Ermittlungen bei der Deutschen Bank wegen Postbank-Geschäften 2008–2010, Cum‑Cum-Verdacht und Schaden über 350 Millionen

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 98
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

Die Staatsanwaltschaft durchsuchte die Deutsche Bank wegen Verdachts auf Cum-Cum-Steuerhinterziehung bei der Postbank (2008–2010).

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt durchsucht, um Beweise für mutmaßliche Cum-Cum-Geschäfte der Postbank aus den Jahren 2008 bis 2010 zu sichern. Zehn ehemalige Topmanager der Postbank werden beschuldigt, durch falsche Steuererklärungen einen Schaden von über 350 Millionen Euro verursacht zu haben. Die Deutsche Bank ist als Rechtsnachfolgerin betroffen und sicherte eine vollumfängliche Zusammenarbeit mit den Behörden zu.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Deutsche Bank Aktie 32,505 € +0,96%
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB6NZN1 , DE000NB6XWV0 , DE000NB7AAF5 , DE000NB4ZCD0 , DE000NB4YSD9 , DE000NB4FBC6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend