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Zu den größten Verlierern des Tages gehört heute das Wertpapier von Intel mit einem Minus von 4,29 Prozent. Das Papier wird an der Börse zur Stunde mit 36,49 Euro bewertet. Aufgrund dieser Entwicklung steht die Aktie deutlich schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am NASDAQ 100 (NASDAQ 100). Der Vergleichsindex notiert aktuell bei 25.661 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,22 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Intel-Aktie noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 13,38 Euro erreichte das Wertpapier am 22. August 2011.
Die Intel Corporation entwirft, entwickelt, fertigt, vermarktet und verkauft weltweit Computer- und verwandte Produkte und Dienstleistungen. Es betreibt durch Intel Products, Intel Foundry, und alle anderen Segmente. Das Unternehmen bietet Mikroprozessoren und Chipsätze, Standalone-SoCs und Multichip-Pakete an.
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Der Anteilsschein von Intel wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die kanadische Bank RBC hat das Kursziel für Intel nach Quartalszahlen von 50 auf 48 US-Dollar gesenkt und die Einstufung auf "Sector Perform" belassen. Der Halbleiterkonzern habe besser als erwartet abgeschnitten, wogegen der Ausblick auf das laufende Quartal unter den Erwartungen liege, schrieb Srini Pajjuri in einer am Freitag vorliegenden Reaktion. Er senkte seine Schätzungen.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Intel nach Quartalszahlen auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 36 US-Dollar belassen. Die Kennziffern des Halbleiterkonzerns seien solide ausgefallen, schrieb Stacy A. Rasgon in einer am Freitag vorliegenden Studie. Insbesondere das Geschäft mit Rechenzentren habe sich stark entwickelt, bedingt durch die robuste Nachfrage im Zuge des Ausbaus der KI-Infrastruktur. Nach der jüngsten Kursrally müsse Intel sich aber nun beweisen. Die starke Server-Nachfrage sei real, aber der Konzern scheine das unterschätzt zu haben, da die Produktion nicht hinterherkomme.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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