Verkauf mit Tränen: SoftBanks Son gesteht: Nvidia-Verkauf war ein Opfer für OpenAI

wallstreetONLINE Redaktion  | 
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Eine Softbank-Filiale in Tokyo, Japan.
- © tupungato / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images
SoftBank-Chef Masayoshi Son sagt, er brauchte Milliarden für neue KI-Investitionen und habe den Nvidia-Verkauf nur schweren Herzens vollzogen.SoftBank-Gründer Masayoshi Son hat erstmals offen erklärt, unter welchen Umständen er die Beteiligung an Nvidia verkauft hat – und wie schwer ihm dieser Schritt fiel. Auf dem FII Priority Asia Forum in Tokio sagte Son, er hätte die Anteile niemals abgegeben, wenn SoftBank über genügend liquide Mittel für seine KI-Offensive verfügt hätte. "Ich möchte keine einzige Aktie verkaufen. Ich brauchte einfach mehr Geld, um in OpenAI und andere Projekte zu investieren", erklärte er. Son sagte laut Bloomberg sogar, er habe "geweint", als er die Entscheidung …
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