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Kassenschlager Keytruda: KGV einstellig, 4 Prozent Dividende: Merck-Aktie zu günstig um wahr zu sein?
Der Pharmakonzern Merck arbeitet fleißig an Übernahmen. Sorgen um auslaufende Patente haben den Kurs gedrückt. Die sehr günstige Bewertung bietet derzeit spannende Chancen, in die Pipeline der Amerikaner zu investieren.Das Krebsmittel Keytruda ist und bleibt die Cashcow des Unternehmens. Im Jahr 2024 war das Präparat für die Hälfte des Umsatzes von Merck verantwortlich – fast 8 Milliarden US-Dollar. Zwar laufen die wichtigsten Patente für Keytrude 2028 aus, doch das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an Nachfolgern für sein erfolgreichstes Produkt. Aus der Pipeline des Pharmariesen gab es zuletzt größtenteils positive Nachrichten: Enflonsia, ein Impfstoff gegen das RSV-Virus - wurde in den …
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