Im Sinne eines fairen Wettbewerbs überprüft die Liga unter anderem finanzielle, sportliche und rechtliche Kriterien sowie "Kriterien in Bezug auf Stadien, Nachhaltigkeit und die Virtual Bundesliga". Im April hatte die DFL mitgeteilt, dass "einige Clubs" noch nachbessern und bis Anfang Juni bestimmte Bedingungen erfüllen müssten, um die Spielberechtigung zu erhalten.
Unter anderem Hertha erhielt Auflagen
Betroffen war unter anderem Zweitligist Hertha BSC. "Wie in den Jahren zuvor haben wir eine Bedingung im wirtschaftlichen Bereich sowie Auflagen erhalten", hieß es damals in einer Stellungnahme des Clubs aus der Hauptstadt. "Gemäß der ersten Lizenzentscheidung müssen wir die Bedingung bis zum 4. Juni erfüllen. Darauf waren wir vorbereitet und werden dem fristgerecht nachkommen."
Sein Geschäftsführer-Problem noch rechtzeitig vor Ablauf der Lizenzierung-Frist gelöst hatte Hannover 96. Der vorherige Sportdirektor Marcus Mann wurde zum Sport-Geschäftsführer befördert und der Marketing-Experte Henning Bindzus als neuer Geschäftsführer für den kaufmännischen Bereich verpflichtet.
Mann und Bindzus, der zuvor für den Hamburger SV gearbeitet hatte, traten ihre neuen Aufgaben wenige Stunden vor Ablauf der Frist am 17. März an. So konnte der Club den nötigen Antrag bei der DFL stellen./pre/DP/mis
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