Die dänische Großbank Danske Bank konnte im vierten Quartal 2024 mit beeindruckenden Finanzergebnissen aufwarten. Der Gesamtertrag stieg im Jahresvergleich um 8 Prozent auf 56,4 Milliarden Dänische Kronen, wobei sowohl das Zinsgeschäft als auch die Gebühreneinnahmen zur positiven Entwicklung beitrugen. Der Nettozinsertrag erreichte 36,7 Milliarden Kronen, was einem Anstieg von 5 Prozent entspricht. Besonders hervorzuheben ist das Gebühreneinkommen, das um beachtliche 16 Prozent auf 14,9 Milliarden Kronen zulegte. Dieser Erfolg basiert hauptsächlich auf einer intensiven Kundenaktivität und Rekordeinnahmen im Vermögensverwaltungsgeschäft, wo die Performance-Gebühren um 143 Prozent anstiegen.
Die Betriebskosten verzeichneten nur einen moderaten Anstieg von einem Prozent auf 25,7 Milliarden Kronen, was die erfolgreiche Kostenkontrolle der Bank unterstreicht. Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich von 49 auf 46 Prozent. Für das Gesamtjahr 2024 konnte die Bank einen Nettogewinn von 23,6 Milliarden Kronen erwirtschaften, was einem Wachstum von 11 Prozent entspricht. Für 2025 rechnet das Finanzinstitut aufgrund des erwarteten Zinsrückgangs mit leicht sinkenden Gesamterträgen, wobei die Gebühreneinnahmen weiterhin stark bleiben sollen. Die Kreditqualität bleibt robust, was sich in einer Nettoauflösung von Wertberichtigungen in Höhe von 543 Millionen Kronen widerspiegelt.
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