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Der Anteilsschein von HelloFresh verzeichnet zur Stunde einen Preisanstieg von 2,74 Prozent. Er hat sich um 0,137 Euro gegenüber dem letzten Kurs des Vortags verbessert. Das Wertpapier notierte zuletzt bei 5,14 Euro. Gegenüber dem SDAX (SDAX ) liegt das Wertpapier von HelloFresh damit vorn. Der SDAX kommt derzeit nämlich auf 17.997 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,85 Prozent. Für ein neues Allzeithoch müsste der Anteilsschein von HelloFresh noch ordentlich zulegen. Den bisherigen Höchststand von 97,50 Euro erreichte die Aktie am 19. November 2021.
HelloFresh SE ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften als Anbieter von Mahlzeitenkästen für die Heimindustrie tätig. Das Unternehmen bietet Premium-Mahlzeiten, Protein-Swaps, Doppelportionen und Extra-Rezepte sowie Zusatzprodukte wie Suppen, Snacks, Obstboxen, Desserts, verzehrfertige Mahlzeiten und saisonale Boxen an. Das Unternehmen hat Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Österreich, Belgien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Neuseeland, der Schweiz, Schweden, Spanien, Norwegen, Italien und dem Vereinigten Königreich.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsen rund um den Globus. Nach welchen Wertpapieren die Nutzerinnen und Nutzer zuletzt am häufigsten gesucht haben, zeigt die nachfolgende Übersicht.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
| |
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
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20
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Die HelloFresh-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Hellofresh mit einem Kursziel von 14 Euro auf "Buy" belassen. Trotz schwacher Umsätze habe der Gewinn des Kochboxenanbieters die Erwartungen erfüllt, schrieb Trion Reid am Montag im Nachgang jüngster Eckdaten. Er sieht weiter Gegenwind, hält die Bewertung der Aktien aber für reizvoll.
Die DZ Bank hat den fairen Aktienwert für Hellofresh von 6 auf 5 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. "Das Rezept für nachhaltigen Erfolg wird noch verfeinert" - so überschrieb Thomas Maul am Freitag seinen Kommentar zum Geschäftsbericht für 2025. Die Aktien seien günstig, aber Berechenbarkeit der künftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung sei (noch) zu schwach für eine Empfehlung.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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