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ROUNDUP: Nutzfahrzeug-Zulieferer Jost mit Rekordquartal dank Hyva-Übernahme

NEU-ISENBURG (dpa-AFX) - Der Nutzfahrzeug-Zulieferer Jost Werke ist mit deutlichen Zuwächsen in das neue Jahr gestartet. Dabei profitierte Jost von der Übernahme des Hydraulik-Spezialisten Hyva. Die im Kleinwertesegment SDax notierten Aktien legten daraufhin am späten Vormittag um 3,5 Prozent zu und gehörten dort damit zu den größten Gewinnern.

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Lkws auf der Autobahn (Symbolbild).
Quelle: - © IvanSpasic / iStock / Getty Images Plus / Getty Images:
Jost Werke SE 53,90 € Jost Werke SE Chart +3,65%
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So stiegen die Umsätze im ersten Quartal im Jahresvergleich um 11,6 Prozent auf 417 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Neu-Isenburg mitteilte. Bereinigt um Übernahme- und Währungseffekte kletterten die Erlöse um neun Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich um rund 23 Prozent auf 44,1 Millionen Euro.

"Wir haben im ersten Quartal 2026 einen neuen Rekord bei Umsatz und operativem Ergebnis erwirtschaftet. Alle Regionen und Geschäftsbereiche haben positiv zum organischen Wachstum beigetragen", kommentierte Konzernchef Joachim Dürr die Zahlen. Unter dem Strich stieg der Gewinn um mehr als ein Viertel auf 16,5 Millionen Euro.

Die Jahresprognose bestätigte Jost. Das Unternehmen erwartet, dass der Konzernumsatz im einstelligen Prozentbereich gegenüber 2025 steigen wird. Im Vorjahr hatte der Umsatz bei rund 1,5 Milliarden Euro gelegen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) soll dabei stärker als der Umsatz im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich wachsen. Die entsprechende bereinigte Marge soll dank weiterer Synergien über dem Vorjahreswert von 9,5 Prozent liegen.

Im ersten Quartal verbesserte sich die bereinigte Ebit-Marge um einen Prozentpunkt auf 10,6 Prozent und lag damit wieder im von Jost gesetzten strategischen Profitabilitätskorridor von 10 bis 12 Prozent./nas/lew/mis

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