Eon-Aktie fällt auf Jahrestief nach Bundesnetzagentur-Festlegung von 3,76 Prozent für Gasnetze

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Strommast aus Froschperspektive (Symbolbild).
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Eon-Aktien rutschen nach Enttäuschung über den Gas-Regulierungsentwurf der Bundesnetzagentur auf den tiefsten Stand seit Januar.

Die Aktien von E.ON stürzten am Donnerstagvormittag auf den tiefsten Stand seit Januar und verloren gut 6 Prozent. Auslöser ist ein Festlegungsentwurf der Bundesnetzagentur für die Gas-Regulierungsperiode 2028–2032, der eine pauschalierte Kapitalverzinsung von 3,76 Prozent vorsieht. Da der Markt Erwartungen zwischen 4,5 und 5,5 Prozent hatte, wird dies als Enttäuschung gewertet. Auch RWE-Aktien reagierten schwach auf die Nachricht.

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