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Turbulenzen beim Windgigant: Ørsted taumelt nach US-Schock: Darum ist der CEO trotzdem voller Zuversicht!
Ørsted meldet im dritten Quartal einen Milliardenverlust nach Rückschlägen in den USA. Doch der CEO bleibt überzeugt: Die Zukunft der Windkraft liegt in Europa.Der dänische Offshore-Windkonzern Ørsted hat im dritten Quartal 2025 einen Nettoverlust von 1,7 Milliarden Dänischen Kronen (227,7 Millionen Euro) verbucht. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Hauptgründe seien gestiegene US-Zölle und die Stop-Work-Order für das amerikanische Projekt Revolution Wind. Die Maßnahmen gehen auf die Energiepolitik von Präsident Donald Trump zurück, der mehrere Windkraftprojekte ausgebremst und neue Lizenzen ausgesetzt hat. Damit stürzt Ørsted nach einem Vorjahresgewinn von 5,17 Milliarden Kronen …
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