- 8,3 Milliarden Bezahlvorgänge mit Girocard im letzten Jahr.
- Durchschnittsbetrag sank 2025 auf 37,25 Euro.
- 88,5 Prozent der Zahlungen mit Girocard sind kontaktlos.
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Auch kleinere Beträge werden immer häufiger mit Karte bezahlt
Ob in der Bäckerei, am Kiosk oder am Automaten: Zunehmend kommt die Girocard, die landläufig oft noch "EC-Karte" genannt wird, auch bei kleineren Beträgen zum Einsatz. Daher sinkt seit Jahren der Durchschnittsbetrag, der mit der Girocard beglichen wird. 2024 lag der Betrag mit 38,85 Euro erstmals unter der 40-Euro-Marke, 2025 wurde mit 37,25 Euro ein neuer Tiefstand erreicht.
Die gesamten Umsätze mit der Girocard summierten sich nach Angaben von Euro Kartensysteme im vergangenen Jahr auf rund 308 Milliarden Euro und lagen damit um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor (307 Mrd. Euro).
Kontaktlos zahlen wir zunehmend zum Standard
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Zunehmend beliebt ist das schnelle Bezahlen quasi im Vorbeigehen: Inzwischen werden fast neun von zehn Zahlungen mit der Girocard kontaktlos abgewickelt. Im Dezember erreichte der Anteil dieser Zahlungen mit 88,5 (Vorjahr: 86,8) Prozent einen neuen Höchstwert. Nach Einschätzung von Euro Kartensysteme ist das schnelle Bezahlen technisch an fast allen der mittlerweile gut 1,34 Millionen Bezahlterminals im Einzelhandel hierzulande möglich.
Kontaktloses Bezahlen funktioniert mit Girocards und Kreditkarten, die einen sogenannten NFC-Chip besitzen. Außerdem kann mit einem Smartphone oder einer Smartwatch mit Diensten wie Apple (Apple Aktie)
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