Risiken wie der mangelnde Kapazitätsausbau der Airlines seien inzwischen wohlbekannt, und dem entgegen stehe das deutsche Milliardenpaket etwas für Infrastruktur, schrieb Harishankar Ramamoorthy. Auch dies sei inzwischen allerdings wohl eingepreist.
Ähnlich argumentiert Dirk Schlamp von der DZ Bank, der die Papiere aus der "Equity Long Ideas"-Liste der Genossenschaftsbank strich, auf der sie erst seit etwa zwei Wochen gestanden hatten. "Da das kurzfristige Kurspotenzial nach dem jüngsten Anstieg aus unserer Sicht zunächst begrenzt erscheint und zudem die von der US-Regierung verhängten Reiserestriktionen für bestimmte Länder das Sentiment leicht belasten, nehmen wir die Aktie aus unserer Empfehlungsliste", schrieb er.
Grundsätzlich und langfristig bleibt er aber überzeugt von Fraport. Der von ihm kalkulierte faire Wert von 68 Euro liegt im Bereich des Jahreshochs von 2022./ag/mis
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