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EQS-News: DWS mit solidem Start in das Jahr (deutsch)

DWS mit solidem Start in das Jahr

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Zwei Berater bei der Arbeit (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:
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EQS-News: DWS Group GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e):

Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung

DWS mit solidem Start in das Jahr

29.04.2026 / 06:58 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


* Die DWS ist in einem herausfordernden geopolitischen Umfeld solide in

das Jahr gestartet. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erzielte das

Unternehmen bei seinen wichtigsten Kennzahlen - Erträge, Kosten,

Vorsteuergewinn, Konzernergebnis, Aufwand-Ertrag-Relation und

verwaltetes Vermögen - deutliche Verbesserungen.

* Nettomittelzuflüsse beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne

Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von EUR 6,6 Mrd. in Q1 2026

(Q4 2025: EUR 8,0 Mrd.). Ursächlich waren Zuflüsse im Bereich Passive

einschließlich Xtrackers, unterstützt durch Zuflüsse in Active SQI,

Active Multi Asset und Alternatives. Einschließlich Cash-Produkte und

Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR

11,0 Mrd. (Q4 2025: EUR 10,5 Mrd.)

* Erträge in Q1 2026 bei EUR 821 Mio. (Q4 2025: EUR 902 Mio.; Q1 2025: EUR

753 Mio.), im Quartalsvergleich 9 % niedriger; im Vergleich zum

Vorjahresquartal 9 % gestiegen

* Kosten in Q1 2026 auf EUR 444 Mio. reduziert (Q4 2025: EUR 486 Mio.; Q1

2025: EUR 469 Mio.), 9 % niedriger gegenüber Vorquartal; im

Jahresvergleich 5 % niedriger

* Vorsteuergewinn in Q1 2026 bei EUR 377 Mio. (Q4 2025: EUR 416 Mio.; Q1

2025: EUR 284 Mio.), 10 % niedriger als im Vorquartal; im Vergleich zum

Vorjahresquartal 32 % gestiegen

* Konzernergebnis in Q1 2026 bei EUR 264 Mio. (Q4 2025: EUR 295 Mio.; Q1

2025: EUR 199 Mio.), 11 % niedriger als im Vorquartal; im

Jahresvergleich 33 % gestiegen

* Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) in Q1 2026 bei 54,1 % (Q4 2025: 53,9 %; Q1

2025: 62,2 %), gegenüber Vorquartal leicht um 0,3 Prozentpunkte

gestiegen; im Jahresvergleich um 8,1 Prozentpunkte verbessert

* Gesamtes verwaltetes Vermögen in Q1 2026 gestiegen auf den neuen

Höchststand von EUR 1.093 Mrd. (Q4 2025: EUR 1.085 Mrd.; Q1 2025: EUR

1.010 Mrd.); langfristig verwaltetes Vermögen bei EUR 966 Mrd.,

gegenüber Vorquartal leicht um EUR 4 Mrd. gestiegen, im Jahresvergleich

EUR 75 Mrd. höher

Geschäftsentwicklung im Überblick

Die DWS ist gut ins Jahr gestartet. Die positive Dynamik bei den Zuflüssen

ließ Ende Februar nach, als sich das geopolitische Umfeld merklich

verschlechterte. Vermehrte Unsicherheit und erhöhte Volatilität waren die

Folge, Märkte, Energiepreise und Inflationsraten gerieten unter Druck. Als

Folge reduzierten Kunden ihre Risikopositionen. Dessen ungeachtet konnte die

DWS insgesamt Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 11 Milliarden und im

Quartalsvergleich stabile Managementgebühren verzeichnen, während sie die

Kosten im ersten Quartal reduzierte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal

verbesserte die DWS ihre Schlüsselkennzahlen deutlich, darunter die Erträge,

die Kosten, den Vorsteuergewinn, das Konzernergebnis, die

Aufwand-Ertrag-Relation und das verwaltete Vermögen.

Entwicklung des verwalteten Vermögens

Aufgrund von Nettomittelzuflüssen in den Bereich Passive einschließlich

Xtrackers und unterstützt durch Zuflüsse in Active SQI [1], Active Multi

Asset und Alternatives, erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2026 ein

Langfrist-Nettomittelaufkommen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in

Höhe von EUR 6,6 Milliarden. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory

Services belief sich das Nettomittelaufkommen im ersten Quartal insgesamt

auf EUR 11,0 Milliarden. Das langfristig verwaltete Vermögen (Long-term

Assets under Management) erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal leicht um

EUR 4 Milliarden auf EUR 966 Milliarden. Grund waren die

Langfrist-Nettomittelzuflüsse sowie günstige Wechselkursbewegungen im ersten

Quartal. Aufgrund derselben Faktoren stieg das insgesamt verwaltete Vermögen

im Vergleich zum Vorquartal um EUR 9 Milliarden auf den neuen Höchststand

von EUR 1.093 Milliarden.

Finanzergebnis

Die Erträge gingen im Vergleich zum Vorquartal um 9 Prozent zurück. Während

die Managementgebühren stabil blieben, sanken die Performance- und

Transaktionsgebühren vor dem Hintergrund, dass die DWS im vorangegangenen

Quartal eine signifikante Performancegebühr im Bereich Multi Asset verbucht

hatte. Die sonstigen Erträge fielen im Quartalsvergleich ebenfalls niedriger

aus. Im Jahresvergleich stiegen die Erträge um 9 Prozent. Die Kostenbasis

wurde im Vergleich zum Vorquartal um 9 Prozent reduziert. Ursächlich war ein

niedrigerer Sach- und sonstiger Aufwand, wobei auch der Personalaufwand

geringer ausfiel. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sanken die Kosten um 5

Prozent. Die Aufwand-Ertrag-Relation erhöhte sich im ersten Quartal 2026 im

Vergleich zum vierten Quartal leicht um 0,3 Prozentpunkte und verbesserte

sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,1 Prozentpunkte auf 54,1 Prozent.

Der Vorsteuergewinn ging im Vergleich zum Vorquartal um 10 Prozent zurück

und legte im Jahresvergleich um 32 Prozent zu. Das den Aktionären der DWS

Group zurechenbare Konzernergebnis fiel im Vergleich zum Vorquartal um 11

Prozent niedriger aus und stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 33 Prozent

an.

Geschäftsentwicklung im Detail

Die Erträge sanken im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 9

Prozent auf EUR 821 Millionen (Q4 2025: EUR 902 Millionen; Q1 2025: EUR 753

Millionen). Während die Managementgebühren stabil blieben, gingen die

Performance- und Transaktionsgebühren zurück. Grund war, dass die DWS im

vorangegangenen Quartal eine signifikante Performancegebühr im Bereich Multi

Asset verbucht hatte. Dies wurde auch durch signifikante Performancegebühren

im Bereich Infrastruktur im ersten Quartal nicht kompensiert. Die sonstigen

Erträge fielen im Quartalsvergleich ebenfalls niedriger aus. Im

Jahresvergleich stiegen die Erträge um 9 Prozent.

Der Vorsteuergewinn sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 10

Prozent auf EUR 377 Millionen (Q4 2025: EUR 416 Millionen; Q1 2025: EUR 284

Millionen). Im Jahresvergleich erhöhte er sich um 32 Prozent. Nach Steuern

wies die DWS für das erste Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal ein um

11 Prozent niedrigeres, den Aktionären der DWS Group zurechenbares

Konzernergebnis in Höhe von EUR 264 Millionen aus (Q4 2025: EUR 295

Millionen; Q1 2025: EUR 199 Millionen). Im Vergleich zum Vorjahresquartal

stieg es um 33 Prozent.

Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) stieg im ersten Quartal 2026 im

Vergleich zum Vorquartal leicht um EUR 4 Milliarden auf EUR 966 Milliarden

(Q4 2025: EUR 963 Milliarden). Grund waren Langfrist-Nettomittelzuflüsse

sowie günstige Wechselkursbewegungen, während sich die Marktentwicklungen

negativ auswirkten.

Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) stieg im ersten Quartal auf einen

neuen Höchststand von EUR 1.093 Milliarden (Q4 2025: EUR 1.085 Milliarden).

Ursächlich hierfür waren dieselben Faktoren wie bei den LT AuM.

Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die DWS ein

Langfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 6,6 Milliarden (Q4 2025: EUR 8,0

Milliarden). Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich

das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 11,0 Milliarden (Q4 2025: EUR

10,5 Milliarden). Die gesamten Nettomittelzuflüsse im ersten Quartal waren

hauptsächlich durch Zuflüsse in den Bereich Passive einschließlich Xtrackers

getrieben und wurden durch Zuflüsse in Cash-Produkte sowie in Active SQI,

Active Multi Asset und Alternatives unterstützt.

Der Bereich Active Asset Management verzeichnete im ersten Quartal geringe

Nettomittelabflüsse in Höhe von minus EUR 0,1 Milliarden (Q4 2025: EUR 1,1

Milliarden). Dabei konnten die Nettomittelzuflüsse in Active SQI (EUR 1,6

Milliarden) und Active Multi Asset (EUR 0,3 Milliarden) die

Nettomittelabflüsse aus Active Equity (minus EUR 1,2 Milliarden) und Active

Fixed Income (minus EUR 0,8 Milliarden) nahezu ausgleichen.

Der Bereich Passive Asset Management verzeichnete im ersten Quartal ein

nahezu unverändertes Nettomittelaufkommen in Höhe von EUR 6,5 Milliarden (Q4

2025: EUR 6,6 Milliarden). Verantwortlich hierfür waren börsengehandelte

Xtrackers-Produkte (börsengehandelte Fonds (ETF) und Rohstoffe (ETC)) sowie

institutionelle Mandate.

Der Bereich Alternatives generierte im ersten Quartal fast unveränderte

Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 0,2 Milliarden (Q4 2025: EUR 0,3

Milliarden). Dies war hauptsächlich bedingt durch Liquid Real Assets und

Infrastrukturprodukte, während Immobilienfonds in einem anhaltend

schwierigen Marktumfeld weiterhin Nettomittelabflüsse verzeichneten.

Cash-Produkte hatten im ersten Quartal Nettomittelzuflüsse von EUR 4,6

Milliarden (Q4 2025: EUR 4,8 Milliarden).

Advisory Services verzeichneten im ersten Quartal Mittelabflüsse von minus

EUR 0,2 Milliarden (Q4 2025: minus EUR 2,3 Milliarden).

Die Kosten wurden im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 9

Prozent auf EUR 444 Millionen reduziert (Q4 2025: EUR 486 Millionen; Q1

2025: EUR 469 Millionen). Dieser Rückgang war auf einen niedrigeren Sach-

und sonstigen Aufwand - unter anderem aufgrund geringerer IT-Kosten und

Beratungsdienstleistungen - zurückzuführen und wurde durch einen niedrigeren

Personalaufwand unterstützt. Im Jahresvergleich verringerten sich die Kosten

um 5 Prozent.

Die Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) stieg im ersten Quartal im Vergleich zum

Vorquartal leicht um 0,3 Prozentpunkte auf 54,1 Prozent (Q4 2025: 53,9

Prozent; Q1 2025: 62,2 Prozent). Verantwortlich hierfür waren niedrigere

Erträge. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserte sich die CIR um 8,1

Prozentpunkte.

Weitere Quartals-Highlights

Im ersten Quartal wurde ein wesentlicher Meilenstein in der geplanten

strategischen Zusammenarbeit mit Nippon Life India Asset Management Ltd

(NAMI) erreicht: Die DWS hat Vereinbarungen unterzeichnet, um sich an der

Nippon Life India AIF Management Limited (NIAIF) zu beteiligen, einer

Tochtergesellschaft von NAMI. Die DWS wird eine 40-prozentige Beteiligung an

NIAIF erwerben und damit ihre Rolle als Minderheitsgesellschafter und

strategischer Partner beim Ausbau Indien-fokussierter

Alternatives-Kompetenzen formalisieren. Im Rahmen des Joint Ventures soll

das Produktangebot weiter ausgebaut und die Reichweite auf Offshore-Anleger

ausgeweitet werden. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt

der erforderlichen regulatorischen Genehmigungen sowie weiterer

geschäftsbezogener Bedingungen.

Zudem hat der Aufsichtsrat der Deutschen Bank beschlossen, Stefan Hoops mit

Wirkung zum 1. Mai in den Vorstand der Deutschen Bank zu berufen. Er wird

weiterhin als CEO der DWS tätig sein und zusätzlich im Vorstand der

Deutschen Bank die Verantwortung für das Segment Asset Management

übernehmen. Die DWS bleibt eine separat börsennotierte Rechtseinheit mit

eigener Strategie, eigenem Management und eigener Governance. Die Berufung

von Stefan Hoops in den Vorstand der Deutschen Bank eröffnet für die DWS die

Möglichkeit, stärker im Entscheidungsgremium ihres größten Aktionärs

vertreten zu sein. Zudem soll die Kombination der beiden Rollen von Hoops

die DWS und die Deutsche Bank noch besser befähigen, in einem sich

verändernden Umfeld gezielt Chancen für profitables Wachstum zu adressieren.

Die Deutsche Bank und die DWS haben außerdem ihre Absicht mitgeteilt, ihre

Zusammenarbeit zur Stärkung des Diskretionären Portfolio Managements zu

vertiefen. Künftig ist vorgesehen, dass die Portfolio-Implementierung der

Deutschen Bank durch die institutionelle Investment- und

Ausführungsplattform der DWS unterstützt wird. Das Ziel dieser Maßnahme

besteht darin, die jeweiligen Stärken der Privatkundenbank der Deutschen

Bank und der DWS noch effizienter zu nutzen, und so die Umsetzung der

Anlagen für vermögende Privatkundinnen und -kunden (High-Net-Worth Private

Clients) weiter zu verbessern.

Ausblick

Gegenüber dem im DWS-Geschäftsbericht 2025 veröffentlichten Ausblick ergeben

sich keine Änderungen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei

Media Relations Investor Relations

Sebastian Kraemer-Bach Oliver Flade

+49 69 910 43330 +49 69 910 63072

sebastian.kraemer-bach@dws.com oliver.flade@dws.com

Karsten Swoboda Agatha Klimek

+49 69 910 14941 +49 69 910 48767

karsten.swoboda@dws.com agatha-dominika.klimek@dws.com

Maneli Farsi

+49 69 910 41049

maneli.farsi@dws.com

Webcast/Call

Stefan Hoops, Chief Executive Officer, und Markus Kobler, Chief Financial

Officer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am

29. April 2026, um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erläutern. Der Call wird

auf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss als

Aufnahme hier abgerufen werden:

https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/.

Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/

veröffentlicht.

Über die DWS Group

Die DWS Group (DWS) ist mit einem gesamten verwalteten Vermögen von 1.093

Milliarden Euro (Stand: 31. März 2026) ein führender Vermögensverwalter in

Europa mit globaler Reichweite. Mit rund 5.000 Mitarbeitern an Standorten in

der ganzen Welt bietet die DWS Privatpersonen, Institutionen und großen

Unternehmen Zugang zu umfassenden Anlagelösungen und maßgeschneiderten

Portfolios über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg. Ihre

breitgefächerte Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und

Alternatives-Geschäft ermöglicht es der DWS, Kunden gezielte Lösungskonzepte

in allen wichtigen liquiden und illiquiden Anlageklassen anzubieten.

www.dws.com/de

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete

Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben,

sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowie

die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen,

Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsführung der DWS Group GmbH & Co.

KGaA derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich

deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine

Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger

Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und

Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen,

dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen

abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in

Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen

Teil unserer Erträge erzielen und einen erheblichen Teil unserer

Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und

Entwicklung von Marktvolatilitäten, die Umsetzung unserer strategischen

Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden

zum Risikomanagement sowie andere Risiken.

Diese Mitteilung enthält alternative Finanzkennzahlen (Alternative

Performance Measures - "APMs"). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie im

Geschäftsbericht 2025, der unter

https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/geschaeftsbericht/ verfügbar

ist.

[1] Systematische und quantitative Anlagen


29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=18002788-4326-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de


Sprache: Deutsch

Unternehmen: DWS Group GmbH & Co. KGaA

Mainzer Landstaße 11-17

60329 Frankfurt am Main

Deutschland

Telefon: +49 (0) 69 910 14700

Fax: +49 (0) 69 910 32223

E-Mail: investor.relations@dws.com

Internet: https://group.dws.com/de/ir/

ISIN: DE000DWS1007

WKN: DWS100

Indizes: MDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2317144

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