BYD trotz Ungarn-Subventionsprüfung mit Exportrekord und Kursanstieg, Anleger prüfen den Ausbruch
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BYD erlebt trotz Ermittlungen zu Subventionen in Ungarn und schwächelndem China einen Exportboom. Die Aktie zeigt jedoch einen positiven Trend.
Der chinesische Autobauer BYD erlebt derzeit ein gegensätzliches Bild: Während starke Exportzahlen im Ausland und ein Absatzboom in Deutschland das Wachstum treiben, schwächelt der Heimatmarkt China. Politische Risiken durch eine Subventionsprüfung in Ungarn sowie mögliche EU-Ausgleichszölle belasten das Geschäft. Charttechnisch zeigt die Aktie eine Erholung Richtung 10 Euro; ein Ausbruch über 10,70 Euro könnte den langfristigen Aufwärtstrend bestätigen.
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