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Hilton Food Group plc

Aktie
WKN:  A0MR59 ISIN:  GB00B1V9NW54 US-Symbol:  HLTFF Branche:  Nahrungsmittel Land:  Großbritannien
6,10 €
+0,00 €
0,00%
19:14:30 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
499,00 Mio. €
Streubesitz
37,63%
KGV
20,64
Dividende
0,41 EUR
Dividendenrendite
7,23%
Index-Zuordnung
-
Hilton Food Group Aktie Chart

Hilton Food Group Unternehmensbeschreibung

Hilton Food Group plc ist ein international tätiger, börsennotierter Lebensmittelverarbeiter mit Schwerpunkt auf der industriellen Verpackung und Veredelung von Frischfleisch, Fisch, pflanzlichen Proteinen und Convenience-Produkten. Das Unternehmen agiert überwiegend als strategischer Co‑Hersteller und Supply-Chain-Partner für große Lebensmitteleinzelhändler. Im Zentrum des Geschäftsmodells steht die langfristige, häufig exklusive Belieferung von Supermarktketten mit vorverpackten, verkaufsfertigen Produkten unter deren Eigenmarken. Hilton Food betreibt ein asset-intensives, aber stark kundenfokussiertes Modell, das auf Skaleneffekten, hoher Automatisierung und integrierten Logistikprozessen basiert. Erträge werden primär über vertraglich vereinbarte Verarbeitungs- und Serviceentgelte generiert, wodurch das Unternehmen im Vergleich zu klassischen Produzenten tendenziell geringere Rohwarenpreisrisiken trägt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Hilton Food Group lässt sich in der Bereitstellung sicherer, qualitativ hochwertiger Proteinprodukte bei gleichzeitig hoher Effizienz und Nachhaltigkeit zusammenfassen. Das Unternehmen stellt die Bedürfnisse großer Handelspartner in den Mittelpunkt, mit dem Ziel, deren Wertschöpfungsketten zu stabilisieren, Lieferfähigkeit zu sichern und Category-Management zu unterstützen. Strategisch verfolgt Hilton Food drei Stoßrichtungen: Ausbau bestehender Einzelhandelskooperationen, geografische Expansion in wachstumsstarke Märkte sowie Diversifikation über Fleisch hinaus hin zu Meeresfrüchten, pflanzlichen Proteinen und Ready-Meal-Lösungen. Nachhaltigkeitsziele, insbesondere in den Bereichen CO₂-Reduktion, Verpackungsoptimierung und verantwortungsvolle Beschaffung, sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und dienen zugleich der Absicherung regulatorischer und reputationsbezogener Risiken.

Produkte und Dienstleistungen

Hilton Food Group liefert ein breites Spektrum an Protein- und Convenience-Produkten für den Lebensmitteleinzelhandel. Das Portfolio umfasst im Kern:
  • Frischfleisch wie Rind, Schwein und Lamm in unterschiedlichen Zuschnitten und Kalibrierungen
  • Geflügelprodukte in verarbeiteter und teilverarbeiteter Form
  • Fisch- und Meeresfruchtprodukte, inklusive frischer, tiefgekühlter und veredelter Ware
  • Pflanzliche Proteinalternativen und Hybridprodukte im Rahmen des wachsenden Flexitarier-Segments
  • Fertiggerichte und Convenience-Produkte, unter anderem gekühlte Ready Meals und Grillartikel
Als Dienstleister bietet Hilton Food darüber hinaus Mehrwertleistungen entlang der Wertschöpfungskette:
  • Portionierung, Verpackung und Etikettierung nach kundenspezifischen Vorgaben
  • Kategorie- und Regalmanagement in enger Abstimmung mit den Handelsketten
  • Qualitätsmanagement, Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit
  • Supply-Chain-Optimierung, Forecasting und just-in-time Belieferung
Der Schwerpunkt liegt auf Eigenmarkenprodukten der Kunden, wodurch Hilton Food in hohem Maße in deren Markenstrategien eingebunden ist.

Geschäftssegmente und regionale Präsenz

Hilton Food Group ist in mehreren Geschäftsbereichen aktiv, die im Laufe der Jahre durch organisches Wachstum und Akquisitionen entstanden sind. Im Fokus stehen die Segmente Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte sowie Fertiggerichte und pflanzenbasierte Produkte. Strukturell lassen sich grob folgende Einheiten unterscheiden:
  • Retail Meat Processing: Frischfleisch- und Geflügelverarbeitung für Supermärkte in Europa, Australien und Neuseeland
  • Seafood und Fischverarbeitung: Verarbeitung, Portionierung und Verpackung von Fischprodukten für den Einzelhandel
  • Convenience und Ready Meals: Herstellung gekühlter Fertiggerichte, insbesondere für den britischen und europäischen Markt
  • Alternative Proteine: Entwicklung und Produktion pflanzenbasierter Proteinprodukte im Rahmen von Partnerschaften mit Handel und Markenherstellern
Geografisch ist Hilton Food stark in Großbritannien und Irland verankert, mit bedeutender Präsenz in Kontinentaleuropa, Skandinavien, Osteuropa sowie in Australien und Neuseeland. Die Expansion in diese Märkte erfolgte überwiegend über Joint Ventures oder langfristige Lieferverträge mit führenden regionalen Handelsketten.

Unternehmensgeschichte

Hilton Food Group plc hat seine Wurzeln in der britischen Fleischverarbeitung und entwickelte sich über mehrere Jahrzehnte von einem regionalen Produzenten zu einem internationalen Co‑Manufacturing-Spezialisten. Wesentliche Meilensteine waren der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit großen Lebensmittelhändlern, die Implementierung moderner, hochautomatisierter Produktionsstätten und die sukzessive Ausdehnung des geografischen Fußabdrucks. Die Börsennotierung an der London Stock Exchange schuf Zugang zu Kapital für Investitionen in neue Werke, Technologie und Akquisitionen. Im Zeitverlauf erweiterte Hilton Food das Angebot über rotes Fleisch hinaus auf Geflügel, Seafood, Fertiggerichte und pflanzenbasierte Proteine. Durch Übernahmen im Bereich Fischverarbeitung und Ready Meals wurde die Wertschöpfungskette verbreitert und die Abhängigkeit vom klassischen Fleischgeschäft reduziert. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von enger Kooperation mit Handelsketten, pragmatischer Expansion und fokussierter Spezialisierung auf Eigenmarkenlösungen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Hilton Food Group verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben wirken. Erstens sichern langfristige, oft exklusiv angelegte Lieferverträge mit großen Lebensmitteleinzelhändlern eine hohe Kapazitätsauslastung und Planungssicherheit. Zweitens erschweren signifikante Eintrittsbarrieren die Konkurrenz: Der Aufbau hochautomatisierter Verarbeitungsanlagen mit strengen Lebensmittelsicherheitsstandards erfordert substanzielle Investitionen, regulatorisches Know-how und operative Erfahrung. Drittens schafft die tiefe Integration in die Supply Chain der Handelspartner einen Lock-in-Effekt. Schnittstellen in Forecasting, Logistik, Sortimentsplanung und Qualitätssicherung machen einen Lieferantenwechsel für den Handel komplex und kostspielig. Viertens ermöglicht die Kombination aus Fleisch, Seafood, Ready Meals und pflanzlichen Proteinen ein breites Category-Management aus einer Hand. Diese Bündelung von Produktkategorien stärkt die Verhandlungsposition und erhöht die strategische Relevanz gegenüber den Kunden. Schließlich schafft der Fokus auf Eigenmarken eine enge Verzahnung mit der Positionierung und Preispolitik der Händler, was Stabilität im Kerngeschäft unterstützen kann.

Wettbewerbsumfeld

Hilton Food ist in einem stark kompetitiven, margenintensiven Segment der Lebensmittelindustrie tätig. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen internationale Fleisch- und Proteinverarbeiter, private Label Spezialisten sowie regionale Produzenten mit engen Handelsbeziehungen. Auf globaler Ebene konkurriert das Unternehmen indirekt mit vertikal integrierten Agrar- und Fleischkonzernen, auf regionaler Ebene mit spezialisierten Co‑Packern und Convenience-Herstellern. Die Markteintrittsbarrieren sind aufgrund von Skaleneffekten, Qualitäts- und Hygienestandards, Audit-Anforderungen sowie logistischer Komplexität hoch, dennoch herrscht hoher Preisdruck durch die Einkaufsmacht des Lebensmitteleinzelhandels. Im Bereich Fisch und Meeresfrüchte trifft Hilton Food auf etablierte Seafood-Spezialisten, während im Segment pflanzliche Proteine zusätzlich Foodtech-Startups und Markenhersteller als Wettbewerber auftreten. In den einzelnen Regionen unterscheiden sich die Wettbewerbslandschaften, doch bleiben Kosteneffizienz, Liefertreue, Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeitsperformance die zentralen Differenzierungsfaktoren.

Management und Unternehmensführung

Das Management von Hilton Food Group verfolgt eine betont partnerschaftliche, kundenorientierte Strategie. Die Führung ist traditionell stark operativ geprägt, mit ausgeprägtem Fokus auf Effizienz, Prozessstabilität und Lebensmittelsicherheit. Strategieelemente wie geografische Diversifikation, Erweiterung des Produktportfolios und Investitionen in Automatisierung werden graduell und risikobewusst umgesetzt. Corporate Governance orientiert sich an den Anforderungen des britischen Kapitalmarkts, mit einem Board, das aus Executive und Non-Executive Directors besteht. Schwerpunkte der Führung liegen auf:
  • Kostenführerschaft in der Verarbeitung durch Skaleneffekte und Lean-Management-Ansätze
  • Ausbau langfristiger Kundenbeziehungen und Vertragsstrukturen
  • Integration zugekaufter Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Seafood und Ready Meals
  • Implementierung von ESG-Standards, um regulatorische Risiken in der Lebensmittel- und Klimapolitik abzufedern
Die Managementstrategie verbindet organisches Wachstum über Volumensteigerungen bei bestehenden Kunden mit selektiven Akquisitionen in komplementären Protein- und Convenience-Segmenten.

Branchen- und Regionalanalyse

Hilton Food operiert im Spannungsfeld zwischen Agrarwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Handel. Der Markt für Proteinprodukte ist in vielen Kernregionen reif, jedoch durch strukturelle Trends geprägt:
  • Stagnierende oder moderat wachsende Fleischnachfrage in entwickelten Märkten
  • Wachstum bei Geflügel und Fisch aufgrund Preis- und Gesundheitswahrnehmung
  • Zunehmende Bedeutung pflanzlicher Proteinalternativen und Flexitarier-Konzepte
  • Steigender Convenience-Anspruch der Verbraucher, insbesondere im Ready-Meal-Segment
Regulatorisch ist der Sektor durch strenge Vorgaben zu Lebensmittelsicherheit, Tierwohl, Rückverfolgbarkeit und Umweltstandards gekennzeichnet. Diese Rahmenbedingungen begünstigen effiziente und kapitalstarke Akteure, erhöhen jedoch Compliance-Kosten. Regional ist der Lebensmitteleinzelhandel in Großbritannien, Europa und Australien stark konzentriert, was die Verhandlungsmacht der Handelsketten gegenüber Lieferanten erhöht. Gleichzeitig sichern langfristige Kooperationsmodelle verlässliche Absatzkanäle. Makroökonomische Faktoren wie Realeinkommen, Inflationsentwicklung bei Nahrungsmitteln und Währungsschwankungen beeinflussen Nachfrage und Margenstruktur. Der Trend zu nachhaltiger Ernährung und CO₂-armen Lieferketten dürfte den Druck auf traditionelle Fleischprodukte erhöhen, bietet aber Chancen für Anbieter mit glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategien und alternativen Proteinkonzepten.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Hilton Food ist der starke Fokus auf Eigenmarken und Co‑Manufacturing anstelle eigener Konsumentenmarken. Dadurch konzentriert sich das Unternehmen auf operative Exzellenz und Supply-Chain-Kompetenz, während Markenführung und Marketing bei den Handelspartnern verbleiben. Zudem ist Hilton Food häufig direkt an oder in räumlicher Nähe zu Distributionszentren großer Einzelhändler angesiedelt, was die Effizienz in der Kühlkette erhöht und die Time-to-Shelf reduziert. Technologieinvestitionen in Automatisierung, Verpackungstechnologie und Datenanalyse spielen eine zentrale Rolle, um Ausschussquoten und Personalkosten zu senken. Der ESG-Fokus manifestiert sich in Maßnahmen zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, nachhaltiger Beschaffung insbesondere im Fischsegment sowie Bemühungen um klimafreundlichere Verpackungslösungen. Die Diversifikation in Fertiggerichte und pflanzliche Proteine signalisiert eine strategische Antwort auf veränderte Konsum- und Nachhaltigkeitstrends.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen eines Engagements in der Hilton Food Group in der Rolle des Unternehmens als spezialisierter, strategischer Partner des Lebensmitteleinzelhandels. Die langfristige Nachfrage nach Protein- und Convenience-Produkten ist in den Kernmärkten strukturell stabil, da sie von Basisbedürfnissen und Bevölkerungsentwicklung geprägt wird. Langfristige Lieferverträge und enge Kooperationen mit großen Handelsketten stützen die Visibilität der Auslastung. Die geografische Diversifikation über mehrere Länder sowie die Ausweitung auf verschiedene Proteinquellen und Ready Meals reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Kategorien oder Märkten. Investitionen in Automatisierung, Effizienzsteigerung und ESG-Standards können mittelfristig Wettbewerbsvorteile festigen und die Resilienz gegenüber regulatorischen und kostenbezogenen Schocks erhöhen. Zudem ermöglicht die Fokussierung auf Eigenmarken eine stabile Positionierung in einem Segment, das für den Handel strategisch relevant ist.

Risiken für konservative Anleger

Dem stehen Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten. Die starke Abhängigkeit von wenigen großen Einzelhandelskunden birgt Klumpenrisiken: Der Verlust oder die Neukonditionierung eines Großvertrags kann die Auslastung einzelner Werke und die Profitabilität spürbar beeinträchtigen. Der Sektor ist durch anhaltenden Preisdruck charakterisiert, da der Handel aggressive Preisstrategien verfolgt und Kostensteigerungen nicht immer vollständig weitergegeben werden können. Steigende Lohnkosten, Energiekosten und logistische Aufwendungen können Margen belasten, insbesondere in Zeiten hoher Inflation. Zusätzlich drohen regulatorische Veränderungen im Bereich Tierwohl, Umwelt, CO₂-Bepreisung und Verpackung, die Investitionen und operative Anpassungen erfordern. Strukturwandel in der Ernährung, etwa eine deutliche Verschiebung hin zu pflanzlichen Proteinen oder strengeren Klimapolitiken, könnte das traditionelle Fleischgeschäft perspektivisch unter Druck setzen. Akquisitions- und Integrationsrisiken sind im Zuge der Diversifikationsstrategie ebenfalls zu berücksichtigen. Für risikoaverse Investoren bleibt entscheidend, inwieweit Hilton Food seine langfristigen Handelsbeziehungen, Effizienzvorteile und ESG-Anstrengungen nutzen kann, um diese Risikofaktoren zu kompensieren, ohne dass daraus automatisch eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 5,95 € / 6,15 €
Spread +3,36%
Schluss Vortag 6,10 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag 129,90 €
Tagestief 6,10 €
Tageshoch 6,10 €
52W-Tief 5,20 €
52W-Hoch 10,90 €
Jahrestief 5,20 €
Jahreshoch 6,45 €

Hilton Food Group Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 3.988 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 98,80 GBX
Jahresüberschuss in Mio. 61,00 GBX
Umsatz je Aktie 43,99 GBX
Gewinn je Aktie 0,43 GBX
Gewinnrendite +19,90%
Umsatzrendite +0,99%
Return on Investment +4,93%
Marktkapitalisierung in Mio. 804,69 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) 20,64
KBV (Kurs/Buchwert) 2,63
KUV (Kurs/Umsatz) 0,20
Eigenkapitalrendite +12,82%
Eigenkapitalquote +24,80%

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 18 Jahre
Keine Senkung seit 18 Jahre
Stabilität der Dividende 0,98 (max 1,00)
Jährlicher 6,7% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 9,87% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 57,9% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -2,86%

Dividenden Historie

Datum Dividende
30.10.2025 0,10 £
29.05.2025 0,25 £
31.10.2024 0,096 £
30.05.2024 0,23 £
02.11.2023 0,090 £
01.06.2023 0,23 £
03.11.2022 0,071 £
01.06.2022 0,22 £
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Hilton Food Group Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Hilton Food Group Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 5,95 +0,85%
5,90 € 16:32
Frankfurt 5,90 -0,84%
5,95 € 08:04
München 6,15 -0,81%
6,20 € 08:02
Stuttgart 5,95 0 %
5,95 € 19:17
L&S RT 6,10 -0,41%
6,125 € 19:33
Quotrix 6,15 +0,82%
6,10 € 07:27
Gettex 6,10 0 %
6,10 € 19:14
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
27.02.26 6,10 0
26.02.26 6,10 130
25.02.26 6,10 5.280
24.02.26 6,20 5.317
23.02.26 6,20 502
20.02.26 6,15 614
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 6,15 € -0,81%
1 Monat 6,00 € +1,67%
6 Monate 9,75 € -37,44%
1 Jahr 10,70 € -42,99%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Hilton Food Group

Hilton Food Group plc ist ein international tätiger, börsennotierter Lebensmittelverarbeiter mit Schwerpunkt auf der industriellen Verpackung und Veredelung von Frischfleisch, Fisch, pflanzlichen Proteinen und Convenience-Produkten. Das Unternehmen agiert überwiegend als strategischer Co‑Hersteller und Supply-Chain-Partner für große Lebensmitteleinzelhändler. Im Zentrum des Geschäftsmodells steht die langfristige, häufig exklusive Belieferung von Supermarktketten mit vorverpackten, verkaufsfertigen Produkten unter deren Eigenmarken. Hilton Food betreibt ein asset-intensives, aber stark kundenfokussiertes Modell, das auf Skaleneffekten, hoher Automatisierung und integrierten Logistikprozessen basiert. Erträge werden primär über vertraglich vereinbarte Verarbeitungs- und Serviceentgelte generiert, wodurch das Unternehmen im Vergleich zu klassischen Produzenten tendenziell geringere Rohwarenpreisrisiken trägt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Hilton Food Group lässt sich in der Bereitstellung sicherer, qualitativ hochwertiger Proteinprodukte bei gleichzeitig hoher Effizienz und Nachhaltigkeit zusammenfassen. Das Unternehmen stellt die Bedürfnisse großer Handelspartner in den Mittelpunkt, mit dem Ziel, deren Wertschöpfungsketten zu stabilisieren, Lieferfähigkeit zu sichern und Category-Management zu unterstützen. Strategisch verfolgt Hilton Food drei Stoßrichtungen: Ausbau bestehender Einzelhandelskooperationen, geografische Expansion in wachstumsstarke Märkte sowie Diversifikation über Fleisch hinaus hin zu Meeresfrüchten, pflanzlichen Proteinen und Ready-Meal-Lösungen. Nachhaltigkeitsziele, insbesondere in den Bereichen CO₂-Reduktion, Verpackungsoptimierung und verantwortungsvolle Beschaffung, sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und dienen zugleich der Absicherung regulatorischer und reputationsbezogener Risiken.

Produkte und Dienstleistungen

Hilton Food Group liefert ein breites Spektrum an Protein- und Convenience-Produkten für den Lebensmitteleinzelhandel. Das Portfolio umfasst im Kern:
  • Frischfleisch wie Rind, Schwein und Lamm in unterschiedlichen Zuschnitten und Kalibrierungen
  • Geflügelprodukte in verarbeiteter und teilverarbeiteter Form
  • Fisch- und Meeresfruchtprodukte, inklusive frischer, tiefgekühlter und veredelter Ware
  • Pflanzliche Proteinalternativen und Hybridprodukte im Rahmen des wachsenden Flexitarier-Segments
  • Fertiggerichte und Convenience-Produkte, unter anderem gekühlte Ready Meals und Grillartikel
Als Dienstleister bietet Hilton Food darüber hinaus Mehrwertleistungen entlang der Wertschöpfungskette:
  • Portionierung, Verpackung und Etikettierung nach kundenspezifischen Vorgaben
  • Kategorie- und Regalmanagement in enger Abstimmung mit den Handelsketten
  • Qualitätsmanagement, Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit
  • Supply-Chain-Optimierung, Forecasting und just-in-time Belieferung
Der Schwerpunkt liegt auf Eigenmarkenprodukten der Kunden, wodurch Hilton Food in hohem Maße in deren Markenstrategien eingebunden ist.

Geschäftssegmente und regionale Präsenz

Hilton Food Group ist in mehreren Geschäftsbereichen aktiv, die im Laufe der Jahre durch organisches Wachstum und Akquisitionen entstanden sind. Im Fokus stehen die Segmente Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte sowie Fertiggerichte und pflanzenbasierte Produkte. Strukturell lassen sich grob folgende Einheiten unterscheiden:
  • Retail Meat Processing: Frischfleisch- und Geflügelverarbeitung für Supermärkte in Europa, Australien und Neuseeland
  • Seafood und Fischverarbeitung: Verarbeitung, Portionierung und Verpackung von Fischprodukten für den Einzelhandel
  • Convenience und Ready Meals: Herstellung gekühlter Fertiggerichte, insbesondere für den britischen und europäischen Markt
  • Alternative Proteine: Entwicklung und Produktion pflanzenbasierter Proteinprodukte im Rahmen von Partnerschaften mit Handel und Markenherstellern
Geografisch ist Hilton Food stark in Großbritannien und Irland verankert, mit bedeutender Präsenz in Kontinentaleuropa, Skandinavien, Osteuropa sowie in Australien und Neuseeland. Die Expansion in diese Märkte erfolgte überwiegend über Joint Ventures oder langfristige Lieferverträge mit führenden regionalen Handelsketten.

Unternehmensgeschichte

Hilton Food Group plc hat seine Wurzeln in der britischen Fleischverarbeitung und entwickelte sich über mehrere Jahrzehnte von einem regionalen Produzenten zu einem internationalen Co‑Manufacturing-Spezialisten. Wesentliche Meilensteine waren der Ausbau langfristiger Partnerschaften mit großen Lebensmittelhändlern, die Implementierung moderner, hochautomatisierter Produktionsstätten und die sukzessive Ausdehnung des geografischen Fußabdrucks. Die Börsennotierung an der London Stock Exchange schuf Zugang zu Kapital für Investitionen in neue Werke, Technologie und Akquisitionen. Im Zeitverlauf erweiterte Hilton Food das Angebot über rotes Fleisch hinaus auf Geflügel, Seafood, Fertiggerichte und pflanzenbasierte Proteine. Durch Übernahmen im Bereich Fischverarbeitung und Ready Meals wurde die Wertschöpfungskette verbreitert und die Abhängigkeit vom klassischen Fleischgeschäft reduziert. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von enger Kooperation mit Handelsketten, pragmatischer Expansion und fokussierter Spezialisierung auf Eigenmarkenlösungen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Hilton Food Group verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben wirken. Erstens sichern langfristige, oft exklusiv angelegte Lieferverträge mit großen Lebensmitteleinzelhändlern eine hohe Kapazitätsauslastung und Planungssicherheit. Zweitens erschweren signifikante Eintrittsbarrieren die Konkurrenz: Der Aufbau hochautomatisierter Verarbeitungsanlagen mit strengen Lebensmittelsicherheitsstandards erfordert substanzielle Investitionen, regulatorisches Know-how und operative Erfahrung. Drittens schafft die tiefe Integration in die Supply Chain der Handelspartner einen Lock-in-Effekt. Schnittstellen in Forecasting, Logistik, Sortimentsplanung und Qualitätssicherung machen einen Lieferantenwechsel für den Handel komplex und kostspielig. Viertens ermöglicht die Kombination aus Fleisch, Seafood, Ready Meals und pflanzlichen Proteinen ein breites Category-Management aus einer Hand. Diese Bündelung von Produktkategorien stärkt die Verhandlungsposition und erhöht die strategische Relevanz gegenüber den Kunden. Schließlich schafft der Fokus auf Eigenmarken eine enge Verzahnung mit der Positionierung und Preispolitik der Händler, was Stabilität im Kerngeschäft unterstützen kann.

Wettbewerbsumfeld

Hilton Food ist in einem stark kompetitiven, margenintensiven Segment der Lebensmittelindustrie tätig. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen internationale Fleisch- und Proteinverarbeiter, private Label Spezialisten sowie regionale Produzenten mit engen Handelsbeziehungen. Auf globaler Ebene konkurriert das Unternehmen indirekt mit vertikal integrierten Agrar- und Fleischkonzernen, auf regionaler Ebene mit spezialisierten Co‑Packern und Convenience-Herstellern. Die Markteintrittsbarrieren sind aufgrund von Skaleneffekten, Qualitäts- und Hygienestandards, Audit-Anforderungen sowie logistischer Komplexität hoch, dennoch herrscht hoher Preisdruck durch die Einkaufsmacht des Lebensmitteleinzelhandels. Im Bereich Fisch und Meeresfrüchte trifft Hilton Food auf etablierte Seafood-Spezialisten, während im Segment pflanzliche Proteine zusätzlich Foodtech-Startups und Markenhersteller als Wettbewerber auftreten. In den einzelnen Regionen unterscheiden sich die Wettbewerbslandschaften, doch bleiben Kosteneffizienz, Liefertreue, Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeitsperformance die zentralen Differenzierungsfaktoren.

Management und Unternehmensführung

Das Management von Hilton Food Group verfolgt eine betont partnerschaftliche, kundenorientierte Strategie. Die Führung ist traditionell stark operativ geprägt, mit ausgeprägtem Fokus auf Effizienz, Prozessstabilität und Lebensmittelsicherheit. Strategieelemente wie geografische Diversifikation, Erweiterung des Produktportfolios und Investitionen in Automatisierung werden graduell und risikobewusst umgesetzt. Corporate Governance orientiert sich an den Anforderungen des britischen Kapitalmarkts, mit einem Board, das aus Executive und Non-Executive Directors besteht. Schwerpunkte der Führung liegen auf:
  • Kostenführerschaft in der Verarbeitung durch Skaleneffekte und Lean-Management-Ansätze
  • Ausbau langfristiger Kundenbeziehungen und Vertragsstrukturen
  • Integration zugekaufter Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Seafood und Ready Meals
  • Implementierung von ESG-Standards, um regulatorische Risiken in der Lebensmittel- und Klimapolitik abzufedern
Die Managementstrategie verbindet organisches Wachstum über Volumensteigerungen bei bestehenden Kunden mit selektiven Akquisitionen in komplementären Protein- und Convenience-Segmenten.

Branchen- und Regionalanalyse

Hilton Food operiert im Spannungsfeld zwischen Agrarwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Handel. Der Markt für Proteinprodukte ist in vielen Kernregionen reif, jedoch durch strukturelle Trends geprägt:
  • Stagnierende oder moderat wachsende Fleischnachfrage in entwickelten Märkten
  • Wachstum bei Geflügel und Fisch aufgrund Preis- und Gesundheitswahrnehmung
  • Zunehmende Bedeutung pflanzlicher Proteinalternativen und Flexitarier-Konzepte
  • Steigender Convenience-Anspruch der Verbraucher, insbesondere im Ready-Meal-Segment
Regulatorisch ist der Sektor durch strenge Vorgaben zu Lebensmittelsicherheit, Tierwohl, Rückverfolgbarkeit und Umweltstandards gekennzeichnet. Diese Rahmenbedingungen begünstigen effiziente und kapitalstarke Akteure, erhöhen jedoch Compliance-Kosten. Regional ist der Lebensmitteleinzelhandel in Großbritannien, Europa und Australien stark konzentriert, was die Verhandlungsmacht der Handelsketten gegenüber Lieferanten erhöht. Gleichzeitig sichern langfristige Kooperationsmodelle verlässliche Absatzkanäle. Makroökonomische Faktoren wie Realeinkommen, Inflationsentwicklung bei Nahrungsmitteln und Währungsschwankungen beeinflussen Nachfrage und Margenstruktur. Der Trend zu nachhaltiger Ernährung und CO₂-armen Lieferketten dürfte den Druck auf traditionelle Fleischprodukte erhöhen, bietet aber Chancen für Anbieter mit glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategien und alternativen Proteinkonzepten.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Hilton Food ist der starke Fokus auf Eigenmarken und Co‑Manufacturing anstelle eigener Konsumentenmarken. Dadurch konzentriert sich das Unternehmen auf operative Exzellenz und Supply-Chain-Kompetenz, während Markenführung und Marketing bei den Handelspartnern verbleiben. Zudem ist Hilton Food häufig direkt an oder in räumlicher Nähe zu Distributionszentren großer Einzelhändler angesiedelt, was die Effizienz in der Kühlkette erhöht und die Time-to-Shelf reduziert. Technologieinvestitionen in Automatisierung, Verpackungstechnologie und Datenanalyse spielen eine zentrale Rolle, um Ausschussquoten und Personalkosten zu senken. Der ESG-Fokus manifestiert sich in Maßnahmen zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, nachhaltiger Beschaffung insbesondere im Fischsegment sowie Bemühungen um klimafreundlichere Verpackungslösungen. Die Diversifikation in Fertiggerichte und pflanzliche Proteine signalisiert eine strategische Antwort auf veränderte Konsum- und Nachhaltigkeitstrends.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen eines Engagements in der Hilton Food Group in der Rolle des Unternehmens als spezialisierter, strategischer Partner des Lebensmitteleinzelhandels. Die langfristige Nachfrage nach Protein- und Convenience-Produkten ist in den Kernmärkten strukturell stabil, da sie von Basisbedürfnissen und Bevölkerungsentwicklung geprägt wird. Langfristige Lieferverträge und enge Kooperationen mit großen Handelsketten stützen die Visibilität der Auslastung. Die geografische Diversifikation über mehrere Länder sowie die Ausweitung auf verschiedene Proteinquellen und Ready Meals reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Kategorien oder Märkten. Investitionen in Automatisierung, Effizienzsteigerung und ESG-Standards können mittelfristig Wettbewerbsvorteile festigen und die Resilienz gegenüber regulatorischen und kostenbezogenen Schocks erhöhen. Zudem ermöglicht die Fokussierung auf Eigenmarken eine stabile Positionierung in einem Segment, das für den Handel strategisch relevant ist.

Risiken für konservative Anleger

Dem stehen Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten. Die starke Abhängigkeit von wenigen großen Einzelhandelskunden birgt Klumpenrisiken: Der Verlust oder die Neukonditionierung eines Großvertrags kann die Auslastung einzelner Werke und die Profitabilität spürbar beeinträchtigen. Der Sektor ist durch anhaltenden Preisdruck charakterisiert, da der Handel aggressive Preisstrategien verfolgt und Kostensteigerungen nicht immer vollständig weitergegeben werden können. Steigende Lohnkosten, Energiekosten und logistische Aufwendungen können Margen belasten, insbesondere in Zeiten hoher Inflation. Zusätzlich drohen regulatorische Veränderungen im Bereich Tierwohl, Umwelt, CO₂-Bepreisung und Verpackung, die Investitionen und operative Anpassungen erfordern. Strukturwandel in der Ernährung, etwa eine deutliche Verschiebung hin zu pflanzlichen Proteinen oder strengeren Klimapolitiken, könnte das traditionelle Fleischgeschäft perspektivisch unter Druck setzen. Akquisitions- und Integrationsrisiken sind im Zuge der Diversifikationsstrategie ebenfalls zu berücksichtigen. Für risikoaverse Investoren bleibt entscheidend, inwieweit Hilton Food seine langfristigen Handelsbeziehungen, Effizienzvorteile und ESG-Anstrengungen nutzen kann, um diese Risikofaktoren zu kompensieren, ohne dass daraus automatisch eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 499,00 Mio. €
Aktienanzahl 89,91 Mio.
Streubesitz 37,63%
Währung EUR
Land Großbritannien
Sektor Nichtzyklischer Konsum
Branche Nahrungsmittel
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+62,37% Weitere
+37,63% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Hilton Food Group Aktie und zum Hilton Food Group Kurs

Der aktuelle Kurs der Hilton Food Group Aktie liegt bei 6,10 €.

Für 1.000€ kann man sich 163,93 Hilton Food Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Hilton Food Group Aktie lautet HLTFF.

Die 1 Monats-Performance der Hilton Food Group Aktie beträgt aktuell 1,67%.

Die 1 Jahres-Performance der Hilton Food Group Aktie beträgt aktuell -42,99%.

Der Aktienkurs der Hilton Food Group Aktie liegt aktuell bei 6,10 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,67% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Hilton Food Group eine Wertentwicklung von 6,09% aus und über 6 Monate sind es -37,44%.

Das 52-Wochen-Hoch der Hilton Food Group Aktie liegt bei 10,90 €.

Das 52-Wochen-Tief der Hilton Food Group Aktie liegt bei 5,20 €.

Das Allzeithoch von Hilton Food Group liegt bei 14,90 €.

Das Allzeittief von Hilton Food Group liegt bei 5,20 €.

Die Volatilität der Hilton Food Group Aktie liegt derzeit bei 35,96%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Hilton Food Group in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 499,00 Mio. €

Insgesamt sind 90,7 Mio Hilton Food Group Aktien im Umlauf.

Hilton Food Group hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

Hilton Food Group gehört zum Sektor Nahrungsmittel.

Das KGV der Hilton Food Group Aktie beträgt 20,64.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Hilton Food Group betrug 3.988.300.000 GBX.

Die nächsten Termine von Hilton Food Group sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Hilton Food Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 30.10.2025 eine Dividende in Höhe von 0,10 £ (0,11 €) gezahlt.

Zuletzt hat Hilton Food Group am 30.10.2025 eine Dividende in Höhe von 0,10 £ (0,11 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Hilton Food Group wurde am 30.10.2025 in Höhe von 0,10 £ (0,11 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 30.10.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,10 £ (0,11 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.