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Für Inhaber von Nemetschek ist der heutige Handelstag bisher nicht sonderlich gut verlaufen. Die Aktie weist gegenwärtig einen Kursverlust von 3,00 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern verlor das Papier 2,3 Euro. Bewertet wird das Wertpapier zur Stunde an der Börse mit 74,25 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Nemetschek hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 31.669 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,09 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Aktie von Nemetschek noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 0,0916667 Euro erreichte die Aktie am 26. Juni 2002.
Die Nemetschek SE bietet Softwarelösungen für die Architektur-, Ingenieur-, Bau-, Betriebs- und Medienbranche in Deutschland, dem übrigen Europa, Amerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und international. Das Unternehmen ist in vier Segmenten tätig: Planen, Bauen, Betreiben und Medien. Das Segment Planen bietet vor allem unter den Marken Allplan, Graphisoft und dRofus Softwarelösungen für Architekten, Designer, Ingenieure, Tragwerksplaner, Fachplaner und Landschaftsplaner sowie für Bauherren und Generalunternehmer. Zuletzt hat Nemetschek einen Jahresüberschuss von 228,22 Mio. € in den Büchern stehen. Das Unternehmen hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 995,57 Mio. € umgesetzt.
Nemetschek steht auf dem Markt in Wettbewerb mit mehreren Unternehmen.
Die Nemetschek-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Nemetschek auf "Buy" mit einem Kursziel auf 125 Euro belassen. Das Software-Unternehmen habe das Jahr 2025 ähnlich stark beendet, wie es begonnen habe, schrieb Nay Soe Naing in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Umsatz und Gewinn im vierten Quartal hätten die Konsensprognosen übertroffen.
Die Schweizer Großbank UBS hat Nemetschek nach vorläufigen Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 137,50 Euro belassen. Der auf die Bau- und Medienbranche spezialisierte Softwarehersteller habe einen soliden Jahresschluss hingelegt, schrieb Michael Briest am Donnerstag in einer ersten Reaktion. Das Umsatzwachstum im vergangenen Quartal liege über den Erwartungen, während die Margen diese knapp verfehlt hätten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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