Das Mittel wurde vom US-Unternehmen BridgeBio Pharma
Analyst Richard Vosser von der Bank JPMorgan hatte Mitte November das Spitzenumsatzpotenzial von Acoramidis in Europa auf 260 Millionen Euro geschätzt - für das Jahr 2030. Bayer traut dem Medikament indes Blockbuster-Potenzial zu - das bedeutet einen Spitzenjahresumsatz von mehr als einer Milliarde. 2023 war der Erlös der Bayer-Pharmasparte auf knapp 18,1 Milliarden Euro gefallen, 2024 sollte es aber im Bestfall wieder leicht bergauf gehen - Zahlen wird Bayer Anfang März vorlegen.
Das schrittweise Umsatzwachstum des Herzmedikamentes dürfte - zusammen mit anderen noch recht neuen Medikamenten wie Nubeqa oder Kerendia - helfen, weiter wegbrechende Umsätze des Kassenschlagers Xarelto abzufedern. So verliert der Blutgerinnungshemmer, der schon viele Jahre auf dem Markt ist, in immer mehr Regionen seinen Patentschutz./mis/he
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