Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren bis zum Jahresende 2026, wie die IG BCE und der Arbeitgeberverband Kali- und Steinsalzbergbau berichten. Die Bezahlung der zusätzlichen Stunden ist abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des schwankenden Geschäfts mit den Rohstoffen.
"Mit dem Zukunftskonzept ist das Unternehmen gut aufgestellt, um die Transformation voranzutreiben und langfristig die Arbeitsplätze im Land zu erhalten", erklärt der IG-BCE-Verhandlungsführer Moritz Hautmann und ergänzt: "Die Beschäftigten beweisen damit erneut, dass sie mit der Anhebung ihrer Arbeitszeit auch bereit sind, ihren Anteil zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze einzubringen."
Neben dem Entgelt steigen auch einige Zulagen, die Ausbildungsvergütungen sowie der Bonus für Gewerkschaftsmitglieder. Diese erhalten auch weiterhin einen zusätzlichen freien Tag im Jahr./ceb/DP/mis
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