Die US-Behörde teilte mit, dass in den USA und den Niederlanden Inspektionen in drei Produktionsstätten durchgeführt worden seien. Dabei sei festgestellt worden, dass die Fabriken nicht den Anforderungen der "guten Herstellungspraxis" entsprächen.
Die Nachricht löste deutliche Kursbewegungen bei Philips aus. Die wichtigsten Kursdaten im Überblick:
Weitere Aussagen der US-Behörde oder ergänzende Informationen von Philips könnten die Lage beeinflussen. Anleger sollten die kommenden Mitteilungen genau verfolgen, insbesondere zu möglichen Maßnahmen zur Behebung der festgestellten Mängel und zu Zeitplänen für Nachprüfungen.
Konservativ betrachtet ist jetzt Vorsicht geboten: Kurzfristig können weitere Kursverluste nicht ausgeschlossen werden, weshalb Risikomanagement sinnvoll ist. Anleger mit kurzfristigem Horizont sollten ihre Positionen überprüfen und Verlustbegrenzungsstrategien (z. B. Stop-Loss) in Erwägung ziehen. Langfristig orientierte Anleger sollten die weiteren Entwicklungen und offizielle Stellungnahmen abwarten, um mögliche Auswirkungen auf das Geschäftsmodell und die Produktion zu beurteilen. Eine breit gestreute Anlagestrategie reduziert das einzelne Unternehmensrisiko.
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