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Meldung des Tages: Vom Prototyp zum Patent: CiTech sichert sich Schutz im größten Defence-Markt der Welt

Honeywell International Inc

Aktie
WKN:  870153 ISIN:  US4385161066 US-Symbol:  HON Branche:  Industriekonglomerate Land:  USA
203,95 €
-0,2 €
-0,10%
09:37:46 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
106,45 Mrd. €
Streubesitz
18,98%
KGV
18,66
Dividende
4,09 EUR
Dividendenrendite
2,46%
Nachhaltigkeits-Score
15 %
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Honeywell International Aktie Chart

Honeywell Unternehmensbeschreibung

Honeywell International Inc. ist ein diversifizierter US-Industriekonzern mit Fokus auf Automatisierung, Luft- und Raumfahrttechnik, Gebäude- und Sicherheitstechnik sowie leistungsfähige Materialien. Das Unternehmen entwickelt vor allem missionkritische Lösungen für industrielle, kommerzielle und staatliche Kunden. Der Konzern adressiert strukturelle Megatrends wie Energieeffizienz, Industrialisierung, Digitalisierung industrieller Prozesse, urbane Verdichtung und Sicherheit. Für konservative Anleger ist Honeywell vor allem als global positionierter, breit diversifizierter Industriewert mit hoher technologischer Tiefe und ausgeprägter Kundenbindung relevant.

Geschäftsmodell

Honeywell operiert als technologiegetriebener Lösungsanbieter entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Das Geschäftsmodell kombiniert Entwicklung und Produktion von Hochtechnologie-Hardware mit softwarebasierten Steuerungs- und Analyseplattformen. Ein wesentlicher Bestandteil ist das installierte Produkt- und Systemportfolio, das wiederkehrende Umsätze über Service, Wartung, Ersatzteile, Lizenzgebühren und Software-Updates generiert. Das Unternehmen fokussiert sich auf Anwendungen mit hohen regulatorischen Anforderungen, komplexer Zulassungslage und sicherheitskritischer Relevanz. Honeywell kombiniert dabei langfristige Liefer- und Serviceverträge mit einem hohen Anteil an Aftermarket-Geschäft. Dies stabilisiert die Cashflows und reduziert die Zyklizität, obwohl das Unternehmen klar in der kapitalgüterintensiven Industrie verankert ist. Die Preisgestaltung basiert häufig auf Mehrwert- und Performance-Argumenten statt reiner Stückkostenlogik, insbesondere in Luftfahrt, Prozessautomatisierung und Spezialchemie.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Honeywell zielt auf die Entwicklung von Technologien, die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in Industrie, Luftfahrt und Gebäudetechnik erhöhen. Strategisch positioniert sich das Unternehmen als Anbieter integrierter Lösungen, die physische Produkte, Sensorik, Steuerungstechnik und industrielle Softwareplattformen verbinden. Honeywell richtet seine Forschung und Entwicklung konsequent an regulatorischen Trends wie Emissionsreduktion, Energieeffizienzstandards, Sicherheitsnormen und Digitalisierungsanforderungen aus. Die Konzernstrategie setzt auf Portfoliosteuerung, Konzentration auf margenstarke, technologieintensive Bereiche, kontinuierliche operative Exzellenz und selektive Akquisitionen, um Komplementärtechnologien und Zugang zu Spezialnischen zu sichern.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio von Honeywell ist breit gefächert und umfasst insbesondere:
  • Luft- und Raumfahrt: Avioniksysteme, Flugsteuerungscomputer, Triebwerks- und Hilfsturbinenkomponenten, Navigationssysteme, Kommunikationslösungen, Flugmanagementsoftware, Kabinensysteme sowie Wartungs- und Modernisierungsservices für zivile und militärische Flotten.
  • Gebäude- und Sicherheitstechnik: Gebäudeleittechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimasteuerungen, Brandschutz- und Zutrittskontrollsysteme, Videoüberwachung, integrierte Sicherheitsplattformen und Energiemanagementlösungen für kommerzielle Immobilien und kritische Infrastrukturen.
  • Industrielle Automatisierung: Prozessleitsysteme, Distributed Control Systems, SCADA- und Safety-Systeme, industrielle Sensorik, Mess- und Regeltechnik, Anlagenoptimierungssoftware und digitale Zwillinge für Öl und Gas, Chemie, Raffinerien, Energieerzeugung und Fertigungsindustrie.
  • Leistungsfähige Materialien und Spezialchemikalien: Hochleistungswerkstoffe, Spezialpolymere, Katalysatoren, fluorierte Kältemittel der neuesten Generation, Adsorbentien, Batteriematerialien sowie Lösungen für nachhaltige Kraftstoffe und emissionsarme Industrieprozesse.
  • Software und digitale Plattformen: Industrielle Software-Suites für Predictive Maintenance, Asset Performance Management, Cybersecurity-Lösungen für OT-Umgebungen, Cloud-basierte Analytik und Vernetzungsplattformen für Gebäude und Produktionsanlagen.
Diese Kombination physischer Produkte mit datengetriebenen Services schafft hohe Wechselkosten und langfristige Kundenbeziehungen.

Business Units und Konzernstruktur

Honeywell strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsbereiche, die über die Zeit portfoliobereinigt und umbenannt wurden. In den vergangenen Jahren gehörten typischerweise folgende Segmente dazu:
  • Luft- und Raumfahrt (Aerospace): Fokussiert auf Produkte und Services für zivile und militärische Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung einschließlich Aftermarket-Services und Modernisierungen.
  • Gebäudetechnik und Sicherheit (Building Technologies): Lösungen zur Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik, Brandschutz, Energiemanagement und vernetzte Gebäudemanagementsysteme.
  • Leistungs­materialien und Technologien (Performance Materials and Technologies): Spezialchemikalien, Prozess- und Automatisierungstechnik, Katalysatoren, Raffinerietechnologien und nachhaltige Kraftstofflösungen.
  • Industrielle Automatisierung und andere technologieorientierte Bereiche: Digitale Industrieplattformen, Sensorik und Lösungen zur Effizienzsteigerung in Produktions- und Logistikumgebungen.
Die Segmente bedienen unterschiedliche Konjunkturzyklen und Endmärkte, was die Volatilität auf Konzernebene verringert. Die interne Steuerung erfolgt streng kennzahlenbasiert mit Fokus auf operative Marge, Cashflow und Kapitalrendite.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Honeywell verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale liegen in der Kombination aus Luftfahrttechnik, industrieller Automatisierung, Gebäudetechnik und Spezialmaterialien innerhalb eines integrierten Technologiekonzerns. In vielen Endmärkten agiert Honeywell als Systemlieferant für sicherheits- und missionskritische Anwendungen mit hohen Zertifizierungsanforderungen. Die wesentlichen Burggräben umfassen:
  • Hohe Wechselkosten: Einmal installierte Prozessleitsysteme, Avioniklösungen und Gebäudeautomationssysteme werden über Jahrzehnte betrieben. Ein Austausch ist technisch komplex, kostspielig und mit Betriebsausfallrisiken verbunden.
  • Regulatorische und technische Markteintrittsbarrieren: Luftfahrtzulassungen, Sicherheitsnormen und Industriezertifizierungen erfordern langjährige Entwicklungs- und Testzyklen, die neue Wettbewerber abschrecken.
  • Starkes Aftermarket-Geschäft: Ersatzteile, Wartungs- und Modernisierungsprogramme generieren wiederkehrende Umsätze mit attraktiven Margen und stabilisieren die Ertragslage.
  • Technologische Breite und Patente: Langjährige Forschungsaktivitäten in Materialwissenschaft, Steuerungstechnik, Sensorik und Software schaffen ein umfangreiches Patentportfolio und proprietäre Technologien.
  • Tiefe Kundenintegration: Honeywell arbeitet häufig in frühen Projektphasen mit Kunden zusammen, was zu kundenspezifischen Systemlösungen führt und die Abhängigkeit von Honeywell-Lösungen erhöht.
Diese Faktoren stützen die Preissetzungsmacht und schützen Marktanteile, auch in reifen Segmenten.

Wettbewerbsumfeld

Honeywell konkurriert in mehreren Teilbranchen mit globalen Industrie- und Technologiekonzernen. Im Luft- und Raumfahrtbereich zählen unter anderem Unternehmen wie Raytheon Technologies (insbesondere Collins Aerospace), Safran und andere Zulieferer großer Flugzeughersteller zu den relevanten Wettbewerbern. In der Gebäude- und Sicherheitstechnik stehen Anbieter wie Johnson Controls und Schneider Electric im Wettbewerb um Großprojekte, Serviceverträge und Plattformlösungen. In der industriellen Automatisierung und Prozessleittechnik konkurriert Honeywell mit Anbietern wie Emerson, ABB und Siemens um Steuerungs- und Digitalisierungslösungen für komplexe Anlagen. Im Bereich leistungsfähiger Materialien und Spezialchemie trifft das Unternehmen auf große Chemie- und Werkstoffkonzerne, die ebenfalls auf energieeffiziente und emissionsärmere Produkte setzen. Das Wettbewerbsumfeld ist dadurch gekennzeichnet, dass skalenstarke, hochkapitalisierte Player um langfristige Kundenbeziehungen in regulierten Märkten konkurrieren, in denen technologische Kompetenz und Referenzprojekte zentrale Differenzierungsfaktoren darstellen.

Management und Konzernführung

Das Management von Honeywell verfolgt traditionell eine stark finanz- und prozessorientierte Steuerungsphilosophie. Im Fokus stehen operative Effizienz, Lean-Management-Prinzipien, striktes Kostenmanagement und Portfoliooptimierung. Die Konzernführung setzt Akzente auf:
  • Fokussierung auf margenstarke, technologieintensive Geschäftsfelder mit hohem Aftermarket-Anteil.
  • Konsequente Nutzung von Digitalisierung und Datenanalytik zur Verbesserung von Produktivität, Servicequalität und Kundenbindung.
  • Kapitaldisziplin, einschließlich selektiver Akquisitionen, Veräußerung nicht-strategischer Aktivitäten und renditeorientierter Kapitalallokation.
  • Stärkung der Software- und Plattformkompetenzen, um physische Produkte mit skalierbaren digitalen Services zu verknüpfen.
Für konservative Anleger ist relevant, dass Honeywell in der Vergangenheit großen Wert auf Stabilität der Bilanz, Risikomanagement und verlässliche operative Umsetzung gelegt hat. Die Managementstrategie zielt eher auf nachhaltige Wertschöpfung als auf kurzfristige Wachstumsmaximierung.

Branchen- und Regionsanalyse

Honeywell ist in mehreren Kernbranchen aktiv: Luft- und Raumfahrt, industrielle Automatisierung und Prozessindustrie, Gebäude- und Sicherheitstechnik sowie Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien. Diese Sektoren sind stark von langfristigen Investitionszyklen, regulatorischen Vorgaben und technologischen Innovationswellen geprägt.
  • Luft- und Raumfahrt: Profitiert langfristig von globalem Passagierwachstum, Flottenmodernisierung und höherer Treibstoffeffizienz. Kurz- bis mittelfristig ist die Branche jedoch konjunktur- und geopolitikabhängig.
  • Industrie und Prozesssektor: Zunehmende Automatisierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung treiben Investitionen in Steuerungs-, Sicherheits- und Effizienzlösungen.
  • Gebäudetechnik: Urbanisierung, strengere Energieeffizienzvorschriften und Sicherheitsanforderungen stützen die Nachfrage nach integrierten Gebäude- und Energiemanagementsystemen.
  • Materialwissenschaft und Spezialchemie: Der Trend zu nachhaltigen Materialien, emissionsärmeren Kältemitteln und effizienten Prozesschemikalien schafft Nachfrage nach Honeywell-Technologien.
Regional ist Honeywell weltweit präsent mit starken Positionen in Nordamerika und Europa sowie wachsendem Engagement in Asien-Pazifik, dem Nahen Osten und anderen Wachstumsregionen. Infrastrukturprogramme, Energieprojekte, Urbanisierung und Flottenmodernisierungen in Schwellenländern bieten strukturelle Wachstumstreiber, gehen jedoch mit erhöhten politischen und regulatorischen Risiken einher.

Unternehmensgeschichte

Honeywell blickt auf eine über ein Jahrhundert währende Unternehmensgeschichte zurück. Die Wurzeln liegen in der Entwicklung von Regel- und Steuertechnik für Heizungs- und Temperaturkontrollsysteme im frühen 20. Jahrhundert. Über Jahrzehnte hinweg wuchs das Unternehmen durch Innovationen im Bereich der Kontrollsysteme und durch strategische Zukäufe. Im Laufe der Zeit wurde das Portfolio in Richtung Luftfahrt-, Verteidigungs- und Industrieleittechnik erweitert. Über Fusionen und Reorganisationen entwickelte sich Honeywell zu einem breit aufgestellten Industriekonzern mit globaler Reichweite. In den letzten Jahrzehnten fokussierte sich das Management verstärkt auf das industrielle Kerngeschäft und trennte sich von Randaktivitäten, um Kapital auf technologie- und margenintensive Segmente zu lenken. Parallel dazu verschob sich die strategische Ausrichtung von reiner Hardware hin zu integrierten Systemen und Softwarelösungen, wodurch Honeywell zunehmend als Anbieter industrieller Gesamtlösungen wahrgenommen wird.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Honeywell ist die starke Verankerung in regulierten, sicherheitskritischen und langfristig angelegten Infrastrukturbereichen. Das Unternehmen agiert an der Schnittstelle von Industrie 4.0, Luft- und Raumfahrtsystemen, energieeffizienter Gebäudetechnik und nachhaltigen Materialien. Honeywell treibt die Digitalisierung physischer Anlagen über industrielle IoT-Plattformen, Cloud-basierte Analytik und Cybersecurity für operative Technologien voran. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen in der Entwicklung von Lösungen für geringere Emissionen, energieeffizientere Prozesse und neue Energiepfade, etwa bei nachhaltigen Kraftstoffen oder fortschrittlichen Kältemitteln. Für Investoren ist zudem relevant, dass die Konzernstruktur regelmäßig überprüft und an strategische Zielsetzungen angepasst wird, was zu Portfolioumschichtungen und organisatorischen Veränderungen führen kann.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger bietet Honeywell sowohl strukturelle Chancen als auch spezifische Risiken. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Breite Diversifikation über mehrere wachstums- und technologiegetriebene Industrien mit hoher Eintrittsbarriere.
  • Starkes Aftermarket-Geschäft in Luftfahrt, Automatisierung und Gebäudetechnik, das wiederkehrende Erträge und planbare Cashflows ermöglicht.
  • Exponierung gegenüber globalen Megatrends wie Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Urbanisierung, Sicherheitsanforderungen und industrieller Digitalisierung.
  • Solide Position als etablierter Systemanbieter mit langjährigen Kundenbeziehungen in kritischen Infrastruktur- und Industriebereichen.
Den Chancen stehen Risiken gegenüber:
  • Konjunktur- und investitionsgetriebene Zyklen, insbesondere in Industrie, Prozessanlagen und Luftfahrt, können Projektvolumina und Auftragseingänge belasten.
  • Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen und staatlichen Beschaffungsprogrammen, die sich durch politische Entscheidungen oder veränderte Prioritäten verschieben können.
  • Intensiver Wettbewerb mit anderen globalen Technologie- und Industriekonzernen, der Innovationsdruck, Margendruck und hohen F&E-Aufwand bedingt.
  • Technologische Disruption und Cyberrisiken im Zusammenhang mit der zunehmenden Vernetzung industrieller Systeme und der Verlagerung auf Software- und Cloud-Lösungen.
  • Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte, die Lieferketten, Exportgenehmigungen und internationale Projekte beeinträchtigen können.
Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist Honeywell ein etablierter, global diversifizierter Industriewert mit bedeutenden technologischen Kompetenzen und stabilisierenden Serviceanteilen, dessen Attraktivität jedoch von der individuellen Risikobereitschaft, der Einschätzung industrieller Zyklen und der langfristigen Bewertung des Technologierisikos abhängt, ohne dass daraus eine konkrete Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 201,95 € / 204,45 €
Spread +1,24%
Schluss Vortag 204,15 €
Gehandelte Stücke 111
Tagesvolumen Vortag 72.084,05 €
Tagestief 201,75 €
Tageshoch 203,95 €
52W-Tief 160,18 €
52W-Hoch 209,55 €
Jahrestief 165,12 €
Jahreshoch 208,90 €

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Honeywell Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Honeywell International Inc. hat kürzlich einen Vertrag über die Lieferung von fortschrittlichen Technologieprodukten für die Luftfahrtindustrie bekannt gegeben.
  • Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren signifikante Investitionen in Forschung und Entwicklung zu tätigen, um seine Produktpalette zu erweitern.
  • Honeywell berichtet von einer positiven Wachstumsprognose für das nächste Quartal, unterstützt durch steigende Aufträge aus verschiedenen Sektoren.
Hinweis

Honeywell Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 38.496 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 7.870 $
Jahresüberschuss in Mio. 5.705 $
Umsatz je Aktie 58,79 $
Gewinn je Aktie 8,71 $
Gewinnrendite +30,64%
Umsatzrendite +14,82%
Return on Investment +7,59%
Marktkapitalisierung in Mio. 147.913 $
KGV (Kurs/Gewinn) 25,93
KBV (Kurs/Buchwert) 7,95
KUV (Kurs/Umsatz) 3,84
Eigenkapitalrendite +30,64%
Eigenkapitalquote +24,76%

Honeywell News

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Derivate

Anlageprodukte (8)
Discount-Zertifikate 8
Hebelprodukte (330)
Optionsscheine 163
Knock-Outs 108
Faktor-Zertifikate 40
Capped Optionssch. 19

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 15 Jahre
Keine Senkung seit 33 Jahre
Stabilität der Dividende 0,99 (max 1,00)
Jährlicher 5,21% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 7,28% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 47,4% (auf den Gewinn/FFO)
quote 54,6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 1,75%

Dividenden Historie

Datum Dividende
27.02.2026 1,19 $
14.11.2025 1,19 $
15.08.2025 1,13 $
16.05.2025 1,13 $
28.02.2025 1,13 $
15.11.2024 1,13 $
16.08.2024 1,08 $
16.05.2024 1,08 $
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Honeywell Termine

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Honeywell Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 201,45 -1,25%
204,00 € 09:30
Frankfurt 201,00 -1,95%
205,00 € 08:00
Hamburg 201,80 -1,42%
204,70 € 08:01
Hannover 201,75 -1,47%
204,75 € 08:01
München 202,80 -0,83%
204,50 € 09:24
Stuttgart 202,90 -0,76%
204,45 € 09:16
Xetra 205,30 -0,44%
206,20 € 26.02.26
L&S RT 203,425 -0,32%
204,075 € 10:02
NYSE 240,97 $ +0,06%
240,83 $ 26.02.26
Nasdaq 240,89 $ -0,54%
242,21 $ 26.02.26
AMEX 242,31 $ -0,99%
244,73 $ 25.02.26
Wien 206,25 0 %
206,25 € 25.02.26
Tradegate 203,95 -0,10%
204,15 € 09:37
Quotrix 202,85 -0,88%
204,65 € 07:27
Gettex 204,00 -0,17%
204,35 € 09:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
27.02.26 201,75 14.454
26.02.26 204,15 72 T
25.02.26 205,15 168 T
24.02.26 206,90 213 T
23.02.26 206,20 182 T
20.02.26 207,00 132 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 207,00 € -2,54%
1 Monat 183,66 € +9,85%
6 Monate 190,22 € +6,06%
1 Jahr 204,05 € -1,13%
5 Jahre 167,72 € +20,29%

Unternehmensprofil Honeywell

Honeywell International Inc. ist ein diversifizierter US-Industriekonzern mit Fokus auf Automatisierung, Luft- und Raumfahrttechnik, Gebäude- und Sicherheitstechnik sowie leistungsfähige Materialien. Das Unternehmen entwickelt vor allem missionkritische Lösungen für industrielle, kommerzielle und staatliche Kunden. Der Konzern adressiert strukturelle Megatrends wie Energieeffizienz, Industrialisierung, Digitalisierung industrieller Prozesse, urbane Verdichtung und Sicherheit. Für konservative Anleger ist Honeywell vor allem als global positionierter, breit diversifizierter Industriewert mit hoher technologischer Tiefe und ausgeprägter Kundenbindung relevant.

Geschäftsmodell

Honeywell operiert als technologiegetriebener Lösungsanbieter entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Das Geschäftsmodell kombiniert Entwicklung und Produktion von Hochtechnologie-Hardware mit softwarebasierten Steuerungs- und Analyseplattformen. Ein wesentlicher Bestandteil ist das installierte Produkt- und Systemportfolio, das wiederkehrende Umsätze über Service, Wartung, Ersatzteile, Lizenzgebühren und Software-Updates generiert. Das Unternehmen fokussiert sich auf Anwendungen mit hohen regulatorischen Anforderungen, komplexer Zulassungslage und sicherheitskritischer Relevanz. Honeywell kombiniert dabei langfristige Liefer- und Serviceverträge mit einem hohen Anteil an Aftermarket-Geschäft. Dies stabilisiert die Cashflows und reduziert die Zyklizität, obwohl das Unternehmen klar in der kapitalgüterintensiven Industrie verankert ist. Die Preisgestaltung basiert häufig auf Mehrwert- und Performance-Argumenten statt reiner Stückkostenlogik, insbesondere in Luftfahrt, Prozessautomatisierung und Spezialchemie.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Honeywell zielt auf die Entwicklung von Technologien, die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in Industrie, Luftfahrt und Gebäudetechnik erhöhen. Strategisch positioniert sich das Unternehmen als Anbieter integrierter Lösungen, die physische Produkte, Sensorik, Steuerungstechnik und industrielle Softwareplattformen verbinden. Honeywell richtet seine Forschung und Entwicklung konsequent an regulatorischen Trends wie Emissionsreduktion, Energieeffizienzstandards, Sicherheitsnormen und Digitalisierungsanforderungen aus. Die Konzernstrategie setzt auf Portfoliosteuerung, Konzentration auf margenstarke, technologieintensive Bereiche, kontinuierliche operative Exzellenz und selektive Akquisitionen, um Komplementärtechnologien und Zugang zu Spezialnischen zu sichern.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio von Honeywell ist breit gefächert und umfasst insbesondere:
  • Luft- und Raumfahrt: Avioniksysteme, Flugsteuerungscomputer, Triebwerks- und Hilfsturbinenkomponenten, Navigationssysteme, Kommunikationslösungen, Flugmanagementsoftware, Kabinensysteme sowie Wartungs- und Modernisierungsservices für zivile und militärische Flotten.
  • Gebäude- und Sicherheitstechnik: Gebäudeleittechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimasteuerungen, Brandschutz- und Zutrittskontrollsysteme, Videoüberwachung, integrierte Sicherheitsplattformen und Energiemanagementlösungen für kommerzielle Immobilien und kritische Infrastrukturen.
  • Industrielle Automatisierung: Prozessleitsysteme, Distributed Control Systems, SCADA- und Safety-Systeme, industrielle Sensorik, Mess- und Regeltechnik, Anlagenoptimierungssoftware und digitale Zwillinge für Öl und Gas, Chemie, Raffinerien, Energieerzeugung und Fertigungsindustrie.
  • Leistungsfähige Materialien und Spezialchemikalien: Hochleistungswerkstoffe, Spezialpolymere, Katalysatoren, fluorierte Kältemittel der neuesten Generation, Adsorbentien, Batteriematerialien sowie Lösungen für nachhaltige Kraftstoffe und emissionsarme Industrieprozesse.
  • Software und digitale Plattformen: Industrielle Software-Suites für Predictive Maintenance, Asset Performance Management, Cybersecurity-Lösungen für OT-Umgebungen, Cloud-basierte Analytik und Vernetzungsplattformen für Gebäude und Produktionsanlagen.
Diese Kombination physischer Produkte mit datengetriebenen Services schafft hohe Wechselkosten und langfristige Kundenbeziehungen.

Business Units und Konzernstruktur

Honeywell strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsbereiche, die über die Zeit portfoliobereinigt und umbenannt wurden. In den vergangenen Jahren gehörten typischerweise folgende Segmente dazu:
  • Luft- und Raumfahrt (Aerospace): Fokussiert auf Produkte und Services für zivile und militärische Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung einschließlich Aftermarket-Services und Modernisierungen.
  • Gebäudetechnik und Sicherheit (Building Technologies): Lösungen zur Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik, Brandschutz, Energiemanagement und vernetzte Gebäudemanagementsysteme.
  • Leistungs­materialien und Technologien (Performance Materials and Technologies): Spezialchemikalien, Prozess- und Automatisierungstechnik, Katalysatoren, Raffinerietechnologien und nachhaltige Kraftstofflösungen.
  • Industrielle Automatisierung und andere technologieorientierte Bereiche: Digitale Industrieplattformen, Sensorik und Lösungen zur Effizienzsteigerung in Produktions- und Logistikumgebungen.
Die Segmente bedienen unterschiedliche Konjunkturzyklen und Endmärkte, was die Volatilität auf Konzernebene verringert. Die interne Steuerung erfolgt streng kennzahlenbasiert mit Fokus auf operative Marge, Cashflow und Kapitalrendite.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Honeywell verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale liegen in der Kombination aus Luftfahrttechnik, industrieller Automatisierung, Gebäudetechnik und Spezialmaterialien innerhalb eines integrierten Technologiekonzerns. In vielen Endmärkten agiert Honeywell als Systemlieferant für sicherheits- und missionskritische Anwendungen mit hohen Zertifizierungsanforderungen. Die wesentlichen Burggräben umfassen:
  • Hohe Wechselkosten: Einmal installierte Prozessleitsysteme, Avioniklösungen und Gebäudeautomationssysteme werden über Jahrzehnte betrieben. Ein Austausch ist technisch komplex, kostspielig und mit Betriebsausfallrisiken verbunden.
  • Regulatorische und technische Markteintrittsbarrieren: Luftfahrtzulassungen, Sicherheitsnormen und Industriezertifizierungen erfordern langjährige Entwicklungs- und Testzyklen, die neue Wettbewerber abschrecken.
  • Starkes Aftermarket-Geschäft: Ersatzteile, Wartungs- und Modernisierungsprogramme generieren wiederkehrende Umsätze mit attraktiven Margen und stabilisieren die Ertragslage.
  • Technologische Breite und Patente: Langjährige Forschungsaktivitäten in Materialwissenschaft, Steuerungstechnik, Sensorik und Software schaffen ein umfangreiches Patentportfolio und proprietäre Technologien.
  • Tiefe Kundenintegration: Honeywell arbeitet häufig in frühen Projektphasen mit Kunden zusammen, was zu kundenspezifischen Systemlösungen führt und die Abhängigkeit von Honeywell-Lösungen erhöht.
Diese Faktoren stützen die Preissetzungsmacht und schützen Marktanteile, auch in reifen Segmenten.

Wettbewerbsumfeld

Honeywell konkurriert in mehreren Teilbranchen mit globalen Industrie- und Technologiekonzernen. Im Luft- und Raumfahrtbereich zählen unter anderem Unternehmen wie Raytheon Technologies (insbesondere Collins Aerospace), Safran und andere Zulieferer großer Flugzeughersteller zu den relevanten Wettbewerbern. In der Gebäude- und Sicherheitstechnik stehen Anbieter wie Johnson Controls und Schneider Electric im Wettbewerb um Großprojekte, Serviceverträge und Plattformlösungen. In der industriellen Automatisierung und Prozessleittechnik konkurriert Honeywell mit Anbietern wie Emerson, ABB und Siemens um Steuerungs- und Digitalisierungslösungen für komplexe Anlagen. Im Bereich leistungsfähiger Materialien und Spezialchemie trifft das Unternehmen auf große Chemie- und Werkstoffkonzerne, die ebenfalls auf energieeffiziente und emissionsärmere Produkte setzen. Das Wettbewerbsumfeld ist dadurch gekennzeichnet, dass skalenstarke, hochkapitalisierte Player um langfristige Kundenbeziehungen in regulierten Märkten konkurrieren, in denen technologische Kompetenz und Referenzprojekte zentrale Differenzierungsfaktoren darstellen.

Management und Konzernführung

Das Management von Honeywell verfolgt traditionell eine stark finanz- und prozessorientierte Steuerungsphilosophie. Im Fokus stehen operative Effizienz, Lean-Management-Prinzipien, striktes Kostenmanagement und Portfoliooptimierung. Die Konzernführung setzt Akzente auf:
  • Fokussierung auf margenstarke, technologieintensive Geschäftsfelder mit hohem Aftermarket-Anteil.
  • Konsequente Nutzung von Digitalisierung und Datenanalytik zur Verbesserung von Produktivität, Servicequalität und Kundenbindung.
  • Kapitaldisziplin, einschließlich selektiver Akquisitionen, Veräußerung nicht-strategischer Aktivitäten und renditeorientierter Kapitalallokation.
  • Stärkung der Software- und Plattformkompetenzen, um physische Produkte mit skalierbaren digitalen Services zu verknüpfen.
Für konservative Anleger ist relevant, dass Honeywell in der Vergangenheit großen Wert auf Stabilität der Bilanz, Risikomanagement und verlässliche operative Umsetzung gelegt hat. Die Managementstrategie zielt eher auf nachhaltige Wertschöpfung als auf kurzfristige Wachstumsmaximierung.

Branchen- und Regionsanalyse

Honeywell ist in mehreren Kernbranchen aktiv: Luft- und Raumfahrt, industrielle Automatisierung und Prozessindustrie, Gebäude- und Sicherheitstechnik sowie Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien. Diese Sektoren sind stark von langfristigen Investitionszyklen, regulatorischen Vorgaben und technologischen Innovationswellen geprägt.
  • Luft- und Raumfahrt: Profitiert langfristig von globalem Passagierwachstum, Flottenmodernisierung und höherer Treibstoffeffizienz. Kurz- bis mittelfristig ist die Branche jedoch konjunktur- und geopolitikabhängig.
  • Industrie und Prozesssektor: Zunehmende Automatisierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung treiben Investitionen in Steuerungs-, Sicherheits- und Effizienzlösungen.
  • Gebäudetechnik: Urbanisierung, strengere Energieeffizienzvorschriften und Sicherheitsanforderungen stützen die Nachfrage nach integrierten Gebäude- und Energiemanagementsystemen.
  • Materialwissenschaft und Spezialchemie: Der Trend zu nachhaltigen Materialien, emissionsärmeren Kältemitteln und effizienten Prozesschemikalien schafft Nachfrage nach Honeywell-Technologien.
Regional ist Honeywell weltweit präsent mit starken Positionen in Nordamerika und Europa sowie wachsendem Engagement in Asien-Pazifik, dem Nahen Osten und anderen Wachstumsregionen. Infrastrukturprogramme, Energieprojekte, Urbanisierung und Flottenmodernisierungen in Schwellenländern bieten strukturelle Wachstumstreiber, gehen jedoch mit erhöhten politischen und regulatorischen Risiken einher.

Unternehmensgeschichte

Honeywell blickt auf eine über ein Jahrhundert währende Unternehmensgeschichte zurück. Die Wurzeln liegen in der Entwicklung von Regel- und Steuertechnik für Heizungs- und Temperaturkontrollsysteme im frühen 20. Jahrhundert. Über Jahrzehnte hinweg wuchs das Unternehmen durch Innovationen im Bereich der Kontrollsysteme und durch strategische Zukäufe. Im Laufe der Zeit wurde das Portfolio in Richtung Luftfahrt-, Verteidigungs- und Industrieleittechnik erweitert. Über Fusionen und Reorganisationen entwickelte sich Honeywell zu einem breit aufgestellten Industriekonzern mit globaler Reichweite. In den letzten Jahrzehnten fokussierte sich das Management verstärkt auf das industrielle Kerngeschäft und trennte sich von Randaktivitäten, um Kapital auf technologie- und margenintensive Segmente zu lenken. Parallel dazu verschob sich die strategische Ausrichtung von reiner Hardware hin zu integrierten Systemen und Softwarelösungen, wodurch Honeywell zunehmend als Anbieter industrieller Gesamtlösungen wahrgenommen wird.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Honeywell ist die starke Verankerung in regulierten, sicherheitskritischen und langfristig angelegten Infrastrukturbereichen. Das Unternehmen agiert an der Schnittstelle von Industrie 4.0, Luft- und Raumfahrtsystemen, energieeffizienter Gebäudetechnik und nachhaltigen Materialien. Honeywell treibt die Digitalisierung physischer Anlagen über industrielle IoT-Plattformen, Cloud-basierte Analytik und Cybersecurity für operative Technologien voran. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen in der Entwicklung von Lösungen für geringere Emissionen, energieeffizientere Prozesse und neue Energiepfade, etwa bei nachhaltigen Kraftstoffen oder fortschrittlichen Kältemitteln. Für Investoren ist zudem relevant, dass die Konzernstruktur regelmäßig überprüft und an strategische Zielsetzungen angepasst wird, was zu Portfolioumschichtungen und organisatorischen Veränderungen führen kann.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger bietet Honeywell sowohl strukturelle Chancen als auch spezifische Risiken. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Breite Diversifikation über mehrere wachstums- und technologiegetriebene Industrien mit hoher Eintrittsbarriere.
  • Starkes Aftermarket-Geschäft in Luftfahrt, Automatisierung und Gebäudetechnik, das wiederkehrende Erträge und planbare Cashflows ermöglicht.
  • Exponierung gegenüber globalen Megatrends wie Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Urbanisierung, Sicherheitsanforderungen und industrieller Digitalisierung.
  • Solide Position als etablierter Systemanbieter mit langjährigen Kundenbeziehungen in kritischen Infrastruktur- und Industriebereichen.
Den Chancen stehen Risiken gegenüber:
  • Konjunktur- und investitionsgetriebene Zyklen, insbesondere in Industrie, Prozessanlagen und Luftfahrt, können Projektvolumina und Auftragseingänge belasten.
  • Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen und staatlichen Beschaffungsprogrammen, die sich durch politische Entscheidungen oder veränderte Prioritäten verschieben können.
  • Intensiver Wettbewerb mit anderen globalen Technologie- und Industriekonzernen, der Innovationsdruck, Margendruck und hohen F&E-Aufwand bedingt.
  • Technologische Disruption und Cyberrisiken im Zusammenhang mit der zunehmenden Vernetzung industrieller Systeme und der Verlagerung auf Software- und Cloud-Lösungen.
  • Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte, die Lieferketten, Exportgenehmigungen und internationale Projekte beeinträchtigen können.
Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist Honeywell ein etablierter, global diversifizierter Industriewert mit bedeutenden technologischen Kompetenzen und stabilisierenden Serviceanteilen, dessen Attraktivität jedoch von der individuellen Risikobereitschaft, der Einschätzung industrieller Zyklen und der langfristigen Bewertung des Technologierisikos abhängt, ohne dass daraus eine konkrete Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 106,45 Mrd. €
Aktienanzahl 634,89 Mio.
Streubesitz 18,98%
Währung EUR
Land USA
Sektor Industrie
Branche Industriekonglomerate
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,81% Vanguard Group Inc
+7,28% BlackRock Inc
+4,87% State Street Corp
+2,92% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+2,43% Geode Capital Management, LLC
+2,40% Wellington Management Company LLP
+2,38% Capital World Investors
+2,25% Newport Trust Co.
+1,93% Bank of America Corp
+1,53% JPMorgan Chase & Co
+1,31% Barclays PLC
+1,29% Massachusetts Financial Services Company
+1,25% Franklin Resources Inc
+1,17% Royal Bank of Canada
+1,14% UBS Group AG
+1,07% Bank of New York Mellon Corp
+1,01% Ameriprise Financial Inc
+0,92% Northern Trust Corp
+0,88% Goldman Sachs Group Inc
+0,87% Amvescap Plc.
+32,32% Weitere
+18,98% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Honeywell Aktie und zum Honeywell Kurs

Der aktuelle Kurs der Honeywell Aktie liegt bei 203,95 €.

Für 1.000€ kann man sich 4,90 Honeywell Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Honeywell Aktie lautet HON.

Die 1 Monats-Performance der Honeywell Aktie beträgt aktuell 9,85%.

Die 1 Jahres-Performance der Honeywell Aktie beträgt aktuell -1,13%.

Der Aktienkurs der Honeywell Aktie liegt aktuell bei 203,95 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 9,85% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Honeywell eine Wertentwicklung von 23,12% aus und über 6 Monate sind es 6,06%.

Das 52-Wochen-Hoch der Honeywell Aktie liegt bei 209,55 €.

Das 52-Wochen-Tief der Honeywell Aktie liegt bei 160,18 €.

Das Allzeithoch von Honeywell liegt bei 232,20 €.

Das Allzeittief von Honeywell liegt bei 29,59 €.

Die Volatilität der Honeywell Aktie liegt derzeit bei 26,25%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Honeywell in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 106,45 Mrd. €

Insgesamt sind 654,8 Mio Honeywell Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,81% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Honeywell bei 15%. Erfahre hier mehr

Honeywell hat seinen Hauptsitz in USA.

Honeywell gehört zum Sektor Industriekonglomerate.

Das KGV der Honeywell Aktie beträgt 18,66.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Honeywell betrug 38,50 Mrd $.

Ja, Honeywell zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 27.02.2026 eine Dividende in Höhe von 1,19 $ (1,01 €) gezahlt.

Zuletzt hat Honeywell am 27.02.2026 eine Dividende in Höhe von 1,19 $ (1,01 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,49%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Honeywell wurde am 27.02.2026 in Höhe von 1,19 $ (1,01 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,49%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 27.02.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,19 $ (1,01 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.