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Aktien mit Trump’schen Montagsschock? Grönlandzölle treffen besonders: Gerresheimer? Hugo Boss? Sartorius? Stratec? Krones? Volkswagen? BMW? Knorr Bremsen? Fuchs?

Aktien Montag im Sturm? Trump will mit Strafzöllen die Europäer „weichkochen“ – geht um Grönland. Und wie ein kleines Kind, macht der alte Mann im „Goldenen Haus“ alles, was er will. Hauptsache Ziel erreicht. Ob sich die Europäer, derzeit betroffen sind:Deutschland, Grossbritannien, Norwegen, Dänemark, Frankreich und 2 weitere Standhafte, wieder erpressen lassen, wird sich zeigen. Durch Trumps neuen Zollkampf gerät auch das bereits fast „runde“ Zollabkommen zwischen EU und USA mit 15% Zöllen zu Lasten der US-Verbraucher und 0% Zöllen für US-Exporte plus „landwirtschaftliche“ Goodies wieder in Frage. Macron droht bereits mit Gegenmassnahmen. Digitalsteuerdiskussion wird wieder lebendig. Und am Montag sollten die Aktienmärkte auf Trumps Kampf gegen Völkerrecht und NATO-Statuten reagieren. Wahrscheinlich keine Explosion, aber weiter steigende Kurse sollten erstmal erledigt sein. Einzelwerte könnten unter Druck geraten.

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Wochenbericht KW3 – Aktien vor neuen Hochs? Blick auf News von Rheinmetall, ams Osram, STEYR, Mutares, Nordex  u.a.

Trump öffnet Büchse der Pandora. Und zahlen müssen Gerresheimer, Stratec & Co.? Aktien unter Druck…

Neben den grossen DAX-Automobilaktien, wie Volkswagen, Porsche, BMW oder Mercedes, sind neben Siemens und BASF besonders auch einige US-lastige MDAX und SDAX-Werte betroffen. Könnte unruhig werden am Montag. Aufrechterhalten sollte den nervösen Marktteilnehmer, das politische Börsen kurze Beine haben. Und vielleicht auch, das sich sogar unter den Republikanern widerstand gegen Trump’s Grönlanderoberungspläne regt.

Schock für deutsche Mittelstands-Aktien oder schnell wieder vorbeit?

Die jüngste Drohung von US-Präsident Trump, im Zuge des eskalierenden Grönland-Konflikts pauschale Strafzölle auf alle Einfuhren aus Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern zu verhängen, wirft ein grelles Schlaglicht auf eine fundamentale Schwachstelle im deutschen Aktienmarkt: Abhängigkeit vom US-Markt. Für eine Reihe von MDAX- und SDAX-Werten, die als stille „USA-Proxy-Wetten“ gelten, würde eine solche Maßnahme kein operatives Ärgernis, sondern eine Erschütterung darstellen. Und ob die von Wirtschaftsforschern erhofften Ausweichexportmärkte für alle Nebenwerte direkt greifen können, mag bezweifelt werden. Bereits die akzeptierten 15% US-Zoll sollen mittelfristig zu einem Rückgang de rExporte in die USA von 16% führen. Und jetzt nochmal 10%, und dann 25%… 

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