- Ab 1. April gilt ein einheitlicher Lohn in Deutschland.
- Die Gehälter im Osten steigen um 5,3 Prozent.
- Im Bauhauptgewerbe arbeiten circa 920.000 Personen.
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Der Gewerkschafts-Vize Carsten Burckhardt bezeichnete den Vollzug der dritten Stufe des 2024 geschlossenen Tarifvertrags als historischen Schritt. "Mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung gilt endlich: Ein Land - ein Lohn, ein Gehalt. Mit der vollständigen Angleichung der Einkommen in Ost und West wird eine jahrzehntelange Ungleichbehandlung beendet", erklärt er laut einer Mitteilung. Darauf habe man mit großer Hartnäckigkeit hingearbeitet, unter anderem mit einem knapp dreiwöchigen Streik.
Im Bauhauptgewerbe arbeiten deutschlandweit rund 920.000 Frauen und Männer, allein im Westen sind es deutlich mehr als 600.000. Der derzeitige Tarifvertrag läuft laut IG BAU am 31. März 2027 aus./ceb/DP/stw
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