"Synthetische Identitäten sind international ein wachsender Trend", sagt Stephen Topliss, Fachmann für Betrug und Identität beim US-Cybersicherheitsdienstleister Lexis Nexis Risk Solutions.
Die Cyberfachleute des Rückversicherers Munich Re (Munich Re Aktie)
Der Rohstoff erfundener Identitäten: Datenlecks
"Die Täter kombinieren üblicherweise eine erfundene Identität mit realen Daten: echte Kreditkartennummern, Postadressen, Mailkonten oder Telefonnummern, in den USA auch häufig gestohlene Sozialversicherungsnummern", sagt Topliss. Die Daten stammen aus Datenlecks und werden im Darkweb gehandelt.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Gestohlene echte Identitäten für die Täter riskanter
Eine gestohlene echte Identität birgt für Kriminelle das Risiko, dass der dazugehörige Mensch schnell bemerkt, wenn in seinem Namen eingekauft oder Geld überwiesen wird. "Für Onlinehändler ist der technische und finanzielle Aufwand, Kundenidentitäten zu verifizieren und Betrüger auszusieben, in den letzten Jahren deutlich gestiegen", sagt ein Sprecher des Handelsverbands HDE./cho/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.