Josef Manner & Comp.

Aktie
102,00 €
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01.06.26
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Marktkapitalisierung *
-
Streubesitz
26,18%
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Index-Zuordnung
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Josef Manner & Comp. Aktie Chart

Josef Manner & Comp. Unternehmensbeschreibung

Josef Manner & Comp. ist ein traditionsreicher österreichischer Hersteller von Süßwaren mit Fokus auf Schnitten, Waffeln und Schokolade. Das börsennotierte Familienunternehmen adressiert primär das Markenartikel-Segment im mittleren Preissegment und positioniert sich als Qualitätsanbieter mit hoher Bekanntheit im deutschsprachigen Raum und ausgewählten Exportmärkten. Das Geschäftsmodell beruht auf der Entwicklung, Produktion und Vermarktung gebackener Waffelprodukte, dragierter Erzeugnisse und Schokoladenspezialitäten unter starken Marken wie Manner, Casali, Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt. Der Wertschöpfungsprozess umfasst die Beschaffung von Rohstoffen wie Kakao, Zucker, Haselnüssen und Getreide, deren Verarbeitung in eigenen Produktionsstätten sowie den Vertrieb über Lebensmittelhandel, Fachhandel, Duty-Free, Online-Kanäle und Gastronomiepartner. Vertikale Integration in der Produktion, langjährige Lieferantenbeziehungen und hohe Automatisierung in den Werken bilden das industrielle Rückgrat. Ergänzend setzt Manner auf Markenpflege, Markenlizenzierungen, Produktinnovationen im Bereich saisonaler Artikel sowie auf Merchandising im Umfeld der Kernmarke. Das Unternehmen verfolgt ein margenorientiertes, nicht hyper-wachstumsgetriebenes Modell, das auf Markenstärke, Effizienz in der Fertigung und stabilen Konsumgewohnheiten im Süßwarenmarkt basiert.

Mission und Markenpositionierung

Die Mission von Josef Manner & Comp. lässt sich in der Verbindung aus traditioneller österreichischer Süßwarenkultur und zeitgemäßer Markenführung zusammenfassen. Das Unternehmen strebt an, „Qualität im Quadrat“ in Form seiner ikonischen Waffelprodukte zu liefern und gleichzeitig ein emotional aufgeladenes Markenerlebnis zu bieten, das mit österreichischer Kaffeehauskultur, Nostalgie und Verlässlichkeit assoziiert wird. Im Zentrum steht die dauerhafte Pflege der Kernmarke Manner als Synonym für Wiener Waffelspezialitäten. Zugleich bemüht sich das Unternehmen, Aspekte wie Nachhaltigkeit in der Kakaobeschaffung, verantwortungsvolle Produktion und regionale Verankerung in Wien-Hernals und im österreichischen Alpenraum stärker zu kommunizieren. Die Mission adressiert somit sowohl rationale Kriterien wie Produktqualität, Rezepturtreue und verlässliche Lieferfähigkeit als auch emotionale Aspekte wie Markenidentität, Heimatverbundenheit und Genussmoment.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Josef Manner & Comp. konzentriert sich auf mehrere klar definierte Kategorien. Kernsegment sind die Manner-Schnitten, insbesondere die Haselnusswaffeln im charakteristischen rosafarbenen Packaging, ergänzt um Varianten mit unterschiedlichen Füllungen, Größen und Verpackungsformen. Weitere wichtige Produktlinien sind:
  • Schokoladenprodukte, Tafelschokoladen und Figuren, auch im saisonalen Weihnachts- und Ostersegment
  • Dragierte Produkte unter der Marke Casali, etwa Rum-Kokos-Kugeln und Frucht-Dragees
  • Waffel- und Pralinéspezialitäten der Marken Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt
  • Saisonartikel und Geschenkpackungen für Feiertage, Tourismus, Souvenir- und Duty-Free-Kanäle
Ergänzende Dienstleistungen umfassen Merchandisingprodukte rund um die Marke Manner, Werbemittel im B2B-Bereich, Werksverkauf sowie Besucherführungen am Standort Wien, sofern betrieblich möglich. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen im Rahmen von Co-Branding und Lizenzkooperationen mit Partnern aus Gastronomie und Lebensmittelindustrie, etwa für Eisdielenprodukte oder Gebäck mit Manner-Branding. Ein wachsender, wenn auch noch überschaubarer Kanal ist der Online-Vertrieb von Geschenkboxen und Spezialsortimenten.

Geschäftsbereiche und Organisation

Offizielle, detailliert getrennte Business Units veröffentlicht Josef Manner & Comp. nur begrenzt. Strukturell lässt sich das Geschäft jedoch funktional und nach Markenclustern gliedern. Auf funktionaler Ebene dominieren die Bereiche Produktion, Supply Chain, Marketing & Vertrieb, Export sowie Verwaltung. Innerhalb des Marketings und Vertriebs erfolgt eine markenorientierte Steuerung mit Fokus auf:
  • Kernmarke Manner: Waffeln und Schnitten, nationaler Retail-Schwerpunkt und Export-Flaggschiff
  • Casali und Napoli: Ergänzungsmarken in den Segmenten Dragées, Waffeln und Schokolade
  • Seasonals und Geschenkartikel: Querschnittssegment für Handel, Duty-Free und Tourismus
Hinzu kommt eine geografische Differenzierung in den Kernmarkt Österreich, zentraleuropäische Nachbarländer, einzelne Märkte in Westeuropa sowie selektiv internationale Präsenz. Die Produktionskapazitäten konzentrieren sich vor allem auf Österreich, was die Kontrolle über Qualität und Prozesse erleichtert, aber die Kostenstruktur mitteleuropäisch prägt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Manners wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die extreme Markendurchdringung im Segment Haselnusswaffeln im DACH-Raum und in Teilen Osteuropas. Die ikonische rosa Verpackung, die seit Jahrzehnten kaum verändert wurde, fungiert als starkes visuelles Asset. Weitere Differenzierungsfaktoren sind:
  • Hohe Bekanntheit und Traditionsstatus als Wiener Süßwarenmarke mit über 130-jähriger Geschichte
  • Kontinuität der Rezeptur bei Kernprodukten, was Loyalität im Stammkunden-Segment fördert
  • Enge Assoziation mit österreichischer Kaffeehaus- und Tourismuslandschaft
  • Hoher Wiedererkennungswert der Marke im Lebensmitteleinzelhandel
Die Burggräben (Moats) beruhen primär auf immateriellen Vermögenswerten: Markenwert, Rezeptur-Know-how, langjährig optimierten Produktionsprozessen und etablierten Handelsbeziehungen. Die Marktposition im eng definierten Nischen-Segment „Haselnusswaffeln nach Wiener Art“ ist schwer replizierbar, da Wettbewerber zwar substitute Produkte anbieten, aber nicht in gleicher Tiefe mit österreichischem Kulturgut verknüpft sind. Ergänzend wirkt die starke Verankerung im heimischen Handel als Eintrittsbarriere für neue, kleine Marktteilnehmer. Gleichwohl ist der Burggraben begrenzt, weil der Süßwarenmarkt generell durch hohe Markenvielfalt und zahlreiche Substitutionsprodukte gekennzeichnet ist.

Wettbewerbsumfeld

Josef Manner & Comp. agiert im europäischen Süßwarenmarkt, der durch große multinationale Konzerne und starke regionale Marken geprägt ist. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen in unterschiedlichen Teilsegmenten:
  • Internationale Süßwarenkonzerne mit breitem Markenportfolio in Schokolade, Keksen und Waffeln
  • Regionale Spezialisten für Waffel- und Biskuitprodukte in Deutschland, Italien und Mittelosteuropa
  • Private-Label-Anbieter des Lebensmitteleinzelhandels, die preisaggressive Eigenmarken im Waffelregal positionieren
Im Kernsegment Haselnusswaffeln konkurriert Manner mit vergleichbaren gefüllten Schnitten und Waffeln etablierter Markenhersteller. In saisonalen Schokoladenartikeln konkurriert das Unternehmen mit einer Vielzahl an Regional- und Handelsmarken. Die Wettbewerbssituation ist intensiv, preis- und promotionsgetrieben, wobei Differenzierung über Markenstärke, Regalplatzierung, Innovationstempo, Nachhaltigkeitspositionierung und Verfügbarkeit erfolgt. Manner versucht, über Premiumisierung innerhalb des mittleren Preissegments und über emotionale Markenbindung dem zunehmenden Preisdruck durch Handelsmarken entgegenzuwirken.

Management und Strategie

Das Management von Josef Manner & Comp. ist traditionell stark von der Eigentümerfamilie und langjährigen Branchenexperten geprägt. Die Unternehmensführung verfolgt eine langfristig orientierte, konservative Strategie mit Fokus auf Erhalt und moderaten Ausbau des Markenwerts. Strategische Kernpunkte sind:
  • Stärkung der Kernmarke Manner im Inland durch kontinuierliche Marketinginvestitionen
  • Selektiver Ausbau des Exports, insbesondere in Nachbarländer und tourismusaffine Regionen
  • Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Produktion zur Stabilisierung der Margen
  • Schrittweise Anpassung an Nachhaltigkeitsanforderungen, etwa in der Kakaobeschaffung
  • Behutsame Innovation in Geschmacksrichtungen, Verpackungsformen und Limited Editions, ohne die Identität der Hauptprodukte zu verwässern
Die Führung setzt weniger auf aggressive Akquisitionen oder radikale Internationalisierung, sondern auf inkrementelles Wachstum in angestammten Kategorien. Für konservative Anleger ist diese Strategie durch ihre Planbarkeit attraktiv, allerdings begrenzt sie die Upside-Potenziale in dynamischen Wachstumsszenarien.

Branche und regionale Präsenz

Josef Manner & Comp. operiert im Segment Zucker- und Schokoladewaren innerhalb der Lebensmittelindustrie. Die Branche ist reif, strukturell gesättigt und stark konjunkturresistent, da Süßwarenkonsum in entwickelten Märkten nur moderat mit der Konjunktur korreliert. Langfristige Wachstumstreiber liegen eher in Bevölkerungsentwicklung, Handelsstrukturen und Sortimentsverlagerungen als in signifikant steigender Pro-Kopf-Nachfrage. Gleichzeitig steht der Markt unter Druck durch:
  • Gesundheitstrends und Regulierung (Zuckerreduktion, Nährwertkennzeichnung, Werbebeschränkungen)
  • Rohstoffpreisvolatilität bei Kakao, Zucker, Fetten und Nüssen
  • Marktmacht großer Einzelhandelsketten
Regional ist Manner vor allem in Österreich und im übrigen DACH-Raum präsent, mit zusätzlicher Sichtbarkeit in touristisch relevanten Märkten und selektiven Exportdestinationen in Europa und darüber hinaus. Die starke Heimatverankerung in Wien und Österreich stützt die Markenidentität, erhöht jedoch die Abhängigkeit von mitteleuropäischen Konsumtrends und Handelsstrukturen.

Unternehmensgeschichte

Josef Manner & Comp. wurde im späten 19. Jahrhundert in Wien gegründet, als Josef Manner einen Kolonialwarenladen übernahm und sich auf Kakao und Schokolade spezialisierte. Früh entwickelte das Unternehmen eigene Rezepturen und etablierte Produktionsstätten in Wien. Mit der Einführung der Manner Neapolitaner Schnitte legte das Unternehmen den Grundstein für sein bis heute prägendes Kernprodukt. Über das 20. Jahrhundert hinweg überstand Manner Kriegszeiten, Rohstoffknappheiten und Währungsumstellungen und behauptete sich im österreichischen Markt als feste Größe im Süßwarensegment. Die rosafarbene Markenoptik, historische Werbefiguren und die enge Verbindung zur Wiener Kaffeehauskultur wurden zu tragenden Säulen des Markenaufbaus. Im Laufe der Zeit erweiterte Manner das Portfolio durch Zukäufe und Markenentwicklungen wie Casali, Napoli oder Victor Schmidt. Die Börsennotierung brachte zusätzliche Transparenz, zugleich blieb die Eigentümerfamilie ein zentraler Einflussfaktor. In den letzten Jahrzehnten modernisierte Manner seine Produktionsanlagen, professionalisierte den Export und stärkte den Fokus auf Markenführung und Effizienz, ohne die traditionelle Markenidentität grundlegend zu verändern.

Besonderheiten und Markenökosystem

Eine Besonderheit von Josef Manner & Comp. ist die konsequente Pflege eines eigenständigen Markenökosystems rund um die Kernmarke Manner. Touristische und emotionale Kontaktpunkte wie Werksverkauf, Brand-Shops, Souvenirartikel und Kooperationen mit Wiener Kaffeehäusern verstärken die Wahrnehmung von Manner als Kultmarke. Das Unternehmen nutzt die Assoziation zu ikonischen Wiener Wahrzeichen und kulturellen Einrichtungen für Marketingkooperationen, wodurch die Marke über das reine Produkt hinaus als Teil österreichischer Alltags- und Urlaubskultur positioniert wird. Darüber hinaus zeigt Manner Engagement im Bereich zertifizierter Kakaobeschaffung und Kommunikation von Nachhaltigkeitsaspekten, was im Spannungsfeld zwischen traditionellem Produktimage und modernen Verbraucheransprüchen an Glaubwürdigkeit gewinnt. Die vergleichsweise überschaubare Unternehmensgröße ermöglicht schnelle Entscheidungen in klar umrissenen Kategorien, gleichzeitig ist der Spielraum für großvolumige, globale Marketingkampagnen begrenzt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei Josef Manner & Comp. mehrere strukturelle Chancen. Erstens bietet das Geschäftsmodell im Süßwarensegment eine hohe Grundstabilität, da der Konsum von Waffeln und Schokolade relativ wenig zyklisch reagiert. Zweitens verfügt Manner mit seiner starken Marke, dem Kultstatus im Heimatmarkt und den langjährig etablierten Vertriebskanälen über einen belastbaren immateriellen Vermögenswert, der sich nur schwer imitieren lässt. Drittens eröffnet der selektive Ausbau des Exports, insbesondere in Zentral- und Osteuropa sowie tourismusintensive Regionen, moderate Wachstumspotenziale ohne radikale strategische Neuausrichtung. Viertens kann eine zunehmende Professionalisierung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Produktinnovation und Digitalvertrieb die Attraktivität der Marke gegenüber jüngeren Konsumentengruppen erhöhen und so den Lebenszyklus der Kernprodukte verlängern. Schließlich erlaubt die tendenziell konservative, auf Kontinuität ausgerichtete Unternehmensführung eine relativ gut einschätzbare strategische Stoßrichtung, was Planbarkeit und Risikotransparenz unterstützt.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig bestehen für ein Investment in Josef Manner & Comp. aus konservativer Perspektive relevante Risiken. Die hohe Abhängigkeit von wenigen Kernprodukten und der Fokus auf eine stark regional verankerte Marke bergen Konzentrationsrisiken: Veränderungen im Konsumverhalten, verschärfte gesundheitspolitische Regulierung oder Imageverluste könnten die Nachfrage merklich beeinträchtigen. Der intensive Wettbewerb im Süßwarenmarkt, insbesondere durch international agierende Konzerne und Handelsmarken, erhöht den Druck auf Preise, Promotionbudgets und Regalflächen. Zudem ist Manner substantiell rohstoffpreis- und währungsanfällig, da Kakao, Zucker, Nüsse und Fette an internationalen Terminmärkten gehandelt werden und starke Preisschwankungen aufweisen. Strengere Nachhaltigkeits- und Lieferkettenanforderungen können zusätzlichen Investitions- und Compliance-Aufwand erzeugen. Die begrenzte Unternehmensgröße im Vergleich zu globalen Wettbewerbern schränkt Skalenvorteile und Marketingreichweite ein, während der Heimatfokus zu einer relativ geringen geografischen Diversifikation führt. Schließlich hängt die künftige Entwicklung von der Fähigkeit des Managements ab, die Balance zwischen Tradition und Innovation zu halten, ohne entweder das Markenbild zu verwässern oder an Relevanz bei jüngeren Zielgruppen zu verlieren. Konservative Anleger sollten diese Risiken gegen die Stabilität des Geschäftsmodells und den Markenwert sorgfältig abwägen, ohne daraus eine automatische Anlageentscheidung abzuleiten.

Kursdaten

Geld/Brief 102,00 € / 102,00 €
Spread -
Schluss Vortag 102,00 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag 5.304 €
Tagestief 102,00 €
Tageshoch 102,00 €
52W-Tief 100,00 €
52W-Hoch 115,00 €
Jahrestief 100,00 €
Jahreshoch 105,00 €

Josef Manner & Comp. Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 288,41 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 21,14 €
Jahresüberschuss in Mio. 14,42 €
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie -
Gewinnrendite +18,88%
Umsatzrendite +5,00%
Return on Investment +8,97%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) -
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +18,88%
Eigenkapitalquote +47,51%

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 1,90%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 3 Jahren
Keine Senkung seit 4 Jahren
Stabilität der Dividende 0,40 (max 1,00)
Jährlicher 12,74% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 21,73% (10 Jahre)
Ausschüttungs-
quote % (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
02.12.2022 0,80 €
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Josef Manner & Comp. Termine

Keine Termine bekannt.

Josef Manner & Comp. Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Wien 102,00 0 %
102,00 € 01.06.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
01.06.26 102,00 5.304
29.05.26 100,00 3.600
28.05.26 103,00 1.442
27.05.26 103,00 515
25.05.26 105,00 525
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 103,00 € -0,97%
1 Monat 104,00 € -1,92%
6 Monate 105,00 € -2,86%
1 Jahr 114,00 € -10,53%
5 Jahre 103,00 € -0,97%

Unternehmensprofil Josef Manner & Comp.

Josef Manner & Comp. ist ein traditionsreicher österreichischer Hersteller von Süßwaren mit Fokus auf Schnitten, Waffeln und Schokolade. Das börsennotierte Familienunternehmen adressiert primär das Markenartikel-Segment im mittleren Preissegment und positioniert sich als Qualitätsanbieter mit hoher Bekanntheit im deutschsprachigen Raum und ausgewählten Exportmärkten. Das Geschäftsmodell beruht auf der Entwicklung, Produktion und Vermarktung gebackener Waffelprodukte, dragierter Erzeugnisse und Schokoladenspezialitäten unter starken Marken wie Manner, Casali, Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt. Der Wertschöpfungsprozess umfasst die Beschaffung von Rohstoffen wie Kakao, Zucker, Haselnüssen und Getreide, deren Verarbeitung in eigenen Produktionsstätten sowie den Vertrieb über Lebensmittelhandel, Fachhandel, Duty-Free, Online-Kanäle und Gastronomiepartner. Vertikale Integration in der Produktion, langjährige Lieferantenbeziehungen und hohe Automatisierung in den Werken bilden das industrielle Rückgrat. Ergänzend setzt Manner auf Markenpflege, Markenlizenzierungen, Produktinnovationen im Bereich saisonaler Artikel sowie auf Merchandising im Umfeld der Kernmarke. Das Unternehmen verfolgt ein margenorientiertes, nicht hyper-wachstumsgetriebenes Modell, das auf Markenstärke, Effizienz in der Fertigung und stabilen Konsumgewohnheiten im Süßwarenmarkt basiert.

Mission und Markenpositionierung

Die Mission von Josef Manner & Comp. lässt sich in der Verbindung aus traditioneller österreichischer Süßwarenkultur und zeitgemäßer Markenführung zusammenfassen. Das Unternehmen strebt an, „Qualität im Quadrat“ in Form seiner ikonischen Waffelprodukte zu liefern und gleichzeitig ein emotional aufgeladenes Markenerlebnis zu bieten, das mit österreichischer Kaffeehauskultur, Nostalgie und Verlässlichkeit assoziiert wird. Im Zentrum steht die dauerhafte Pflege der Kernmarke Manner als Synonym für Wiener Waffelspezialitäten. Zugleich bemüht sich das Unternehmen, Aspekte wie Nachhaltigkeit in der Kakaobeschaffung, verantwortungsvolle Produktion und regionale Verankerung in Wien-Hernals und im österreichischen Alpenraum stärker zu kommunizieren. Die Mission adressiert somit sowohl rationale Kriterien wie Produktqualität, Rezepturtreue und verlässliche Lieferfähigkeit als auch emotionale Aspekte wie Markenidentität, Heimatverbundenheit und Genussmoment.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Josef Manner & Comp. konzentriert sich auf mehrere klar definierte Kategorien. Kernsegment sind die Manner-Schnitten, insbesondere die Haselnusswaffeln im charakteristischen rosafarbenen Packaging, ergänzt um Varianten mit unterschiedlichen Füllungen, Größen und Verpackungsformen. Weitere wichtige Produktlinien sind:
  • Schokoladenprodukte, Tafelschokoladen und Figuren, auch im saisonalen Weihnachts- und Ostersegment
  • Dragierte Produkte unter der Marke Casali, etwa Rum-Kokos-Kugeln und Frucht-Dragees
  • Waffel- und Pralinéspezialitäten der Marken Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt
  • Saisonartikel und Geschenkpackungen für Feiertage, Tourismus, Souvenir- und Duty-Free-Kanäle
Ergänzende Dienstleistungen umfassen Merchandisingprodukte rund um die Marke Manner, Werbemittel im B2B-Bereich, Werksverkauf sowie Besucherführungen am Standort Wien, sofern betrieblich möglich. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen im Rahmen von Co-Branding und Lizenzkooperationen mit Partnern aus Gastronomie und Lebensmittelindustrie, etwa für Eisdielenprodukte oder Gebäck mit Manner-Branding. Ein wachsender, wenn auch noch überschaubarer Kanal ist der Online-Vertrieb von Geschenkboxen und Spezialsortimenten.

Geschäftsbereiche und Organisation

Offizielle, detailliert getrennte Business Units veröffentlicht Josef Manner & Comp. nur begrenzt. Strukturell lässt sich das Geschäft jedoch funktional und nach Markenclustern gliedern. Auf funktionaler Ebene dominieren die Bereiche Produktion, Supply Chain, Marketing & Vertrieb, Export sowie Verwaltung. Innerhalb des Marketings und Vertriebs erfolgt eine markenorientierte Steuerung mit Fokus auf:
  • Kernmarke Manner: Waffeln und Schnitten, nationaler Retail-Schwerpunkt und Export-Flaggschiff
  • Casali und Napoli: Ergänzungsmarken in den Segmenten Dragées, Waffeln und Schokolade
  • Seasonals und Geschenkartikel: Querschnittssegment für Handel, Duty-Free und Tourismus
Hinzu kommt eine geografische Differenzierung in den Kernmarkt Österreich, zentraleuropäische Nachbarländer, einzelne Märkte in Westeuropa sowie selektiv internationale Präsenz. Die Produktionskapazitäten konzentrieren sich vor allem auf Österreich, was die Kontrolle über Qualität und Prozesse erleichtert, aber die Kostenstruktur mitteleuropäisch prägt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Manners wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die extreme Markendurchdringung im Segment Haselnusswaffeln im DACH-Raum und in Teilen Osteuropas. Die ikonische rosa Verpackung, die seit Jahrzehnten kaum verändert wurde, fungiert als starkes visuelles Asset. Weitere Differenzierungsfaktoren sind:
  • Hohe Bekanntheit und Traditionsstatus als Wiener Süßwarenmarke mit über 130-jähriger Geschichte
  • Kontinuität der Rezeptur bei Kernprodukten, was Loyalität im Stammkunden-Segment fördert
  • Enge Assoziation mit österreichischer Kaffeehaus- und Tourismuslandschaft
  • Hoher Wiedererkennungswert der Marke im Lebensmitteleinzelhandel
Die Burggräben (Moats) beruhen primär auf immateriellen Vermögenswerten: Markenwert, Rezeptur-Know-how, langjährig optimierten Produktionsprozessen und etablierten Handelsbeziehungen. Die Marktposition im eng definierten Nischen-Segment „Haselnusswaffeln nach Wiener Art“ ist schwer replizierbar, da Wettbewerber zwar substitute Produkte anbieten, aber nicht in gleicher Tiefe mit österreichischem Kulturgut verknüpft sind. Ergänzend wirkt die starke Verankerung im heimischen Handel als Eintrittsbarriere für neue, kleine Marktteilnehmer. Gleichwohl ist der Burggraben begrenzt, weil der Süßwarenmarkt generell durch hohe Markenvielfalt und zahlreiche Substitutionsprodukte gekennzeichnet ist.

Wettbewerbsumfeld

Josef Manner & Comp. agiert im europäischen Süßwarenmarkt, der durch große multinationale Konzerne und starke regionale Marken geprägt ist. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen in unterschiedlichen Teilsegmenten:
  • Internationale Süßwarenkonzerne mit breitem Markenportfolio in Schokolade, Keksen und Waffeln
  • Regionale Spezialisten für Waffel- und Biskuitprodukte in Deutschland, Italien und Mittelosteuropa
  • Private-Label-Anbieter des Lebensmitteleinzelhandels, die preisaggressive Eigenmarken im Waffelregal positionieren
Im Kernsegment Haselnusswaffeln konkurriert Manner mit vergleichbaren gefüllten Schnitten und Waffeln etablierter Markenhersteller. In saisonalen Schokoladenartikeln konkurriert das Unternehmen mit einer Vielzahl an Regional- und Handelsmarken. Die Wettbewerbssituation ist intensiv, preis- und promotionsgetrieben, wobei Differenzierung über Markenstärke, Regalplatzierung, Innovationstempo, Nachhaltigkeitspositionierung und Verfügbarkeit erfolgt. Manner versucht, über Premiumisierung innerhalb des mittleren Preissegments und über emotionale Markenbindung dem zunehmenden Preisdruck durch Handelsmarken entgegenzuwirken.

Management und Strategie

Das Management von Josef Manner & Comp. ist traditionell stark von der Eigentümerfamilie und langjährigen Branchenexperten geprägt. Die Unternehmensführung verfolgt eine langfristig orientierte, konservative Strategie mit Fokus auf Erhalt und moderaten Ausbau des Markenwerts. Strategische Kernpunkte sind:
  • Stärkung der Kernmarke Manner im Inland durch kontinuierliche Marketinginvestitionen
  • Selektiver Ausbau des Exports, insbesondere in Nachbarländer und tourismusaffine Regionen
  • Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Produktion zur Stabilisierung der Margen
  • Schrittweise Anpassung an Nachhaltigkeitsanforderungen, etwa in der Kakaobeschaffung
  • Behutsame Innovation in Geschmacksrichtungen, Verpackungsformen und Limited Editions, ohne die Identität der Hauptprodukte zu verwässern
Die Führung setzt weniger auf aggressive Akquisitionen oder radikale Internationalisierung, sondern auf inkrementelles Wachstum in angestammten Kategorien. Für konservative Anleger ist diese Strategie durch ihre Planbarkeit attraktiv, allerdings begrenzt sie die Upside-Potenziale in dynamischen Wachstumsszenarien.

Branche und regionale Präsenz

Josef Manner & Comp. operiert im Segment Zucker- und Schokoladewaren innerhalb der Lebensmittelindustrie. Die Branche ist reif, strukturell gesättigt und stark konjunkturresistent, da Süßwarenkonsum in entwickelten Märkten nur moderat mit der Konjunktur korreliert. Langfristige Wachstumstreiber liegen eher in Bevölkerungsentwicklung, Handelsstrukturen und Sortimentsverlagerungen als in signifikant steigender Pro-Kopf-Nachfrage. Gleichzeitig steht der Markt unter Druck durch:
  • Gesundheitstrends und Regulierung (Zuckerreduktion, Nährwertkennzeichnung, Werbebeschränkungen)
  • Rohstoffpreisvolatilität bei Kakao, Zucker, Fetten und Nüssen
  • Marktmacht großer Einzelhandelsketten
Regional ist Manner vor allem in Österreich und im übrigen DACH-Raum präsent, mit zusätzlicher Sichtbarkeit in touristisch relevanten Märkten und selektiven Exportdestinationen in Europa und darüber hinaus. Die starke Heimatverankerung in Wien und Österreich stützt die Markenidentität, erhöht jedoch die Abhängigkeit von mitteleuropäischen Konsumtrends und Handelsstrukturen.

Unternehmensgeschichte

Josef Manner & Comp. wurde im späten 19. Jahrhundert in Wien gegründet, als Josef Manner einen Kolonialwarenladen übernahm und sich auf Kakao und Schokolade spezialisierte. Früh entwickelte das Unternehmen eigene Rezepturen und etablierte Produktionsstätten in Wien. Mit der Einführung der Manner Neapolitaner Schnitte legte das Unternehmen den Grundstein für sein bis heute prägendes Kernprodukt. Über das 20. Jahrhundert hinweg überstand Manner Kriegszeiten, Rohstoffknappheiten und Währungsumstellungen und behauptete sich im österreichischen Markt als feste Größe im Süßwarensegment. Die rosafarbene Markenoptik, historische Werbefiguren und die enge Verbindung zur Wiener Kaffeehauskultur wurden zu tragenden Säulen des Markenaufbaus. Im Laufe der Zeit erweiterte Manner das Portfolio durch Zukäufe und Markenentwicklungen wie Casali, Napoli oder Victor Schmidt. Die Börsennotierung brachte zusätzliche Transparenz, zugleich blieb die Eigentümerfamilie ein zentraler Einflussfaktor. In den letzten Jahrzehnten modernisierte Manner seine Produktionsanlagen, professionalisierte den Export und stärkte den Fokus auf Markenführung und Effizienz, ohne die traditionelle Markenidentität grundlegend zu verändern.

Besonderheiten und Markenökosystem

Eine Besonderheit von Josef Manner & Comp. ist die konsequente Pflege eines eigenständigen Markenökosystems rund um die Kernmarke Manner. Touristische und emotionale Kontaktpunkte wie Werksverkauf, Brand-Shops, Souvenirartikel und Kooperationen mit Wiener Kaffeehäusern verstärken die Wahrnehmung von Manner als Kultmarke. Das Unternehmen nutzt die Assoziation zu ikonischen Wiener Wahrzeichen und kulturellen Einrichtungen für Marketingkooperationen, wodurch die Marke über das reine Produkt hinaus als Teil österreichischer Alltags- und Urlaubskultur positioniert wird. Darüber hinaus zeigt Manner Engagement im Bereich zertifizierter Kakaobeschaffung und Kommunikation von Nachhaltigkeitsaspekten, was im Spannungsfeld zwischen traditionellem Produktimage und modernen Verbraucheransprüchen an Glaubwürdigkeit gewinnt. Die vergleichsweise überschaubare Unternehmensgröße ermöglicht schnelle Entscheidungen in klar umrissenen Kategorien, gleichzeitig ist der Spielraum für großvolumige, globale Marketingkampagnen begrenzt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei Josef Manner & Comp. mehrere strukturelle Chancen. Erstens bietet das Geschäftsmodell im Süßwarensegment eine hohe Grundstabilität, da der Konsum von Waffeln und Schokolade relativ wenig zyklisch reagiert. Zweitens verfügt Manner mit seiner starken Marke, dem Kultstatus im Heimatmarkt und den langjährig etablierten Vertriebskanälen über einen belastbaren immateriellen Vermögenswert, der sich nur schwer imitieren lässt. Drittens eröffnet der selektive Ausbau des Exports, insbesondere in Zentral- und Osteuropa sowie tourismusintensive Regionen, moderate Wachstumspotenziale ohne radikale strategische Neuausrichtung. Viertens kann eine zunehmende Professionalisierung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Produktinnovation und Digitalvertrieb die Attraktivität der Marke gegenüber jüngeren Konsumentengruppen erhöhen und so den Lebenszyklus der Kernprodukte verlängern. Schließlich erlaubt die tendenziell konservative, auf Kontinuität ausgerichtete Unternehmensführung eine relativ gut einschätzbare strategische Stoßrichtung, was Planbarkeit und Risikotransparenz unterstützt.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig bestehen für ein Investment in Josef Manner & Comp. aus konservativer Perspektive relevante Risiken. Die hohe Abhängigkeit von wenigen Kernprodukten und der Fokus auf eine stark regional verankerte Marke bergen Konzentrationsrisiken: Veränderungen im Konsumverhalten, verschärfte gesundheitspolitische Regulierung oder Imageverluste könnten die Nachfrage merklich beeinträchtigen. Der intensive Wettbewerb im Süßwarenmarkt, insbesondere durch international agierende Konzerne und Handelsmarken, erhöht den Druck auf Preise, Promotionbudgets und Regalflächen. Zudem ist Manner substantiell rohstoffpreis- und währungsanfällig, da Kakao, Zucker, Nüsse und Fette an internationalen Terminmärkten gehandelt werden und starke Preisschwankungen aufweisen. Strengere Nachhaltigkeits- und Lieferkettenanforderungen können zusätzlichen Investitions- und Compliance-Aufwand erzeugen. Die begrenzte Unternehmensgröße im Vergleich zu globalen Wettbewerbern schränkt Skalenvorteile und Marketingreichweite ein, während der Heimatfokus zu einer relativ geringen geografischen Diversifikation führt. Schließlich hängt die künftige Entwicklung von der Fähigkeit des Managements ab, die Balance zwischen Tradition und Innovation zu halten, ohne entweder das Markenbild zu verwässern oder an Relevanz bei jüngeren Zielgruppen zu verlieren. Konservative Anleger sollten diese Risiken gegen die Stabilität des Geschäftsmodells und den Markenwert sorgfältig abwägen, ohne daraus eine automatische Anlageentscheidung abzuleiten.
Stand: Mai 2026
Hinweis

Josef Manner & Comp. Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Josef Manner & Comp. Kursziel 2026

  • Die Josef Manner & Comp. Kurs Performance für 2026 liegt bei -2,86%.

Stammdaten

Streubesitz 26,18%
Land Österreich
Sektor Nichtzyklischer Konsum
Branche Handel mit Lebensmitteln und Basiskonsumgütern
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+73,82% Weitere
+26,18% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Josef Manner & Comp. Aktie und zum Josef Manner & Comp. Kurs

Der aktuelle Kurs der Josef Manner & Comp. Aktie liegt bei 102,00 €.

Für 1.000€ kann man sich 9,80 Josef Manner & Comp. Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Josef Manner & Comp. Aktie beträgt aktuell -1,92%.

Die 1 Jahres-Performance der Josef Manner & Comp. Aktie beträgt aktuell -10,53%.

Der Aktienkurs der Josef Manner & Comp. Aktie liegt aktuell bei 102,00 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -1,92% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Josef Manner & Comp. eine Wertentwicklung von -1,92% aus und über 6 Monate sind es -2,86%.

Das 52-Wochen-Hoch der Josef Manner & Comp. Aktie liegt bei 115,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Josef Manner & Comp. Aktie liegt bei 100,00 €.

Das Allzeithoch von Josef Manner & Comp. liegt bei 128,00 €.

Das Allzeittief von Josef Manner & Comp. liegt bei 63,00 €.

Die Volatilität der Josef Manner & Comp. Aktie liegt derzeit bei 58,81%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Josef Manner & Comp. in letzter Zeit schwankte.

Josef Manner & Comp. hat seinen Hauptsitz in Österreich.

Josef Manner & Comp. gehört zum Sektor Handel mit Lebensmitteln und Basiskonsumgütern.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Josef Manner & Comp. betrug 288.406.000 €.

Ja, Josef Manner & Comp. zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 02.12.2022 eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.

Zuletzt hat Josef Manner & Comp. am 02.12.2022 eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,78%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Josef Manner & Comp. wurde am 02.12.2022 in Höhe von 0,80 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,78%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 02.12.2022. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.