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Am deutschen Aktienmarkt hat sich heute der Anteilsschein von Nemetschek zwischenzeitlich um 0,76 Prozent verteuert. Der Kurs des Wertpapiers legte um 55 Cent zu. Am Aktienmarkt zahlen Anleger gegenwärtig 72,80 Euro für das Wertpapier. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt die Nemetschek-Aktie damit vorn. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 31.371 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,49 Prozent. Für ein neues Allzeithoch müsste das Wertpapier von Nemetschek noch ordentlich zulegen. Den bisherigen Höchststand von 138,50 Euro erreichte das Papier am 11. August 2025.
Die Nemetschek SE bietet Softwarelösungen für die Architektur-, Ingenieur-, Bau-, Betriebs- und Medienbranche in Deutschland, dem übrigen Europa, Amerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und international. Das Unternehmen ist in vier Segmenten tätig: Planen, Bauen, Betreiben und Medien. Das Segment Planen bietet vor allem unter den Marken Allplan, Graphisoft und dRofus Softwarelösungen für Architekten, Designer, Ingenieure, Tragwerksplaner, Fachplaner und Landschaftsplaner sowie für Bauherren und Generalunternehmer. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Nemetschek unter dem Strich einen Gewinn von 228,22 Mio. €. Der Umsatz belief sich auf 995,57 Mio. €.
| Nemetschek | Exprivia | GBS Software | IVU Traffic Technologies | RIB Software | Software AG | |
| Kurs | 72,80 | - | 3,72 € | 20,80 € | - | - |
| Performance | 0,76 | 0,00% | 0,00% | +1,96% | 0,00% | 0,00% |
| Marktkap. | 8,44 Mrd. € | - | 6,32 Mio. € | 359 Mio. € | - | - |
Die Aktie von Nemetschek wird von mehreren Analysten beobachtet.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Nemetschek von 110 auf 100 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Bausoftwarespezialist habe eine solide Entwicklung gezeigt, schrieb Nicolas Herms in seinem am Freitag vorliegenden Kommentar zum vierten Quartal 2025.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Nemetschek nach vorab veröffentlichten Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Das Jahresumsatzwachstum 2025 habe über der Unternehmensprognose und dem Konsens gelegen, schrieb Charles Brennan in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Das operative Ergebnis des auf die Baubranche ausgerichteten Softwareherstellers habe die Erwartungen getroffen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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