flexitarier und Mainstream-Konsumenten auszuschließen. Veganz adressiert sowohl überzeugte Veganer als auch gesundheits- und umweltbewusste Verbraucher, die ihren Konsum von tierischen Produkten reduzieren möchten. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die Marke Veganz als vertrauenswürdiges Qualitätssiegel im Segment „Plant-Based“ zu etablieren und mittelfristig über Innovation, Partnerschaften und Internationalisierung Skalenvorteile aufzubauen. Nachhaltigkeitsberichte, Umweltkennzeichnungen auf Verpackungen sowie die Integration von ESG-Themen in die Unternehmenskommunikation sind zentrale Elemente dieser Ausrichtung.

Produkte, Dienstleistungen und Business Units

Veganz bietet ein breites Spektrum pflanzlicher Lebensmittel, das mehrere Warengruppen abdeckt. Das Sortiment umfasst unter anderem Alternativen zu Käse, Wurst und Fleisch, pflanzliche Fisch-Alternativen, pflanzenbasierte Joghurts und Desserts, Snacks, Süßwaren, Backzutaten, Frühstücksprodukte sowie Tiefkühlartikel und Convenience-Produkte. Die Marke konzentriert sich auf fertige Endprodukte für den Einzelhandel, zielt aber zunehmend auch auf anwendungsfertige Zutaten und Halbfertigwaren für Industriekunden. Nach außen tritt Veganz primär als einheitliche Marke auf; intern lassen sich jedoch funktionale Einheiten unterscheiden, etwa Produktentwicklung und Innovation, Markenmanagement, Vertrieb & Key-Account-Management, Supply-Chain-Management und gegebenenfalls eigene Produktionsbereiche für ausgewählte Produktlinien. Dienstleistungen ergeben sich vor allem aus der Zusammenarbeit mit Handelspartnern und Industrie, etwa durch gemeinsame Produktentwicklungen, Category-Management-Unterstützung und Nachhaltigkeitskommunikation am Point of Sale. Die Diversifikation über mehrere Warengruppen soll die Abhängigkeit von einzelnen Trendkategorien reduzieren, erhöht aber zugleich die Komplexität im Portfolio- und Sortimentsmanagement.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Als einer der frühen Pioniere im deutschsprachigen Markt für vegane Lebensmittel verfügt Veganz über einen starken First-Mover-Effekt und eine hohe Markenbekanntheit innerhalb der Zielgruppe. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die klare Fokussierung auf konsequent pflanzliche Produkte unter einer Dachmarke, die von vielen Konsumenten mit veganer Kompetenz und Nachhaltigkeit assoziiert wird. Zudem legt das Unternehmen Wert auf transparente Kennzeichnung, teils mit externen Nachhaltigkeitssiegeln oder Umwelt-Footprint-Informationen, was die Glaubwürdigkeit im stark werbegetriebenen Markt für plant-based Produkte erhöhen kann. Als potenzieller Burggraben fungiert vor allem die Marke Veganz mit ihrem Image als authentischer, spezialisierter Anbieter. Rezeptur-Know-how, Innovationsgeschwindigkeit und die Fähigkeit, Trends frühzeitig in marktfähige Produkte zu überführen, stellen weitere Schutzmechanismen dar, sind jedoch im Wettbewerb prinzipiell imitierbar. Klassische „harten“ Moats wie hohe Markteintrittsbarrieren, exklusive Rohstoffzugänge oder proprietäre Plattformtechnologien sind im Lebensmittelbereich und speziell bei Veganz nur eingeschränkt ausgeprägt. Die Verteidigungsfähigkeit der Marktposition hängt daher stark von kontinuierlicher Markenpflege, Innovation und effizientem Kostenmanagement ab.

Wettbewerbsumfeld

Veganz agiert in einem intensiv umkämpften Wettbewerbsumfeld. Zu den direkten Wettbewerbern zählen spezialisierte Markenanbieter veganer Lebensmittel wie beispielsweise Oatly im Bereich pflanzlicher Drinks, Beyond Meat und andere im Bereich Fleischalternativen sowie regionale und internationale Marken mit pflanzenbasiertem Fokus. Zusätzlich konkurriert Veganz mit Eigenmarken großer Handelsketten, die zunehmend eigene vegane Linien aufbauen und durch Einkaufsmacht sowie Regalpräsenz aggressive Preispunkte setzen können. Multinationale Lebensmittelkonzerne wie Nestlé, Unilever oder Danone drängen mit ihren plant-based Marken ebenfalls in den Markt und verfügen über erhebliche Marketingbudgets, Forschungskapazitäten und Distributionsstärke. Im deutschsprachigen Raum kommen außerdem zahlreiche mittelständische Bio- und Naturkosthersteller hinzu, die im Fachhandel und teilweise im LEH vertreten sind. In Summe sieht sich Veganz einem fragmentierten, aber dynamischen Markt gegenüber, in dem Markentreue, Innovationskraft, Preispositionierung und Listungen bei den großen Handelsketten über den Erfolg entscheiden.

Management und Unternehmensführung

Die Veganz Group AG wird vom Gründer Jan Bredack maßgeblich geprägt, der als zentrale Figur der Marke und als Motor der strategischen Ausrichtung gilt. Die Unternehmensführung kombiniert unternehmerische Pioniermentalität mit wachsender Professionalisierung im Finanz- und Controlling-Bereich, bedingt durch die Börsennotierung und die damit verbundenen Transparenzanforderungen. Der Vorstand konzentriert sich auf die Weiterentwicklung des Produktportfolios, den Ausbau internationaler Märkte, die Optimierung der Lieferkette sowie die Stärkung der Marke Veganz im Handel. Aufsichtsgremien und Corporate-Governance-Strukturen orientieren sich an den regulatorischen Anforderungen des Kapitalmarkts, wobei die Größe des Unternehmens naturgemäß begrenzt komplexe Gremienstrukturen erlaubt. Für Anleger ist insbesondere relevant, dass Veganz als wachstumsorientiertes, aber noch verhältnismäßig kleines Unternehmen stark von der operativen Leistungsfähigkeit und strategischen Konsistenz des Managementteams abhängt.

Branchen- und Marktanalyse

Veganz ist im global wachsenden Markt für pflanzenbasierte Lebensmittel aktiv, mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum und ausgewählten europäischen Märkten. Treiber des Sektors sind unter anderem veränderte Konsumgewohnheiten, Nachhaltigkeitsbewusstsein, gesundheitliche Erwägungen sowie die fortschreitende Mainstream-Fähigkeit veganer Produkte. Studien und Marktforschungen zeigen, dass insbesondere der europäische Markt für plant-based Produkte in den vergangenen Jahren dynamisch gewachsen ist, wenn auch mit deutlichen Schwankungen je nach Kategorie. Der Wettbewerb im deutschsprachigen Lebensmittelhandel ist traditionell preissensitiv, was Preisdruck auch im Plant-Based-Segment verstärkt. Gleichzeitig bleibt das Segment innovationsgetrieben: Neue Produktkategorien, verbesserte Texturen, Clean-Label-Konzepte und funktionale Mehrwerte bestimmen den Wettbewerb. Regulatorische Rahmenbedingungen, etwa in Bezug auf Bezeichnungen, Health-Claims oder Umweltkennzeichnung, entwickeln sich weiter und können zu Chancen wie auch zu Anpassungsaufwand führen. Regionale Expansion in EU-Märkte eröffnet zusätzliche Wachstumsoptionen, erhöht jedoch Anforderungen an Logistik, Markenpositionierung und regulatorische Compliance.

Sonstige Besonderheiten

Veganz hebt sich durch seine Herkunft als vegane Supermarktkette und den Wandel zum Markenhersteller von vielen Wettbewerbern ab, die zumeist aus klassischen Lebensmittelkonzernen oder aus spezialisierten Start-ups hervorgehen. Das Unternehmen betont seine Rolle als Nachhaltigkeitsakteur, etwa durch CO2-Bewertungen auf Produktverpackungen und die Ausrichtung auf ressourcenschonende Rezepturen. In der Kapitalmarktkommunikation positioniert sich Veganz als ESG-orientiertes Unternehmen, was für Investoren mit Nachhaltigkeitsfokus von Interesse sein kann. Gleichzeitig ist die Unternehmensgröße im Vergleich zu globalen Konzernen überschaubar, was eine hohe Agilität in der Produktentwicklung, aber auch eine erhöhte Anfälligkeit für operative Störungen, Lieferkettenprobleme und Veränderungen im Konsumentenverhalten mit sich bringt. Für Anleger ist ferner relevant, dass das Unternehmen in einem Trendsegment mit hoher medialer Sichtbarkeit agiert, was die Wahrnehmung an den Finanzmärkten stärker schwanken lassen kann als bei etablierten Nahrungsmittelkonzernen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet Veganz vor allem thematische Chancen im Kontext von Nachhaltigkeit, veganer Ernährung und strukturellem Wandel im Lebensmittelsektor. Die Positionierung als spezialisierte Plant-Based-Marke, die frühe Marktpräsenz und die Bekanntheit im deutschsprachigen Raum können im Falle anhaltender Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen in steigende Marktanteile münden. Potenzielle Zusatzeffekte ergeben sich aus Internationalisierung, Portfoliooptimierung und möglicher Konsolidierung im Markt, bei der spezialisierte Marken für größere Konzerne interessant werden könnten. Demgegenüber stehen erhebliche Risiken. Veganz ist als vergleichsweise kleines, wachstumsorientiertes Unternehmen im volatilen Plant-Based-Segment stärker konjunktur- und trendabhängig als breit diversifizierte Nahrungsmittelkonzerne. Der intensive Wettbewerb mit Handelsmarken und multinationalen Anbietern erhöht den Druck auf Margen und Listungen. Strategische Fehlentscheidungen bei Sortiment, Preispositionierung oder Internationalisierung können sich schnell auswirken. Auch Rohstoffpreisschwankungen, Logistikengpässe und regulatorische Änderungen stellen nicht zu unterschätzende Faktoren dar. Für sicherheitsorientierte Anleger ist daher zentral, die Risiko-Rendite-Struktur dieses Titels im Kontext des Gesamtportfolios, der eigenen Risikotragfähigkeit und eines langen Anlagehorizonts nüchtern zu bewerten, ohne sich allein von Nachhaltigkeitsnarrativen oder Trendthemen leiten zu lassen. Eine Anlageentscheidung erfordert eine eigenständige Prüfung der aktuellen Berichte, Geschäftsberichte und Ad-hoc-Meldungen des Unternehmens; eine Empfehlung wird hier ausdrücklich nicht ausgesprochen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 3,51 € / 3,88 €
Spread +10,54%
Schluss Vortag 3,705 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 3,695 €
Tageshoch 3,725 €
52W-Tief 3,375 €
52W-Hoch 20,925 €
Jahrestief 3,375 €
Jahreshoch 7,96 €

Community: Diskussion zur Planetic Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge thematisieren eine akute Finanzkrise der Planethic Group AG mit ausstehenden Anleihezahlungen, einer angekündigten Gläubigerversammlung, Einbindung der SdK und Anleihekursen von etwa 20–30 %, während das Unternehmen angibt, die Liquidität für den laufenden Betrieb sei gesichert.
  • Mehrere Nutzer werfen dem früheren Management Misswirtschaft, überhöhte Vergütungen und fragwürdige Bewertungsannahmen vor und kritisieren wiederholte Kapitalmaßnahmen (Hybridanleihe, Kapitalerhöhung), wodurch Aktionäre verwässert und Anleihegläubiger als vorrangig eingeschätzt werden.
  • Vereinzelt werden positive Meldungen zu Finanzierung und Mindestabnahmen genannt, doch insgesamt dominiert Skepsis aufgrund rückläufiger Umsätze, schlechter Prognosen und unsicherer Cashflows.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Planetic Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 10,80 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -3,80 €
Jahresüberschuss in Mio. -4,82 €
Umsatz je Aktie 8,61 €
Gewinn je Aktie -3,85 €
Gewinnrendite -285,78%
Umsatzrendite -
Return on Investment -21,60%
Marktkapitalisierung in Mio. 6,72 €
KGV (Kurs/Gewinn) -1,39
KBV (Kurs/Buchwert) 3,97
KUV (Kurs/Umsatz) 0,62
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +7,56%

Planetic News

NEU
Kostenloser Report:
Cash in der Krise - diese 3 Monatszahler sichern dir jetzt stabile Einnahmen!



Weitere News »
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Planetic Termine

Keine Termine bekannt.

Planetic Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 3,52 0 %
3,52 € 24.04.26
Frankfurt 3,54 +5,04%
3,37 € 24.04.26
Hamburg 3,47 -7,71%
3,76 € 24.04.26
München 3,68 0 %
3,68 € 24.04.26
Stuttgart 3,53 -0,28%
3,54 € 24.04.26
Xetra 3,70 +0,27%
3,69 € 24.04.26
L&S RT 3,695 -0,27%
3,705 € 17:43
Tradegate 3,59 -3,49%
3,72 € 24.04.26
Quotrix 3,73 -0,80%
3,76 € 24.04.26
Gettex 3,77 +1,89%
3,70 € 24.04.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
25.04.26 3,705 -
24.04.26 3,705 -
23.04.26 3,72 -
22.04.26 3,755 -
21.04.26 3,715 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 3,72 € -0,40%
1 Monat 3,71 € -0,13%
6 Monate 9,69 € -61,76%
1 Jahr 11,60 € -68,06%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Planetic

Die Veganz Group AG ist ein in Berlin ansässiger Anbieter pflanzlicher Lebensmittel mit Fokus auf den Einzelhandel und die Lebensmittelindustrie. Das börsennotierte Unternehmen versteht sich als integrierter Markenanbieter entlang der Wertschöpfungskette von Produktentwicklung, Beschaffung, Produktion und Vermarktung veganer Lebensmittel. Veganz wurde 2011 von Jan Bredack gegründet, zunächst als reine vegane Supermarktkette. Nach der frühen Expansion folgte ein Strategiewechsel: Statt eigener Filialnetze konzentriert sich Veganz seit mehreren Jahren auf die Rolle als Markenhersteller und Innovationsplattform für pflanzliche Produkte im Lebensmitteleinzelhandel, im Drogeriehandel und im Food-Service-Segment. Ein Börsengang im Freiverkehrssegment (Scale) der Frankfurter Wertpapierbörse diente der Finanzierung von Produktinnovationen, Markenaufbau und Kapazitätserweiterungen, insbesondere im Bereich eigener Produktionsstandorte. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von Phasen schnellen Wachstums, operativer Konsolidierung und laufender strategischer Neuausrichtung in einem volatilen Markt für vegane Nahrung.

Geschäftsmodell

Veganz operiert als Markenhersteller im Segment pflanzliche Ernährung mit einer vertikal integrierten Wertschöpfung, soweit wirtschaftlich sinnvoll. Das Geschäftsmodell beruht auf drei Säulen: Erstens der Entwicklung und Vermarktung einer eigenen, breit diversifizierten Produktpalette unter der Marke Veganz. Zweitens der Kooperation mit Handelsketten, Discountern und Drogeriemärkten, die Veganz-Produkte in ihre Sortimente integrieren. Drittens der Belieferung von Industriepartnern und dem Einsatz von Eigenentwicklungen in Co-Branding- oder Private-Label-Konzepten. Einnahmen generiert das Unternehmen vor allem über den Vertrieb im Lebensmitteleinzelhandel, im Online-Handel von Handelspartnern sowie über ausgewählte Food-Service-Kanäle. Die Marge hängt maßgeblich von Skaleneffekten in Einkauf, Produktion und Logistik sowie von der Positionierung als Mehrwertmarke mit Fokus auf Nachhaltigkeit und pflanzenbasierte Ernährung ab. Strategisch versucht Veganz, durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, differenzierte Rezepturen und starke Markenkommunikation Preispunkte zu realisieren, die sich vom klassischen Discountniveau abheben. Das Geschäftsmodell ist damit stark abhängig von Markenstärke, Listungsentscheidungen großer Handelsketten und der Dynamik im Markt für vegane Alternativprodukte.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Veganz besteht darin, pflanzliche Ernährung als alltagstaugliche, genussorientierte und ökologisch vorteilhafte Alternative im Massenmarkt zu verankern. Das Unternehmen positioniert sich als Vorreiter für nachhaltige, klimafreundliche Lebensmittel und setzt kommunikativ auf Themen wie Tierwohl, Ressourcenschonung und CO2-Reduktion. Strategisch bedeutet dies eine klare Fokussierung auf vegane Produkte, ohne Flexitarier und Mainstream-Konsumenten auszuschließen. Veganz adressiert sowohl überzeugte Veganer als auch gesundheits- und umweltbewusste Verbraucher, die ihren Konsum von tierischen Produkten reduzieren möchten. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die Marke Veganz als vertrauenswürdiges Qualitätssiegel im Segment „Plant-Based“ zu etablieren und mittelfristig über Innovation, Partnerschaften und Internationalisierung Skalenvorteile aufzubauen. Nachhaltigkeitsberichte, Umweltkennzeichnungen auf Verpackungen sowie die Integration von ESG-Themen in die Unternehmenskommunikation sind zentrale Elemente dieser Ausrichtung.

Produkte, Dienstleistungen und Business Units

Veganz bietet ein breites Spektrum pflanzlicher Lebensmittel, das mehrere Warengruppen abdeckt. Das Sortiment umfasst unter anderem Alternativen zu Käse, Wurst und Fleisch, pflanzliche Fisch-Alternativen, pflanzenbasierte Joghurts und Desserts, Snacks, Süßwaren, Backzutaten, Frühstücksprodukte sowie Tiefkühlartikel und Convenience-Produkte. Die Marke konzentriert sich auf fertige Endprodukte für den Einzelhandel, zielt aber zunehmend auch auf anwendungsfertige Zutaten und Halbfertigwaren für Industriekunden. Nach außen tritt Veganz primär als einheitliche Marke auf; intern lassen sich jedoch funktionale Einheiten unterscheiden, etwa Produktentwicklung und Innovation, Markenmanagement, Vertrieb & Key-Account-Management, Supply-Chain-Management und gegebenenfalls eigene Produktionsbereiche für ausgewählte Produktlinien. Dienstleistungen ergeben sich vor allem aus der Zusammenarbeit mit Handelspartnern und Industrie, etwa durch gemeinsame Produktentwicklungen, Category-Management-Unterstützung und Nachhaltigkeitskommunikation am Point of Sale. Die Diversifikation über mehrere Warengruppen soll die Abhängigkeit von einzelnen Trendkategorien reduzieren, erhöht aber zugleich die Komplexität im Portfolio- und Sortimentsmanagement.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Als einer der frühen Pioniere im deutschsprachigen Markt für vegane Lebensmittel verfügt Veganz über einen starken First-Mover-Effekt und eine hohe Markenbekanntheit innerhalb der Zielgruppe. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die klare Fokussierung auf konsequent pflanzliche Produkte unter einer Dachmarke, die von vielen Konsumenten mit veganer Kompetenz und Nachhaltigkeit assoziiert wird. Zudem legt das Unternehmen Wert auf transparente Kennzeichnung, teils mit externen Nachhaltigkeitssiegeln oder Umwelt-Footprint-Informationen, was die Glaubwürdigkeit im stark werbegetriebenen Markt für plant-based Produkte erhöhen kann. Als potenzieller Burggraben fungiert vor allem die Marke Veganz mit ihrem Image als authentischer, spezialisierter Anbieter. Rezeptur-Know-how, Innovationsgeschwindigkeit und die Fähigkeit, Trends frühzeitig in marktfähige Produkte zu überführen, stellen weitere Schutzmechanismen dar, sind jedoch im Wettbewerb prinzipiell imitierbar. Klassische „harten“ Moats wie hohe Markteintrittsbarrieren, exklusive Rohstoffzugänge oder proprietäre Plattformtechnologien sind im Lebensmittelbereich und speziell bei Veganz nur eingeschränkt ausgeprägt. Die Verteidigungsfähigkeit der Marktposition hängt daher stark von kontinuierlicher Markenpflege, Innovation und effizientem Kostenmanagement ab.

Wettbewerbsumfeld

Veganz agiert in einem intensiv umkämpften Wettbewerbsumfeld. Zu den direkten Wettbewerbern zählen spezialisierte Markenanbieter veganer Lebensmittel wie beispielsweise Oatly im Bereich pflanzlicher Drinks, Beyond Meat und andere im Bereich Fleischalternativen sowie regionale und internationale Marken mit pflanzenbasiertem Fokus. Zusätzlich konkurriert Veganz mit Eigenmarken großer Handelsketten, die zunehmend eigene vegane Linien aufbauen und durch Einkaufsmacht sowie Regalpräsenz aggressive Preispunkte setzen können. Multinationale Lebensmittelkonzerne wie Nestlé, Unilever oder Danone drängen mit ihren plant-based Marken ebenfalls in den Markt und verfügen über erhebliche Marketingbudgets, Forschungskapazitäten und Distributionsstärke. Im deutschsprachigen Raum kommen außerdem zahlreiche mittelständische Bio- und Naturkosthersteller hinzu, die im Fachhandel und teilweise im LEH vertreten sind. In Summe sieht sich Veganz einem fragmentierten, aber dynamischen Markt gegenüber, in dem Markentreue, Innovationskraft, Preispositionierung und Listungen bei den großen Handelsketten über den Erfolg entscheiden.

Management und Unternehmensführung

Die Veganz Group AG wird vom Gründer Jan Bredack maßgeblich geprägt, der als zentrale Figur der Marke und als Motor der strategischen Ausrichtung gilt. Die Unternehmensführung kombiniert unternehmerische Pioniermentalität mit wachsender Professionalisierung im Finanz- und Controlling-Bereich, bedingt durch die Börsennotierung und die damit verbundenen Transparenzanforderungen. Der Vorstand konzentriert sich auf die Weiterentwicklung des Produktportfolios, den Ausbau internationaler Märkte, die Optimierung der Lieferkette sowie die Stärkung der Marke Veganz im Handel. Aufsichtsgremien und Corporate-Governance-Strukturen orientieren sich an den regulatorischen Anforderungen des Kapitalmarkts, wobei die Größe des Unternehmens naturgemäß begrenzt komplexe Gremienstrukturen erlaubt. Für Anleger ist insbesondere relevant, dass Veganz als wachstumsorientiertes, aber noch verhältnismäßig kleines Unternehmen stark von der operativen Leistungsfähigkeit und strategischen Konsistenz des Managementteams abhängt.

Branchen- und Marktanalyse

Veganz ist im global wachsenden Markt für pflanzenbasierte Lebensmittel aktiv, mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum und ausgewählten europäischen Märkten. Treiber des Sektors sind unter anderem veränderte Konsumgewohnheiten, Nachhaltigkeitsbewusstsein, gesundheitliche Erwägungen sowie die fortschreitende Mainstream-Fähigkeit veganer Produkte. Studien und Marktforschungen zeigen, dass insbesondere der europäische Markt für plant-based Produkte in den vergangenen Jahren dynamisch gewachsen ist, wenn auch mit deutlichen Schwankungen je nach Kategorie. Der Wettbewerb im deutschsprachigen Lebensmittelhandel ist traditionell preissensitiv, was Preisdruck auch im Plant-Based-Segment verstärkt. Gleichzeitig bleibt das Segment innovationsgetrieben: Neue Produktkategorien, verbesserte Texturen, Clean-Label-Konzepte und funktionale Mehrwerte bestimmen den Wettbewerb. Regulatorische Rahmenbedingungen, etwa in Bezug auf Bezeichnungen, Health-Claims oder Umweltkennzeichnung, entwickeln sich weiter und können zu Chancen wie auch zu Anpassungsaufwand führen. Regionale Expansion in EU-Märkte eröffnet zusätzliche Wachstumsoptionen, erhöht jedoch Anforderungen an Logistik, Markenpositionierung und regulatorische Compliance.

Sonstige Besonderheiten

Veganz hebt sich durch seine Herkunft als vegane Supermarktkette und den Wandel zum Markenhersteller von vielen Wettbewerbern ab, die zumeist aus klassischen Lebensmittelkonzernen oder aus spezialisierten Start-ups hervorgehen. Das Unternehmen betont seine Rolle als Nachhaltigkeitsakteur, etwa durch CO2-Bewertungen auf Produktverpackungen und die Ausrichtung auf ressourcenschonende Rezepturen. In der Kapitalmarktkommunikation positioniert sich Veganz als ESG-orientiertes Unternehmen, was für Investoren mit Nachhaltigkeitsfokus von Interesse sein kann. Gleichzeitig ist die Unternehmensgröße im Vergleich zu globalen Konzernen überschaubar, was eine hohe Agilität in der Produktentwicklung, aber auch eine erhöhte Anfälligkeit für operative Störungen, Lieferkettenprobleme und Veränderungen im Konsumentenverhalten mit sich bringt. Für Anleger ist ferner relevant, dass das Unternehmen in einem Trendsegment mit hoher medialer Sichtbarkeit agiert, was die Wahrnehmung an den Finanzmärkten stärker schwanken lassen kann als bei etablierten Nahrungsmittelkonzernen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet Veganz vor allem thematische Chancen im Kontext von Nachhaltigkeit, veganer Ernährung und strukturellem Wandel im Lebensmittelsektor. Die Positionierung als spezialisierte Plant-Based-Marke, die frühe Marktpräsenz und die Bekanntheit im deutschsprachigen Raum können im Falle anhaltender Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen in steigende Marktanteile münden. Potenzielle Zusatzeffekte ergeben sich aus Internationalisierung, Portfoliooptimierung und möglicher Konsolidierung im Markt, bei der spezialisierte Marken für größere Konzerne interessant werden könnten. Demgegenüber stehen erhebliche Risiken. Veganz ist als vergleichsweise kleines, wachstumsorientiertes Unternehmen im volatilen Plant-Based-Segment stärker konjunktur- und trendabhängig als breit diversifizierte Nahrungsmittelkonzerne. Der intensive Wettbewerb mit Handelsmarken und multinationalen Anbietern erhöht den Druck auf Margen und Listungen. Strategische Fehlentscheidungen bei Sortiment, Preispositionierung oder Internationalisierung können sich schnell auswirken. Auch Rohstoffpreisschwankungen, Logistikengpässe und regulatorische Änderungen stellen nicht zu unterschätzende Faktoren dar. Für sicherheitsorientierte Anleger ist daher zentral, die Risiko-Rendite-Struktur dieses Titels im Kontext des Gesamtportfolios, der eigenen Risikotragfähigkeit und eines langen Anlagehorizonts nüchtern zu bewerten, ohne sich allein von Nachhaltigkeitsnarrativen oder Trendthemen leiten zu lassen. Eine Anlageentscheidung erfordert eine eigenständige Prüfung der aktuellen Berichte, Geschäftsberichte und Ad-hoc-Meldungen des Unternehmens; eine Empfehlung wird hier ausdrücklich nicht ausgesprochen.
Hinweis

Planetic Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Planetic Kursziel 2026

  • Die Planetic Kurs Performance für 2026 liegt bei -40,91%. Die Performance der Benchmark Scale 30 (Performance) liegt bei +16,52%. Underperformance: Die Planetic Kurs Performance ist um -57,43 Prozentpunkte niedriger als die Performance des Scale 30 (Performance).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 8,50 Mio. €
Aktienanzahl 1,25 Mio.
Streubesitz 71,05%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Nichtzyklischer Konsum
Branche Nahrungsmittel
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+28,95% Weitere
+71,05% Streubesitz

Community-Beiträge zu Planetic

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
neu-bert
Selbst SdK vermutet Ungemach
wenn auch in sehr höflicher Formulierung. Siehe direkt beim SdK https://sdk.org/leistungen/glaeubigervertretung/veganz-group-ag/ Es geht da zwar um die Anleihe, aber die Erkenntnisse sind für den Aktionär oder Möchte-Gern-Aktionär von Interesse.
Avatar des Verfassers
neu-bert
Hier das Eingeständnis der faktischen
Zahlungsunfähinkeit. Planethic Group AG: Gläubigerversammlung zu ausstehenden Anleihezahlungen geplant Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 Abs. 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) Ludwigsfelde, den 18. März 2026 – Der Vorstand der Planethic Group AG (vormals Veganz Group AG) („Gesellschaft“ oder „Planethic“) (WKN: A3E5ED / Börsenkürzel: VEZ) befindet sich im Hinblick auf die ausstehende Zinszahlung sowie die vereinbarte Teilrückzahlung der börsennotierten Planethic-Anleihe (WKN: A254NF) in einem engen und konstruktiven Austausch mit der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) sowie weiteren relevanten Stakeholdern, um eine tragfähige Lösung im Interesse aller Beteiligten zu erarbeiten. Zur Abstimmung der weiteren Vorgehensweise wird die Gesellschaft in der kommenden Woche eine Gläubigerversammlung einberufen. Weitere Details hierzu werden zeitnah veröffentlicht. Die Liquidität zur Sicherstellung des laufenden Geschäftsbetriebs ist nach aktueller Planung gewährleistet. Die operative Geschäftstätigkeit verläuft planmäßig.
Avatar des Verfassers
neu-bert
Hier mal echte Super-super-news
Die Aktie ist von 87 € auf 3,7 € runter. Der Kurs der Anleihe schwankt weiterhin auf 20 bis 30 %. Das ist noch viel zu optimistisch. Wie ich bereits am 12.5.23 und dann noch einmal am 19.3.25 feststellte, also nicht vermutete, war und ist die Gesellschaft nicht in der Lage, die Anleihe zurück zu zahlen. Wer was anderes behauptet, kann keine Geschäftsberichte lesen. Der alte Vorstand hat das Unternehmen ausgenommen und sowohl die Aktionärsgelder also auch die Anleihegelder verprasst und sich überhöhte Gehälter und über überhöht bewertete Aktiva (wie z.B. die Marke "Verganz") abgegriffen. Aber es ist noch viel schlimmer. Sie können jetzt nicht einmal die Zinsen für die Anleihe bezahlen. Gründe gibt es viele. Ukraine, Irankrieg und was sonst noch herhalten kann.
Avatar des Verfassers
Claudimal
Long 4.20!!
Dicke news und aktie noch am boden.dürfte anlaufen.aktie sehe markteng
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Planetic Aktie und zum Planetic Kurs

Der aktuelle Kurs der Planetic Aktie liegt bei 3,695 €.

Für 1.000€ kann man sich 270,64 Planetic Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Planetic Aktie beträgt aktuell -0,13%.

Die 1 Jahres-Performance der Planetic Aktie beträgt aktuell -68,06%.

Der Aktienkurs der Planetic Aktie liegt aktuell bei 3,695 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -0,13% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Planetic eine Wertentwicklung von -43,78% aus und über 6 Monate sind es -61,76%.

Das 52-Wochen-Hoch der Planetic Aktie liegt bei 20,93 €.

Das 52-Wochen-Tief der Planetic Aktie liegt bei 3,38 €.

Das Allzeithoch von Planetic liegt bei 101,80 €.

Das Allzeittief von Planetic liegt bei 3,38 €.

Die Volatilität der Planetic Aktie liegt derzeit bei 64,64%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Planetic in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 8,50 Mio. €

Insgesamt sind 1,3 Mio Planetic Aktien im Umlauf.

Planetic hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Planetic gehört zum Sektor Nahrungsmittel.

Das KGV der Planetic Aktie beträgt -1,39.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Planetic betrug 10.800.000 €.

Nein, Planetic zahlt keine Dividenden.