- Streik und Wettbewerb belasten Jungheinrich im Q1.
- Der Gewinn vor Steuern fiel auf 56,5 Millionen Euro.
- Der Auftragseingang stieg auf 1,5 Milliarden Euro.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Die im MDax
Der Auftragseingang stieg den vorläufigen Zahlen zufolge im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum von knapp 1,4 auf gut 1,5 Milliarden Euro, da Kunden angesichts von Preiserhöhungen Bestellungen vorzogen. Der Umsatz ging hingegen leicht zurück von 1,30 auf 1,27 Milliarden Euro. Die operative Marge verschlechterte sich entsprechend von 8,0 auf 4,4 Prozent. Die Jahresziele bestätigte das Management, laut der die Rendite zwischen 7,2 bis 8,0 Prozent liegen soll.
Jungeinrich führte als Gründe für die schwache Profitabilität im ersten Quartal einen erhöhten Preisdruck aufgrund eines intensiven Wettbewerbsumfeldes an, ebenso wie negative Auslastungseffekte und den im Februar beendeten Streik im Werk Lüneburg. Dies habe insgesamt zu einer im Vorjahresvergleich geringeren Bruttomarge geführt.
Jungheinrich und auch der Konkurrent Kion
Die Entkonsolidierung der im Februar veräußerten russischen Tochtergesellschaft schlug als Einmaleffekt mit 20 Millionen Euro zu buche. Und auch das seit vergangenen Sommer laufende Sparprogramm belastete den operativen Gewinn mit einer Million Euro.
Die endgültigen Zahlen für das erste Quartal will Jungheinrich am 7. Mai vorlegen./lew/err/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.