der Gedanke könnte tatsächlich kommen. Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Ich habe dann mal dieses ja überschaubare Forum durchgelesen und meine, es könnte stimmen.
Einer stellte fest, daß nur der Name toll ist. Ich fand heraus, daß der Name mit 14 Mio. bewertet wurde. Soll heißen, der Gründer und seinen Mannen haben bei Börsengang ordentlich abgesahnt.
Und ein Jahr nach Börsengang kam eine Anpassung der Prognose an Konjunktureintrübung. Was sonst?
Wer investiert ist, oder das tatsächlich doch noch ins Auge faßt, sollte auch noch beachten, in 2022 hat der Finanzvorstand die Brocken hingeworfen. So, so. Erst hat er beim Börsengang mitgemacht und dann das?
Die Träume von Indoorfarming sind ausgeträumt. Der einzige Unterschied zu Orbifarm ist, daß die derzeitigen oder ehemaligen Produzenten Tabletts anstelle eines Fließbandes nutzen. Ist Fließband besser? Ich denke da z.B. bei Verschleiß oder kleinere Beschädigungen. Ein Tablett wechselt man aus, ein Fließband kostet. Daß das anders ist, wird nirgendwo, auch von Veganz nicht kommuniziert. Die meisten Idoor-Farming Firmen gingen in die Insolvenz.
Und wie gesagt, der Kaufpreis ist noch nicht bezahlt, nicht einmal ein Teil davon. Und das wird sich auch nicht ändern, genausowenig wird die Anleihe bezahlt werden.
Was das "Veganz-Geschäft" von Veganz betrifft, da gibt es einige Firmenvideos. Hier eine neue Produktionsstätte, da eine. Jede davon in der Außenansicht riesig und innen auch. Aber leer, vollkommen leer. Wie als ob er die Lagerhalle für diesen Video-clip kurz angemietet hat.
Und wenn das Wort "Veganz" so 14 Mio-Euro-toll ist, warum wurde der Firmennamen geändert und die Firma in einzelne Einheiten geteilt? Sowas kostet auch eine Stange Geld.
Ich würde mich daher nicht wundern, wenn Planetic pleite geht und der Rest ohne den Balast von Aktionären und Anleihegläubigern weiter macht. Ober umgekehrt. Erst wird verkauft (auch an sich selbst) und dann der Rest in die Inso geschickt.