- Die Bundeswehr erhöht die Zahl der Ausbildungsplätze.
- Es gibt jetzt rund 35.000 bis 40.000 Plätze.
- Das Gesetz für den neuen Wehrdienst trat am 1. Januar in Kraft.
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Diese Ausbildungsplätze seien aber nicht nur für die mindestens 20.000 jungen Männer und Frauen, die in diesem Jahr für den neuen Wehrdienst angeworben werden sollen. Sieger weist darauf hin, dass auch mehr künftige Fach- und Führungskräfte die Grundausbildung durchlaufen werden.
Die Bundeswehr hatte am Donnerstag die ersten 5.000 Schreiben mit Fragebögen zum Wehrdienst verschickt. Sie gehen an junge Menschen des Jahrgangs 2008, die seit Jahresbeginn volljährig geworden sind. Diese Briefe werden von Montag an eintreffen. Insgesamt umfasst der Jahrgang 2008 knapp 700.000 junge Männer und Frauen.
Das Gesetz für den neuen Wehrdienst war am 1. Januar in Kraft getreten. Deutschland reagiert damit auf die Bedrohung durch Russland und die in der Folge geänderten Nato-Ziele. So soll die aktive Truppe von zuletzt mehr als 180.000 Männern und Frauen um 80.000 auf 260.000 Männer und Frauen wachsen. Zudem soll es 200.000 Männer und Frauen in der Reserve geben./cn/DP/zb
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