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ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie

Aktie
WKN:  A0CBA2 ISIN:  ES0167050915 US-Symbol:  ACSAF Branche:  Bau- u. Ingenieurswesen Land:  Spanien
95,00 €
+1,05 €
+1,12%
21:44:32 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
21,51 Mrd. €
Streubesitz
50,88%
KGV
14,97
Dividende
0,45 €
Dividendenrendite
0,48%
neu: Nachhaltigkeits-Score
60 %
Index-Zuordnung
ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

ACS Actividades de Construcción y Servicios SA ist ein weltweit agierender spanischer Infrastruktur- und Industriedienstleister mit Schwerpunkt auf Bau, Konzessionen und technischen Dienstleistungen. Das Unternehmen zählt gemessen an Bauvolumen und internationaler Präsenz zu den führenden Akteuren der globalen Bau- und Infrastrukturbranche. Der Konzern fokussiert sich auf komplexe Infrastrukturprojekte, verkehrsrelevante Anlagen, industrielle Großprojekte sowie langfristige Service- und Wartungsverträge. Für erfahrene Anleger steht ACS damit im Zentrum der Themen Infrastrukturentwicklung, Urbanisierung, Verkehrswende und Energietransformation, insbesondere in Europa, Nordamerika und ausgewählten Wachstumsmärkten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von ACS basiert auf der Planung, Errichtung, Finanzierung und dem Betrieb von Infrastruktur- und Bauprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Konzern agiert als Generalunternehmer, Projektentwickler und teilweise als Mitinvestor in Konzessionsmodellen. Kernelemente des Geschäftsmodells sind:
  • Akquisition und Engineering komplexer Bau- und Infrastrukturprojekte
  • Risikomanagement bei Kosten, Zeitplan, Technik und Regulierung
  • Standardisierte Projektabwicklung mit dezentralen operativen Einheiten
  • Langfristige Serviceverträge in Wartung, Facility Management und technischen Dienstleistungen
  • Selektive Beteiligung an Infrastruktur-Konzessionen mit planbaren Cashflows
ACS nutzt Skaleneffekte, ein enges Lieferantennetzwerk sowie langjährige Kundenbeziehungen zu staatlichen Auftraggebern, Verkehrs- und Energieunternehmen. Der Fokus auf margenstärkere Segmente wie spezialisierte Ingenieurleistungen und komplexe Infrastrukturvorhaben soll die Kapitalrendite gegenüber klassischem Hoch- und Tiefbau steigern.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von ACS besteht darin, durch den Bau und Betrieb moderner Infrastruktur die wirtschaftliche Entwicklung, die Mobilität und die Lebensqualität in den Zielregionen zu verbessern. Dabei betont das Unternehmen Stabilität, technologische Kompetenz und Zuverlässigkeit als Grundpfeiler. Strategisch verfolgt ACS im Kern drei Leitlinien:
  • Fokus auf Infrastruktur mit hoher volkswirtschaftlicher Relevanz, etwa Verkehrswege, Energie- und Industrienetze
  • Risikobewusste internationale Expansion in regulierten und institutionell stabilen Märkten
  • Konsequentes Projekt-, Kosten- und Kapitaleinsatz-Management mit strenger Selektion der Aufträge
Nach außen kommuniziert ACS das Ziel, als integrierter, globaler Infrastrukturanbieter aufzutreten, der über Engineering-Kompetenz, operative Exzellenz und langfristige Kundenbeziehungen Wettbewerbsvorteile generiert.

Produkte und Dienstleistungen

ACS deckt ein breites Spektrum an Bau- und Serviceleistungen ab, das sich grob in drei Bereiche gliedern lässt:
  • Infrastruktur- und Ingenieurbau: Planung und Realisierung von Autobahnen, Eisenbahnstrecken, Brücken, Tunneln, Flughäfen, Häfen, Wasserversorgungs- und Abwassersystemen sowie städtischen Verkehrssystemen. Dazu gehören auch schlüsselfertige Großprojekte mit hohem Engineering-Anteil.
  • Hoch- und Industrieanlagenbau: Bau von Gewerbeimmobilien, Industrieanlagen, Logistikzentren, öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern und Bildungseinrichtungen. Ergänzend bietet ACS technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, mechanische Installationen und komplexe Anlagenintegration.
  • Service, Betrieb und Konzessionen: Technische Services, Wartung, Facility Management, Betrieb einzelner Infrastrukturanlagen im Rahmen von Public-Private-Partnerships sowie Beteiligungen an Mautstraßen und vergleichbaren Assets, sofern wirtschaftlich attraktiv.
Diese Leistungsbreite erlaubt es ACS, von der frühen Projektentwicklungsphase über die Bauphase bis in die Betriebs- und Servicephase wiederkehrende Erträge zu generieren und Kunden über den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur zu begleiten.

Business Units und Konzernstruktur

ACS ist in mehrere operative Einheiten gegliedert, die geographisch und nach Geschäftstyp differenziert sind. Zu den wesentlichen Einheiten zählen:
  • Bau- und Infrastrukturgeschäft mit internationalen Tochtergesellschaften und Beteiligungen, die den Kern des Konzerns bilden und große Bau- und Ingenieurprojekte verantworten.
  • Industrielle und technische Dienstleistungen, in denen elektrotechnische, mechanische und wartungsbezogene Leistungen gebündelt werden und die häufig in langfristige Serviceverträge münden.
  • Konzessionen und Infrastruktur-Beteiligungen, über die ACS in ausgewählten Fällen als Investor an Verkehrs- und Energieinfrastrukturen partizipiert und so wiederkehrende Cashflows aus der Nutzung erhält.
Die Struktur ist dezentral ausgelegt. Lokale Gesellschaften verfügen über operative Autonomie, während das Holding-Management in Madrid die Kapitalallokation, das übergeordnete Risikomanagement und die Strategie verantwortet. Diese Aufstellung soll regionale Marktkenntnis mit zentraler Finanz- und Governance-Kontrolle verbinden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ACS verfügt über mehrere Faktoren, die als potenzielle Burggräben gewertet werden können. Dazu zählen:
  • Langjährige Referenzen in komplexen Großprojekten, die das Vertrauen staatlicher und institutioneller Auftraggeber stärken. Gerade im Infrastruktursektor sind nachgewiesene Erfolgsprojekte ein zentrales Vergabekriterium.
  • Technische und organisatorische Skaleneffekte durch ein breites internationales Projektportfolio, standardisierte Prozesse und eingespielte Projektteams, die Effizienzvorteile gegenüber kleineren Wettbewerbern schaffen.
  • Netzwerkeffekte in Ausschreibungen, da erfolgreiche Realisierungen häufig Folgeaufträge nach sich ziehen und die Wahrnehmung als verlässlicher Partner in neuen Märkten erleichtern.
  • Risikomanagement-Kompetenz, insbesondere bei komplexen Vertragsstrukturen wie PPP, Design-and-Build oder Turnkey-Projekten, bei denen Kosten-, Zeit- und Rechtsrisiken sorgfältig gesteuert werden müssen.
Diese Merkmale schaffen keinen unüberwindlichen, aber doch relevanten Schutz gegenüber neuen Marktteilnehmern. Allerdings bleibt der Infrastruktursektor trotz dieser Vorteile strukturell wettbewerbsintensiv, zyklisch und politisch geprägt.

Wettbewerbsumfeld

ACS agiert in einem global fragmentierten, aber von einigen Großkonzernen dominierten Wettbewerbsumfeld. Zu den relevanten internationalen Wettbewerbern zählen unter anderem große Bau- und Infrastrukturanbieter aus Europa, Nordamerika und Asien, die ebenfalls im Hoch- und Tiefbau, im Verkehrswegebau und in technischen Dienstleistungen aktiv sind. Typische Wettbewerbsmerkmale sind:
  • Preis- und Bietungswettbewerb in öffentlichen Ausschreibungen
  • Technische Kompetenz bei komplexen Ingenieur- und Tunnelprojekten
  • Finanzkraft zur Übernahme großer Projektvolumina und zur Zwischenfinanzierung
  • Angebot integrierter Lösungen von Planung über Bau bis Betrieb
In einzelnen Regionen steht ACS zudem im Wettbewerb mit starken nationalen Baukonzernen, die über tief verwurzelte lokale Netzwerke und Marktkenntnisse verfügen. Der Wettbewerbsdruck kann in zyklischen Schwächephasen zu Margendruck und aggressiver Preisbildung führen.

Management, Governance und Strategie

Das Management von ACS ist traditionell stark unternehmerisch geprägt und fokussiert auf Kapitaldisziplin, Projektselektion und Cashflow-Generierung. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die sich im Kern auf folgende Punkte konzentriert:
  • Strenge Auswahl von Projekten mit attraktivem Risiko-Rendite-Profil
  • Ausbau von Aktivitäten in politisch stabilen Kernmärkten wie Westeuropa, Nordamerika und ausgewählten OECD-Staaten
  • Optimierung der Konzernstruktur durch Portfolioanpassungen, Kooperationen und Beteiligungsmanagement
  • Betonung von Corporate-Governance-Standards, Compliance und Sicherheitskultur auf Baustellen
Für konservative Anleger sind insbesondere die Governance-Strukturen, die Transparenz der Berichterstattung sowie der Umgang des Managements mit Projektrisiken und internationalen Expansionen zentrale Beobachtungspunkte.

Branchen- und Regionenprofil

ACS ist in der globalen Bau- und Infrastrukturbranche tätig, einer kapitalintensiven, konjunktursensitiven und stark regulierten Industrie. Zentrale Wachstumstreiber sind:
  • Instandhaltungsstau und Modernisierungsbedarf in bestehenden Verkehrs- und Energieinfrastrukturen
  • Urbanisierung und Bevölkerungswachstum in Metropolregionen
  • Transformation der Energieversorgung und Ausbau erneuerbarer Energien
  • Digitalisierung und Automatisierung in Industrie und Logistik
Regional ist ACS schwerpunktmäßig in Europa und Nordamerika präsent, ergänzt um ausgewählte internationale Engagements. Diese Regionen zeichnen sich durch relativ stabile Rechtsrahmen und ausgereifte Ausschreibungsverfahren aus, sind jedoch stark von Fiskalpolitik, Zinsniveau und staatlichen Investitionsprogrammen abhängig. Langfristig dürfte der Bedarf an Infrastrukturinvestitionen hoch bleiben, allerdings mit wechselnden Schwerpunkten nach Konjunktur- und Zinszyklus.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

ACS entstand aus der Zusammenführung verschiedener spanischer Bau- und Dienstleistungsunternehmen und entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte von einem nationalen Baukonzern zu einem global positionierten Infrastrukturdienstleister. Der Konzern nutzte schrittweise:
  • Organisches Wachstum in Spanien, zunächst im klassischen Hoch- und Tiefbau
  • Expansion in internationale Märkte durch Beteiligungen und Zukäufe ausgewählter Bau- und Infrastrukturanbieter
  • Diversifikation in technische Dienstleistungen und Konzessionen zur Glättung zyklischer Schwankungen
Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von einer starken Betonung auf Wachstum im Infrastrukturbereich, der Anpassung an wechselnde politische Rahmenbedingungen in Spanien und Europa sowie dem kontinuierlichen Versuch, die Abhängigkeit vom heimischen Markt zu reduzieren. Die Entwicklung spiegelt die zunehmende Internationalisierung der europäischen Bauindustrie seit den 1990er Jahren wider.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Besonders hervorzuheben ist die starke Projektorientierung des Geschäftsmodells, die eine differenzierte Betrachtung einzelner Auftragsportfolios in verschiedenen Regionen erfordert. Weitere Besonderheiten sind:
  • Hoher Anteil an langfristigen Verkehrs- und Infrastrukturprojekten mit komplexen Vertragsstrukturen
  • Wechselwirkung zwischen Baugeschäft und technischen Services, die cross-selling Potenziale eröffnet
  • Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen, Umweltauflagen und Genehmigungsverfahren
  • Relevanz von Nachhaltigkeitskriterien, Energieeffizienz und ESG-Vorgaben bei öffentlichen Ausschreibungen
Die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeitsstandards und Green-Infrastructure-Initiativen beeinflusst sowohl die Projektakquise als auch die technische Ausgestaltung vieler Bauvorhaben und kann für Anbieter mit entsprechender Kompetenz zum Differenzierungsfaktor werden.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren ergeben sich bei ACS mehrere potenzielle Chancen, die eng mit globalen Infrastrukturtrends und der Konzernpositionierung verknüpft sind:
  • Struktureller Infrastrukturbedarf in entwickelten Volkswirtschaften, der auf mittlere und lange Sicht stabile Auftragsvolumina im Verkehrs- und Versorgungssektor stützen kann.
  • Geografische Diversifikation über verschiedene Länder und Projektarten, die das Risiko einzelner regionaler Konjunkturdellen abmildern kann.
  • Technische Kompetenz und Referenzen, die ACS in die Lage versetzen, sich für komplexe Großprojekte zu qualifizieren, bei denen Margen tendenziell höher ausfallen können als im Standardbau.
  • Partizipation an Megatrends wie Urbanisierung, Dekarbonisierung und Modernisierung kritischer Infrastruktur, die politische Unterstützung und langfristige Investitionsprogramme begünstigen.
Für sicherheitsorientierte Anleger ist relevant, dass die Kombination aus etabliertem Marktauftritt, breitem Leistungsportfolio und internationaler Präsenz grundsätzlich eine robuste Basis bieten kann, sofern das Projekt- und Länderrisiko konsequent gesteuert wird.

Risiken und zentrale Beobachtungspunkte

Gleichzeitig ist das Geschäftsmodell von ACS mit signifikanten Risiken verbunden, die konservative Investoren sorgfältig abwägen sollten:
  • Projekt- und Ausführungsrisiken: Kostenüberschreitungen, Bauverzögerungen, technische Probleme oder rechtliche Streitigkeiten können die Profitabilität einzelner Großprojekte massiv beeinträchtigen.
  • Zyklizität und politische Abhängigkeit: Öffentliche Infrastrukturinvestitionen hängen von Haushaltslage, Zinsen und politischer Prioritätensetzung ab. Sparprogramme oder geänderte Förderregime können die Projektpipeline belasten.
  • Wettbewerbsintensität: Aggressive Preisstrategien von Wettbewerbern in Ausschreibungen erhöhen den Druck auf Margen und können zu unzureichend bepreisten Projekten führen, wenn Disziplin in der Angebotsphase fehlt.
  • Regulatorische und ESG-Risiken: Strengere Umweltauflagen, Genehmigungsverzögerungen und steigende Anforderungen an Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit können Kosten erhöhen und Zeitpläne verschieben.
  • Währungs- und Länderrisiken: Die internationale Präsenz bringt Wechselkurs- und rechtliche Risiken mit sich, insbesondere in Märkten mit weniger stabilen Rahmenbedingungen.
Aus Sicht eines konservativen Anlegers steht bei ACS weniger die kurzfristige Ertragsdynamik im Vordergrund, sondern die Frage, wie konsequent das Management Projekt-, Finanz- und Governance-Risiken begrenzt und ob die internationale Diversifikation nachhaltig mit einer strikten Risikoarchitektur unterlegt ist. Eine Anlageentscheidung sollte vor diesem Hintergrund immer auf einer eigenständigen Prüfung der aktuellen Berichterstattung, der Projektpipeline und der regionalen Risikoprofile beruhen, ohne dass hier eine Empfehlung ausgesprochen wird.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 94,90 € / 95,00 €
Spread +0,11%
Schluss Vortag 93,95 €
Gehandelte Stücke 3.820
Tagesvolumen Vortag 149.213 €
Tagestief 93,80 €
Tageshoch 96,00 €
52W-Tief 44,26 €
52W-Hoch 97,00 €
Jahrestief 84,25 €
Jahreshoch 97,00 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie heute gestiegen?

  • ACS hat einen neuen Vertrag im Bereich erneuerbare Energien mit einer Laufzeit von fünf Jahren gewonnen, der signifikante zukünftige Einnahmen sichern könnte.
  • Das Unternehmen wird in der kommenden Woche seine Quartalszahlen veröffentlichen, was die Marktteilnehmer auf mögliche Entwicklungen des Unternehmens aufmerksam macht.
  • Analysten erwarten, dass die Pläne für Investitionen in Infrastrukturprojekte die zukünftige Wachstumsstrategie von ACS unterstützen werden.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 41.633 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.837 €
Jahresüberschuss in Mio. 993,34 €
Umsatz je Aktie 161,49 €
Gewinn je Aktie 3,21 €
Gewinnrendite +21,07%
Umsatzrendite +1,99%
Return on Investment +2,36%
Marktkapitalisierung in Mio. 12.385 €
KGV (Kurs/Gewinn) 14,97
KBV (Kurs/Buchwert) 2,63
KUV (Kurs/Umsatz) 0,30
Eigenkapitalrendite +17,55%
Eigenkapitalquote +11,22%

Derivate

Hebelprodukte (161)
Knock-Outs 116
Faktor-Zertifikate 45

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Stabilität der Dividende 0,29 (max 1,00)
Jährlicher 3,98% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 6,4% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 74,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 31,5% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 14,93%

Dividenden Historie

Datum Dividende
01.07.2025 0,45 €
21.01.2025 0,45 €
02.07.2024 1,56 €
19.01.2024 0,46 €
04.07.2023 1,48 €
20.01.2023 0,48 €
02.08.2022 0,050 €
01.07.2022 1,44 €
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Prognose & Kursziel

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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 94,75 € +2,82%
92,15 € 19:31
Frankfurt 92,90 € +0,60%
92,35 € 08:39
Hamburg 94,40 € -1,05%
95,40 € 08:08
Hannover 95,60 € +3,18%
92,65 € 17:25
München 93,95 € 0 %
93,95 € 08:00
Stuttgart 95,00 € +3,20%
92,05 € 21:55
L&S RT 94,90 € +0,90%
94,05 € 22:58
Wien 96,05 € +4,52%
91,90 € 15:30
Nasdaq OTC Other 101,00 $ +1,26%
99,74 $ 30.12.25
Tradegate 95,00 € +1,12%
93,95 € 21:44
Quotrix 93,95 € -1,78%
95,65 € 07:27
Gettex 94,90 € +0,96%
94,00 € 22:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.01.26 95,30 286 T
21.01.26 93,95 149 T
20.01.26 92,15 320 T
19.01.26 95,95 364 T
16.01.26 97,00 318 T
15.01.26 94,45 222 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 94,45 € +0,90%
1 Monat 84,75 € +12,45%
6 Monate 59,60 € +59,90%
1 Jahr 50,85 € +87,41%
5 Jahre 27,00 € +252,96%

Unternehmensprofil ACS Actividades de Construccion y Servicios SA

ACS Actividades de Construcción y Servicios SA ist ein weltweit agierender spanischer Infrastruktur- und Industriedienstleister mit Schwerpunkt auf Bau, Konzessionen und technischen Dienstleistungen. Das Unternehmen zählt gemessen an Bauvolumen und internationaler Präsenz zu den führenden Akteuren der globalen Bau- und Infrastrukturbranche. Der Konzern fokussiert sich auf komplexe Infrastrukturprojekte, verkehrsrelevante Anlagen, industrielle Großprojekte sowie langfristige Service- und Wartungsverträge. Für erfahrene Anleger steht ACS damit im Zentrum der Themen Infrastrukturentwicklung, Urbanisierung, Verkehrswende und Energietransformation, insbesondere in Europa, Nordamerika und ausgewählten Wachstumsmärkten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von ACS basiert auf der Planung, Errichtung, Finanzierung und dem Betrieb von Infrastruktur- und Bauprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Konzern agiert als Generalunternehmer, Projektentwickler und teilweise als Mitinvestor in Konzessionsmodellen. Kernelemente des Geschäftsmodells sind:
  • Akquisition und Engineering komplexer Bau- und Infrastrukturprojekte
  • Risikomanagement bei Kosten, Zeitplan, Technik und Regulierung
  • Standardisierte Projektabwicklung mit dezentralen operativen Einheiten
  • Langfristige Serviceverträge in Wartung, Facility Management und technischen Dienstleistungen
  • Selektive Beteiligung an Infrastruktur-Konzessionen mit planbaren Cashflows
ACS nutzt Skaleneffekte, ein enges Lieferantennetzwerk sowie langjährige Kundenbeziehungen zu staatlichen Auftraggebern, Verkehrs- und Energieunternehmen. Der Fokus auf margenstärkere Segmente wie spezialisierte Ingenieurleistungen und komplexe Infrastrukturvorhaben soll die Kapitalrendite gegenüber klassischem Hoch- und Tiefbau steigern.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von ACS besteht darin, durch den Bau und Betrieb moderner Infrastruktur die wirtschaftliche Entwicklung, die Mobilität und die Lebensqualität in den Zielregionen zu verbessern. Dabei betont das Unternehmen Stabilität, technologische Kompetenz und Zuverlässigkeit als Grundpfeiler. Strategisch verfolgt ACS im Kern drei Leitlinien:
  • Fokus auf Infrastruktur mit hoher volkswirtschaftlicher Relevanz, etwa Verkehrswege, Energie- und Industrienetze
  • Risikobewusste internationale Expansion in regulierten und institutionell stabilen Märkten
  • Konsequentes Projekt-, Kosten- und Kapitaleinsatz-Management mit strenger Selektion der Aufträge
Nach außen kommuniziert ACS das Ziel, als integrierter, globaler Infrastrukturanbieter aufzutreten, der über Engineering-Kompetenz, operative Exzellenz und langfristige Kundenbeziehungen Wettbewerbsvorteile generiert.

Produkte und Dienstleistungen

ACS deckt ein breites Spektrum an Bau- und Serviceleistungen ab, das sich grob in drei Bereiche gliedern lässt:
  • Infrastruktur- und Ingenieurbau: Planung und Realisierung von Autobahnen, Eisenbahnstrecken, Brücken, Tunneln, Flughäfen, Häfen, Wasserversorgungs- und Abwassersystemen sowie städtischen Verkehrssystemen. Dazu gehören auch schlüsselfertige Großprojekte mit hohem Engineering-Anteil.
  • Hoch- und Industrieanlagenbau: Bau von Gewerbeimmobilien, Industrieanlagen, Logistikzentren, öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern und Bildungseinrichtungen. Ergänzend bietet ACS technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, mechanische Installationen und komplexe Anlagenintegration.
  • Service, Betrieb und Konzessionen: Technische Services, Wartung, Facility Management, Betrieb einzelner Infrastrukturanlagen im Rahmen von Public-Private-Partnerships sowie Beteiligungen an Mautstraßen und vergleichbaren Assets, sofern wirtschaftlich attraktiv.
Diese Leistungsbreite erlaubt es ACS, von der frühen Projektentwicklungsphase über die Bauphase bis in die Betriebs- und Servicephase wiederkehrende Erträge zu generieren und Kunden über den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur zu begleiten.

Business Units und Konzernstruktur

ACS ist in mehrere operative Einheiten gegliedert, die geographisch und nach Geschäftstyp differenziert sind. Zu den wesentlichen Einheiten zählen:
  • Bau- und Infrastrukturgeschäft mit internationalen Tochtergesellschaften und Beteiligungen, die den Kern des Konzerns bilden und große Bau- und Ingenieurprojekte verantworten.
  • Industrielle und technische Dienstleistungen, in denen elektrotechnische, mechanische und wartungsbezogene Leistungen gebündelt werden und die häufig in langfristige Serviceverträge münden.
  • Konzessionen und Infrastruktur-Beteiligungen, über die ACS in ausgewählten Fällen als Investor an Verkehrs- und Energieinfrastrukturen partizipiert und so wiederkehrende Cashflows aus der Nutzung erhält.
Die Struktur ist dezentral ausgelegt. Lokale Gesellschaften verfügen über operative Autonomie, während das Holding-Management in Madrid die Kapitalallokation, das übergeordnete Risikomanagement und die Strategie verantwortet. Diese Aufstellung soll regionale Marktkenntnis mit zentraler Finanz- und Governance-Kontrolle verbinden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ACS verfügt über mehrere Faktoren, die als potenzielle Burggräben gewertet werden können. Dazu zählen:
  • Langjährige Referenzen in komplexen Großprojekten, die das Vertrauen staatlicher und institutioneller Auftraggeber stärken. Gerade im Infrastruktursektor sind nachgewiesene Erfolgsprojekte ein zentrales Vergabekriterium.
  • Technische und organisatorische Skaleneffekte durch ein breites internationales Projektportfolio, standardisierte Prozesse und eingespielte Projektteams, die Effizienzvorteile gegenüber kleineren Wettbewerbern schaffen.
  • Netzwerkeffekte in Ausschreibungen, da erfolgreiche Realisierungen häufig Folgeaufträge nach sich ziehen und die Wahrnehmung als verlässlicher Partner in neuen Märkten erleichtern.
  • Risikomanagement-Kompetenz, insbesondere bei komplexen Vertragsstrukturen wie PPP, Design-and-Build oder Turnkey-Projekten, bei denen Kosten-, Zeit- und Rechtsrisiken sorgfältig gesteuert werden müssen.
Diese Merkmale schaffen keinen unüberwindlichen, aber doch relevanten Schutz gegenüber neuen Marktteilnehmern. Allerdings bleibt der Infrastruktursektor trotz dieser Vorteile strukturell wettbewerbsintensiv, zyklisch und politisch geprägt.

Wettbewerbsumfeld

ACS agiert in einem global fragmentierten, aber von einigen Großkonzernen dominierten Wettbewerbsumfeld. Zu den relevanten internationalen Wettbewerbern zählen unter anderem große Bau- und Infrastrukturanbieter aus Europa, Nordamerika und Asien, die ebenfalls im Hoch- und Tiefbau, im Verkehrswegebau und in technischen Dienstleistungen aktiv sind. Typische Wettbewerbsmerkmale sind:
  • Preis- und Bietungswettbewerb in öffentlichen Ausschreibungen
  • Technische Kompetenz bei komplexen Ingenieur- und Tunnelprojekten
  • Finanzkraft zur Übernahme großer Projektvolumina und zur Zwischenfinanzierung
  • Angebot integrierter Lösungen von Planung über Bau bis Betrieb
In einzelnen Regionen steht ACS zudem im Wettbewerb mit starken nationalen Baukonzernen, die über tief verwurzelte lokale Netzwerke und Marktkenntnisse verfügen. Der Wettbewerbsdruck kann in zyklischen Schwächephasen zu Margendruck und aggressiver Preisbildung führen.

Management, Governance und Strategie

Das Management von ACS ist traditionell stark unternehmerisch geprägt und fokussiert auf Kapitaldisziplin, Projektselektion und Cashflow-Generierung. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die sich im Kern auf folgende Punkte konzentriert:
  • Strenge Auswahl von Projekten mit attraktivem Risiko-Rendite-Profil
  • Ausbau von Aktivitäten in politisch stabilen Kernmärkten wie Westeuropa, Nordamerika und ausgewählten OECD-Staaten
  • Optimierung der Konzernstruktur durch Portfolioanpassungen, Kooperationen und Beteiligungsmanagement
  • Betonung von Corporate-Governance-Standards, Compliance und Sicherheitskultur auf Baustellen
Für konservative Anleger sind insbesondere die Governance-Strukturen, die Transparenz der Berichterstattung sowie der Umgang des Managements mit Projektrisiken und internationalen Expansionen zentrale Beobachtungspunkte.

Branchen- und Regionenprofil

ACS ist in der globalen Bau- und Infrastrukturbranche tätig, einer kapitalintensiven, konjunktursensitiven und stark regulierten Industrie. Zentrale Wachstumstreiber sind:
  • Instandhaltungsstau und Modernisierungsbedarf in bestehenden Verkehrs- und Energieinfrastrukturen
  • Urbanisierung und Bevölkerungswachstum in Metropolregionen
  • Transformation der Energieversorgung und Ausbau erneuerbarer Energien
  • Digitalisierung und Automatisierung in Industrie und Logistik
Regional ist ACS schwerpunktmäßig in Europa und Nordamerika präsent, ergänzt um ausgewählte internationale Engagements. Diese Regionen zeichnen sich durch relativ stabile Rechtsrahmen und ausgereifte Ausschreibungsverfahren aus, sind jedoch stark von Fiskalpolitik, Zinsniveau und staatlichen Investitionsprogrammen abhängig. Langfristig dürfte der Bedarf an Infrastrukturinvestitionen hoch bleiben, allerdings mit wechselnden Schwerpunkten nach Konjunktur- und Zinszyklus.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

ACS entstand aus der Zusammenführung verschiedener spanischer Bau- und Dienstleistungsunternehmen und entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte von einem nationalen Baukonzern zu einem global positionierten Infrastrukturdienstleister. Der Konzern nutzte schrittweise:
  • Organisches Wachstum in Spanien, zunächst im klassischen Hoch- und Tiefbau
  • Expansion in internationale Märkte durch Beteiligungen und Zukäufe ausgewählter Bau- und Infrastrukturanbieter
  • Diversifikation in technische Dienstleistungen und Konzessionen zur Glättung zyklischer Schwankungen
Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von einer starken Betonung auf Wachstum im Infrastrukturbereich, der Anpassung an wechselnde politische Rahmenbedingungen in Spanien und Europa sowie dem kontinuierlichen Versuch, die Abhängigkeit vom heimischen Markt zu reduzieren. Die Entwicklung spiegelt die zunehmende Internationalisierung der europäischen Bauindustrie seit den 1990er Jahren wider.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Besonders hervorzuheben ist die starke Projektorientierung des Geschäftsmodells, die eine differenzierte Betrachtung einzelner Auftragsportfolios in verschiedenen Regionen erfordert. Weitere Besonderheiten sind:
  • Hoher Anteil an langfristigen Verkehrs- und Infrastrukturprojekten mit komplexen Vertragsstrukturen
  • Wechselwirkung zwischen Baugeschäft und technischen Services, die cross-selling Potenziale eröffnet
  • Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen, Umweltauflagen und Genehmigungsverfahren
  • Relevanz von Nachhaltigkeitskriterien, Energieeffizienz und ESG-Vorgaben bei öffentlichen Ausschreibungen
Die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeitsstandards und Green-Infrastructure-Initiativen beeinflusst sowohl die Projektakquise als auch die technische Ausgestaltung vieler Bauvorhaben und kann für Anbieter mit entsprechender Kompetenz zum Differenzierungsfaktor werden.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren ergeben sich bei ACS mehrere potenzielle Chancen, die eng mit globalen Infrastrukturtrends und der Konzernpositionierung verknüpft sind:
  • Struktureller Infrastrukturbedarf in entwickelten Volkswirtschaften, der auf mittlere und lange Sicht stabile Auftragsvolumina im Verkehrs- und Versorgungssektor stützen kann.
  • Geografische Diversifikation über verschiedene Länder und Projektarten, die das Risiko einzelner regionaler Konjunkturdellen abmildern kann.
  • Technische Kompetenz und Referenzen, die ACS in die Lage versetzen, sich für komplexe Großprojekte zu qualifizieren, bei denen Margen tendenziell höher ausfallen können als im Standardbau.
  • Partizipation an Megatrends wie Urbanisierung, Dekarbonisierung und Modernisierung kritischer Infrastruktur, die politische Unterstützung und langfristige Investitionsprogramme begünstigen.
Für sicherheitsorientierte Anleger ist relevant, dass die Kombination aus etabliertem Marktauftritt, breitem Leistungsportfolio und internationaler Präsenz grundsätzlich eine robuste Basis bieten kann, sofern das Projekt- und Länderrisiko konsequent gesteuert wird.

Risiken und zentrale Beobachtungspunkte

Gleichzeitig ist das Geschäftsmodell von ACS mit signifikanten Risiken verbunden, die konservative Investoren sorgfältig abwägen sollten:
  • Projekt- und Ausführungsrisiken: Kostenüberschreitungen, Bauverzögerungen, technische Probleme oder rechtliche Streitigkeiten können die Profitabilität einzelner Großprojekte massiv beeinträchtigen.
  • Zyklizität und politische Abhängigkeit: Öffentliche Infrastrukturinvestitionen hängen von Haushaltslage, Zinsen und politischer Prioritätensetzung ab. Sparprogramme oder geänderte Förderregime können die Projektpipeline belasten.
  • Wettbewerbsintensität: Aggressive Preisstrategien von Wettbewerbern in Ausschreibungen erhöhen den Druck auf Margen und können zu unzureichend bepreisten Projekten führen, wenn Disziplin in der Angebotsphase fehlt.
  • Regulatorische und ESG-Risiken: Strengere Umweltauflagen, Genehmigungsverzögerungen und steigende Anforderungen an Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit können Kosten erhöhen und Zeitpläne verschieben.
  • Währungs- und Länderrisiken: Die internationale Präsenz bringt Wechselkurs- und rechtliche Risiken mit sich, insbesondere in Märkten mit weniger stabilen Rahmenbedingungen.
Aus Sicht eines konservativen Anlegers steht bei ACS weniger die kurzfristige Ertragsdynamik im Vordergrund, sondern die Frage, wie konsequent das Management Projekt-, Finanz- und Governance-Risiken begrenzt und ob die internationale Diversifikation nachhaltig mit einer strikten Risikoarchitektur unterlegt ist. Eine Anlageentscheidung sollte vor diesem Hintergrund immer auf einer eigenständigen Prüfung der aktuellen Berichterstattung, der Projektpipeline und der regionalen Risikoprofile beruhen, ohne dass hier eine Empfehlung ausgesprochen wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 21,51 Mrd. €
Aktienanzahl 254,59 Mio.
Streubesitz 50,88%
Währung EUR
Land Spanien
Sektor Industrie
Branche Bau- u. Ingenieurswesen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+49,12% Weitere
+50,88% Streubesitz

Community-Beiträge zu ACS Actividades de Construccion y Servicios SA

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Schmidti68
Hochtiefs Mama...
macht bilanziell als auch operativ einen gesunden Eindruck. Dividende liegt ab 2022 absehbar bei über 7% und KGV knapp einstellig. Aktueller Kurs hat ca. 50% Luft zum Vor Corona Niveau. Nur scheint momentan die Beachtung zu fehlen... sollte sich ändern im Zuge weltweiter Konjunktur und Infrastruktur Programme. Ich habe eine erste Position in Ergänzung meines Hochtief Invests ins Depot geholt.
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Cokrovishe
@IvoR

Möchte auch noch gerne die Halbjahreszahlen sehen. Wertberichtigungen durch den Verkauf des Aktienpakets von Iberdrola???? Die Frage ist für mich noch unbeantwortet. Der Anteil an Iberdrola war ja nicht gerade klein.

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IvoR
Sehr vernünfitg, besser länger warten...

... wenn man dadurch weniger Fehler macht. Ob der Kurs bei 10.50 oder 13 steht macht zwar einen Unterschied, aber viel wichtiger is wo ein Kurs in 3-5 Jahren steht. Sloange man die richtigen Unternehmen ausmachen kann spielen +-15% beim Einstiegskurs eh keine Rolle.

Wahrscheinlich wird alles im Ibex heuer nicht mehr groß vom Fleck kommen, vielleicht gibts ja nochmal günstigere Kurse...

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Häufig gestellte Fragen zur ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie und zum ACS Actividades de Construccion y Servicios Kurs

Der aktuelle Kurs der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie liegt bei 95,00 €.

Für 1.000€ kann man sich 10,53 ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie lautet ACSAF.

Die 1 Monats-Performance der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie beträgt aktuell 12,45%.

Die 1 Jahres-Performance der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie beträgt aktuell 87,41%.

Der Aktienkurs der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie liegt aktuell bei 95,00 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 12,45% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von ACS Actividades de Construccion y Servicios eine Wertentwicklung von 36,53% aus und über 6 Monate sind es 59,90%.

Das 52-Wochen-Hoch der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie liegt bei 97,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie liegt bei 44,26 €.

Das Allzeithoch von ACS Actividades de Construccion y Servicios liegt bei 97,00 €.

Das Allzeittief von ACS Actividades de Construccion y Servicios liegt bei 8,50 €.

Die Volatilität der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie liegt derzeit bei 34,68%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von ACS Actividades de Construccion y Servicios in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 21,51 Mrd. €

Insgesamt sind 257,8 Mio ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktien im Umlauf.

Am 10.06.2004 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 10.06.2004 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von ACS Actividades de Construccion y Servicios bei 60%. Erfahre hier mehr

ACS Actividades de Construccion y Servicios hat seinen Hauptsitz in Spanien.

ACS Actividades de Construccion y Servicios gehört zum Sektor Bau- u. Ingenieurswesen.

Das KGV der ACS Actividades de Construccion y Servicios Aktie beträgt 14,97.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von ACS Actividades de Construccion y Servicios betrug 41,63 Mrd €.

Ja, ACS Actividades de Construccion y Servicios zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 01.07.2025 eine Dividende in Höhe von 0,45 € gezahlt.

Zuletzt hat ACS Actividades de Construccion y Servicios am 01.07.2025 eine Dividende in Höhe von 0,45 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,48%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von ACS Actividades de Construccion y Servicios wurde am 01.07.2025 in Höhe von 0,45 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,48%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 01.07.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,45 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.