- Merck & Co steigerte im ersten Quartal den Umsatz.
- Der Umsatz betrug 16,3 Milliarden Dollar, plus 5 Prozent.
- Die Umsatzprognose für 2023 wurde angehoben.
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Für das erste Quartal vermeldete der Pharmahersteller ein Umsatzplus von 5 Prozent auf 16,3 Milliarden Dollar (Dollarkurs) (rund 13,9 Mrd Euro). Analysten hatten hier im Mittel mit weniger gerechnet. Der wichtigste Kassenschlager, das Krebsmedikament Keytruda, kam auf einen Umsatz von gut acht Milliarden. Bereinigt um Sondereffekte verbuchte Merck aber einen Verlust von 1,28 Dollar je Aktie, nach einem Gewinn von 2,22 Dollar ein Jahr zuvor. Grund sind Kosten von rund 9,2 Milliarden Dollar durch die Übernahme des Biotechunternehmens Cidara Therapeutics.
Der Pharmakonzern hob zudem die Untergrenze seiner Umsatzprognose für das laufende Jahr um 300 Millionen auf nun 65,8 bis 67,0 Milliarden Dollar an und erhöhte die Spanne für das bereinigte Gewinnziel auf 5,04 bis 5,16 Dollar je Aktie. Die angepasste Prognose enthält noch nicht die geplante Übernahme des Biotechunternehmens Terns Pharmaceuticals
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