- Verdiepte Verkäufe von Elektroautos im ersten Quartal.
- In China sank der Absatz um 20 Prozent auf 1,32 Mio.
- Marktanteil der Elektroautos erreichte 16 Prozent.
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Entscheidend für die schwachen Zahlen ist die Entwicklung im mit Abstand größten Markt China. Mit 1,32 Millionen Stromern zählte PwC dort 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. In den USA fiel der Rückgang mit 23 Prozent auf knapp 233.000 sogar noch etwas stärker aus.
Zuwächse in anderen Teilen der Welt konnten die Entwicklung nicht kompensieren, auch wenn es in Europa - genauer gesagt in der EU plus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz - um 26 Prozent auf knapp 724.000 Autos nach oben ging. Treiber waren unter anderem starke Verkäufe in Deutschland und Frankreich.
Rekord beim Marktanteil
Trotz des Rückgangs in absoluten Zahlen haben Elektroautos allerdings weltweit weiter an Bedeutung gewonnen - unter anderem, weil der Absatz reiner Verbrenner mit einem Minus von 8 Prozent deutlich stärker war. Der Marktanteil der Stromer lag laut PwC mit 16 Prozent so hoch wie noch nie in einem ersten Quartal.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
|
10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
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20
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Zudem geht man bei PwC davon aus, dass der Rückgang in China vor allem an Einmaleffekten wie reduzierten Förderprämien liegt. Der Trend zeige dort bereits wieder nach oben. Die Unternehmensberatung geht daher davon aus, dass der Absatz der reinen Stromer im zweiten Quartal wieder zulegen wird.
Das Umfeld sei schwierig, aber die europäischen Hersteller hätten aufgeholt, sagte PwC-Partner Harald Wimmer. "Ihre neuen Modelle sind technologisch ausgereift und treffen den Geschmack der Kundschaft. In ihren Heimatmärkten spiegelt sich das bereits jetzt in steigenden Verkaufsvolumen, die durch einen potenziellen Nachfrageschub aufgrund des aktuellen Spritpreises weiter gestützt werden könnten." Allerdings sieht er für die europäischen Autobauer weiter Handlungsbedarf bei Kosten und Innovationsgeschwindigkeit./ruc/DP/zb
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