Duro Felguera, S.A. führt schlüsselfertige Projekte für den Energie- und Industriesektor in Spanien, Lateinamerika, Europa, Asien, Afrika und international durch. Das Unternehmen ist in den Segmenten Konventionelle Energie, Industrieanlagen, Spezialisierte Dienstleistungen, Erneuerbare Energie und Intelligente Systeme tätig. Das Segment Konventionelle Energie führt EPC-Projekte oder Integrationen durch Dieses Segment befasst sich auch mit der Planung und dem Bau von Speicherprojekten für Kohlenwasserstoffe, Flüssiggase und andere petrochemische Produkte.
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Unternehmensprofil Duro Felgue
Duro Felguera, S.A. führt schlüsselfertige Projekte für den Energie- und Industriesektor in Spanien, Lateinamerika, Europa, Asien, Afrika und international durch. Das Unternehmen ist in den Segmenten Konventionelle Energie, Industrieanlagen, Spezialisierte Dienstleistungen, Erneuerbare Energie und Intelligente Systeme tätig. Das Segment Konventionelle Energie führt EPC-Projekte oder Integrationen durch Dieses Segment befasst sich auch mit der Planung und dem Bau von Speicherprojekten für Kohlenwasserstoffe, Flüssiggase und andere petrochemische Produkte.
Die spanischen Urlaubsinseln Mallorca und Gran Canaria bekommen Kraftwerke aus deutscher Hand. Der Oberhausener Anlagenbauer Babcock Borsig Power und ein spanischer Partner haben vom Energieversorger Endesa Aufträge für zwei 219-Megawatt-Gaskraftwerke zur Stromerzeugung im Wert von 290 Millionen Euro erhalten. Auf Babcock entfallen 162 Millionen, auf den spanischen Partner "Grupo Duro Felguera" 128 Millionen Euro.
duro911
hab mal was älteres über die firma gefunden
Maschinenbau
Übernahmephantasie bei der Aktie von Duro Felguera
Produkte von Duro Felguera "in action"
15. Juni 2005
Nach einem sehr volatilen Vorleben ist die Aktie des kleinen spanischen Maschinenbauers Duro Felguera in den vergangenen Monaten deutlich nach oben ausgebrochen. Seit einem Zwischentief bei 5,36 Euro im September des vergangenen Jahres hat das Papier satte 107 Prozent auf zuletzt 11,1 Euro zugelegt. Damit liegt das Papier nur knapp unter einem Sieben-Jahreshoch. Der kurzfristige Trend zeigt weiter nach oben.
Das Unternehmen dürfte einerseits vom anhaltenden Rohstoffboom profitieren. Denn es entwickelt und fertigt industrielle Ausrüstungsgüter für die Minenindustrie und vermarktet Monitoring- und Kontrollsysteme, die in der Stahlherstellung für Produkte im Maschinenbau und Eisenbahnkomponenten verwendet werden.
Es schwebt eine gewisse Übernahmephantasie im Hintergrund
Hintergrund dürfte aber auch eine gewisse Übernahmephantasie sein. Ein Angebot, das allerdings mangels Interesse der Aktionäre gescheitert ist, kam von der Grupo San Jose. Das ist ein Bau-, Immobilien- und Industriekonglomerat mit einem Umsatz von etwas mehr als einer Milliarde Euro. Es hatte 52,4 Millionen Euro für einen Anteil von 44 Prozent am Unternehmen geboten. Das entspricht einem Wert von acht Euro je Aktie. Dieser Preis wurde von Duro Felguera als zu tief abgelehnt. Auf der anderen Seite hat ein Investor namens Juan Gonzalo Alvarez seinen Anteil am Unternehmen auf zuletzt 16,4 Prozent aufstockt.
Das Interesse dürfte aus dem „rohstoffreundlichen“ Umfeld resultieren. Denn war die Umsatz- und Ertragsentwicklung in der Vergangenheit eher volatil, so scheinen die Geschäfte im Moment nicht schlecht zu laufen. Das Unternehmen konnte den Umsatz im ersten Quartal des laufenden Jahres im Vergleich zur Vorjahresperiode um 47,32 Prozent auf knapp 72 Millionen Euro steigern. Der Nettogewinn wurde auf 2,32 Millionen Euro oder 15,6 Cent je Aktie etwas mehr als verdoppelt .
Ordentliche Auftragseingänge
Im vergangenen Geschäftsjahr war der Umsatz im Vergleich mit dem Vorjahr um 9,34 Prozent auf 310,86 Millionen Euro gefallen, dafür war die Rückkehr in die Gewinnzone gelungen. Der operative Gewinn legte um 128,4 Prozent auf 7,4 Millionen Euro zu. Nach einem Nettoverlust von 10,7 Millionen Euro im Vorjahr konnte ein Gewinn von 6,7 Millionen Euro oder 45 Cent je Aktie erzielt werden.
Duro Felguera wurde schon im Jahr 1858 gegründet und hat sich danach mit unterschiedlichem Erfolg weiterentwickelt. Das Unternehmen dürfte mit dem lange Zeit anhaltenden Desinteresse an Rohstoffen zu kämpfen gehabt haben. Das hat sich allerdings inzwischen geändert. Der Maschinenbauer konnte in den vergangenen Monaten bedeutende Aufträge verbuchen, unter anderem zur Ausrüstung einer petrochemischen Fabrik im Nahen Osten mit einem Wert von 30 Millionen Euro. Schon im März wurden zwei Aufträge in einem Wert von 48 Millionen Euro bekanntgegeben. Duro Felguera bearbeitet Aufträge aus Spanien selbst, aber auch aus den Vereinigten Staaten, Chile, Rumänien, Indonesien, Kolumbien und China.
Es gibt Schätzungen, nach denen der Gewinn im laufenden Jahr bei 69 Cent je Aktie liegen wird. Auf dieser Basis ist die Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16 und einer Dividendenrendite von etwas mehr als zwei Prozent noch vernünftig bewertet. Die wahre Phantasie dürfte sich aber aus dem anhaltenden Rohstoffboom und den Übernahmebestrebungen ableiten lassen. Beides zusammen könnte der Aktie weiteren Kursspielraum geben. Allerdings dürfte das Papier ein Fall für spekulative Anleger sein.
duro911
kleines plus o. T.
duro911
heute wieder ein leichtes plus.
aber ich versteh nicht warum diese aktien kaum gehandelt werden
Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Duro Felgue betrug 286.015.000 €.
Ja, Duro Felgue zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 17.09.2015 eine Dividende in Höhe von 0,022 € gezahlt.
Zuletzt hat Duro Felgue am 17.09.2015 eine Dividende in Höhe von 0,022 € gezahlt. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.
Die letzte Dividende von Duro Felgue wurde am 17.09.2015 in Höhe von 0,022 € je Aktie ausgeschüttet. Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.
Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.
Der letzte Zahltag der Dividende war am 17.09.2015. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,022 € gezahlt.
Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.