- H&M setzte im ersten Quartal 49,6 Mrd SEK um.
- Der Umsatz fiel um über zehn Prozent im Vergleich.
- Die Aktie verlor im frühen Handel bis zu sechs Prozent.
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Beim operativen Gewinn schnitt H&M vor allem dank Kosteneinsparungen aber überraschend gut ab - hier stand im ersten Geschäftsquartal ein Plus von gut einem Viertel auf rund 1,5 Milliarden Kronen zu Buche. Das übertraf die Schätzungen von Analysten merklich. Der Modehändler setzt bereits seit geraumer Zeit auf steigende Profitabilität, unter anderem durch den Abbau von Lagerbeständen und weniger Rabattaktionen.
Der Start ins zweite Geschäftsquartal macht derweil etwas Mut: Der Umsatz dürfte im März verglichen mit dem Vorjahresmonat um ein Prozent in lokalen Währungen steigen, hieß es weiter. H&M steht auf dem weltweiten Kleidungsmarkt allerdings unter erheblichem Druck. Zum einen sind Billiganbieter wie Shein und Primark eine harte Konkurrenz, zum anderen hat sich der Zara-Eigentümer Inditex (Inditex Aktie)
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