Oberster US-Gerichtshof-Entscheidung und Vergleichsanhörung könnten Bayer-Aktie auf 50 oder 30 Euro treiben

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Zwei US-Gerichtsentscheidungen zu Glyphosat-Klagen entscheiden über die Zukunft der Bayer-Aktie und die Beendigung massiver Rechtsrisiken.

Die Bayer-Aktie steht vor einer entscheidenden Phase, da zwei anstehende Gerichtsentscheidungen in den USA über den Umgang mit den Glyphosat-Klagen nach der Monsanto-Übernahme bestimmen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs sowie eine Anhörung zu einem 7,25-Milliarden-Dollar-Vergleich könnten die jahrelange Rechtsunsicherheit beenden. Je nach Ausgang prognostizieren Analysten eine Kursentwicklung zwischen 30 und 50 Euro, da die juristischen Altlasten die Finanzplanung und den Börsenwert massiv belasten.

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