Es geht um verspätete, falsch abgegebene oder beschädigte Pakete und Briefe. 89 Prozent der Kritik richtet sich gegen den Marktführer Deutsche Post, der zum DHL-Konzern gehört. Die Post wies unter anderem darauf hin, dass der Anteil der Beschwerden an den Milliarden an zugestellten Sendungen gering sei. Außerdem habe es phasenweise Einschränkungen in den betrieblichen Abläufen gegeben, etwa die Warnstreiks zu Jahresbeginn und Folgen der Hitzewelle im Juni, als das Arbeitspensum reduziert werden musste./wdw/DP/zb
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