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Community-Beiträge zu Andover Mining
Community-Beiträge
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brunneta
Andover Ventures startete nach langer Winterpause
das SUN Projekt in Alaska
Andover Ventures (V-AOX) (R2X-Frankfurt) ist ein angehender Goldproduzent, ansässig in Vancouver, British Columbia. Man sucht in verschiedenen Gebieten südlich von Salt Lake City, in Utah, nach Gold, Silber, Kupfer und Blei. Bereits in der Vergangenheit wurden in dem Gebiet 2,3 Millionen Unzen Gold und 250 Millionen Unzen Silber gefördert.
http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Andover-Ventures-startete-nach-langer-Winterpause-das-SUN-Projekt-in-Alaska
Nur meine Meinung, keine Kauf-/ Verkaufsempfehlung !
“Es hört doch nur jeder, was er versteht.”
calimera
Goldfinder besitzt 3,65 Mio AOX
Kannst du mir sagen, aus welchem Geschäft diese Beteiligung herrührt ?
Nach der Meldung von vorgestern, daß AOX Director Mark Bloom auch einen Posten bei GoldFinder A1C570 übernimmt, bin ich auf Andover gestoßen.
"...He currently is a director of Andover Ventures, a mining exploration company and near term producer of gold..."
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-03/19779086-gold-finder-announces-appointment-of-mr-mark-bloom-as-director-256.htm
Klingt doch alles ganz hervorragend, ist zwar einen Monat alt, aber auf Grund des Kursverlaufes topaktuell !
http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Wertpapierreport/Wertpapierreport-Neues-zu-Andover
Keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung !
Do your own DD !
zzz666
Interview mit Andover CEO
Quelle: http://www.cashbulls.net
Exklusivinterview mit Gordon Blankstein:
Andover Ventures: Alle Hindernisse beseitigt!
In unseren letzten Ausgabe haben wir Ihnen das hochinteressante Explorationsunternehmen Andover Ventures (R2X; WKN: A0KE0H) vorgestellt.
Andover Ventures will noch im laufenden Jahr in Utah mit der Produktion von Gold und Silber starten. Daneben hat das Unternehmen von Vorstandschef Gordon Blankstein noch eine Reihe weiterer Trümpfe im Ärmel. Im Gespräch mit unserer Redaktion gewährt der Manager einen Blick hinter die Kulissen.
Redaktion: In Alaska arbeiten sie am Sun Projekt. Ein Nachteil ist die schlechte Erreichbarkeit der Region. Das könnte sich jedoch bald ändern?
Blankstein: Der Gouverneur von Alaska hat 4 Millionen Dollar für eine Studie ausgegeben, um die Straßenverbindungen in der Gegend zu verbessern. Er will das Gebiet auf jeden Fall erschließen, da dort viele große Bergbauunternehmen arbeiten. Im laufenden Jahr soll es dazu Einzelheiten geben, die Entscheidung soll schnell fallen.
Redaktion: Das Projekt von Sun ist riesengroß. Sie wollen dort im laufenden Jahr eine Million CAD investieren. Können sie das alles künftig ohne Partner schaffen? Oder werden sie Joint Ventures eingehen?
Blankstein: Wir sind schon von einigen Leuten angesprochen worden. Einige wollten das ganze Areal kaufen, andere wollten ein Joint Venture mit uns eingehen. Ich sage zwar keine Namen, aber das sind sehr bekannte Unternehmen, da waren wirkliche „big guys“ dabei. Im Leben ist alles zum Verkauf, es hängt immer vom Preis ab. Wenn wir den richtigen Preis bekommen, verkaufen wir es. Aber zunächst entwickeln wir Sun eigenständig weiter. Bisher spiegelt sich der Wert dieser Liegenschaft zudem noch nicht wirklich im Kurs wider.
Redaktion: In Utah ist Andover Ventures ebenfalls sehr aktiv. Angeblich liegen dort Rohstoffe im Wert von 3 Milliarden Dollar in der Erde?
Blankstein: Ja, diese Zahl ist wohl korrekt. Aber in Alaska gibt es noch ganz andere Zahlen, dort kommen wir laut Modellschätzungen hoffentlich auf 7 Milliarden Dollar.
Redaktion: Auf dem Big Hill Projekt in Utah arbeiten sie mit Kennecott, einer Tochter von Rio Tinto, zusammen. Wer hat wen dabei angesprochen, um zu kooperieren?
Blankstein: Das war wohl ein gemeinsames Vorgehen. Rio Tinto ist in der Nachbarschaft mit einer riesigen Mine engagiert, da beobachtet man sich gegenseitig und kommt ins Gespräch. So ist es dann zu diesem Zusammengehen gekommen. Man kennt sich in der Gegend. Bei Kennecott kann ich nur sagen: Wir haben einen sehr guten Partner mit tollen Leuten. Und wenn es dort etwas gibt, dann werden die das finden. Die bisherigen Mineralisierungsergebnisse sind ausgezeichnet. In der kurzen Zeit der Kooperation hat unser Partner schon eine tolle Arbeit geleistet.
Redaktion: Bei der Trixie Mine in Utah agieren sie ohne großen Partner. Wie ist die Situation dort?
Blankstein: Auf Trixie soll bald die Produktion mit alten Vorräten über Tage starten. Wir benötigen dazu nur noch das entsprechende Personal. Wir brauchen den Projektleiter, den wir hoffentlich inzwischen gefunden haben. Da soll es in den kommenden Tagen eine Entscheidung geben. Zunächst soll dann oberirdisch gearbeitet werden, doch der Untertagebau soll ebenfalls anlaufen. Im Laufe dieser Woche soll es auch dazu noch Entscheidungen im Vorstand geben. Die Produktion soll noch 2011 anlaufen. Ob dies schon im Sommer geschieht, kann ich noch nicht sagen.
Redaktion: Es gibt keine aktuelle NI 43-101 Studie der Mine, die früheren Analysen sind nicht mit diesem Standard konform. Gibt es Pläne, dies nachzuholen?
Blankstein: Dies kommt daher, da die Mine schon lange in Produktion war. Man kann für eine solche Studie jetzt Geld ausgeben, man kann es jedoch auch für die Aufnahme der Produktion verwenden. Wir wissen ja, dass dort etwas im Boden liegt. Eine entsprechende Evaluierung haben wir gemacht, daher ist eine solche Studie nicht nötig. Aber wenn wir an der Mine arbeiten, gibt es weitere Bohrungen, gibt es sowieso neue Erkenntnisse. Wenn man die alten Berichte nimmt, können wir davon ausgehen, dass es dort noch 100.000 Unzen Gold und 5 Millionen Unzen Silber gibt.
Redaktion: Wie viel Geld haben sie derzeit zur Verfügung?
Blankstein: Wir haben rund 1 Million Dollar auf der Bank. Außerdem werden bald Warrants ausgeübt werden, das bringt uns bei konservativer Schätzung 3 bis 4 Millionen Dollar ein, wenn alles sehr gut läuft, kommen wir auf rund 9 Millionen Dollar, mit Goldverkäufen sollen weitere bis zu 4 Millionen Dollar hereingeholt werden. Wenn wir das alles geschafft haben, haben wir genügend Geld. Das sollte noch im laufenden Jahr machbar sein.
Redaktion: Kapitalerhöhungen sind damit derzeit kein Thema?
Blankstein: Aktuell nicht. Wir versuchen, die Aktionäre zu schützen, wir möchten keine Verwässerung haben. Wenn es jedoch mit dem Produktionsstart auf Burgin ernst wird, können wir darüber nachdenken, uns für den letzten Schritt entsprechendes Geld zu holen.
Redaktion: Gibt es denn ein konkretes Datum, ab wann Burgin produzieren soll?
Blankstein: Nein, das können wir jetzt noch nicht sagen. Dazu brauchen wir noch weitere Daten und Analysen. Das ist ein Projekt von fünf oder sechs Jahren, bis die Produktion gegebenenfalls starten kann.
Redaktion: Ihr Kurs ist seit Herbst von 0,21 Dollar auf rund 0,80 Dollar gestiegen. Ist dieser Anstieg in so kurzer Zeit gerechtfertigt?
Blankstein: Es stimmt, dass der Kurs in den vergangenen Monaten stark angezogen ist. Es gab jedoch auch gute Nachrichten. So haben wir die Vereinbarung mit einer Tochter von Rio Tinto getroffen. Zudem wurde eine schwere Hürde genommen, da wir eine Vereinbarung mit der Umweltbehörde EPA treffen konnten. Der jetzige Kurs ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Auf unseren Liegenschaften liegen wahrscheinlich Rohstoffe im Wert von Milliarden von Dollar. Daher glauben wir, dass es im laufenden Jahr noch weiter nach oben gehen kann. Wir wären schockiert, wenn dies nicht so wäre.
Redaktion: Können sie diese Probleme mit der EPA näher erläutern?
Blankstein: Es gab eine Verpflichtung für unsere Liegenschaft in Utah über 60 Millionen Dollar von der Umweltbehörde EPA aufgrund von Umweltverstößen, die vor langer Zeit von unseren Vorgängern begangen wurden. Das wurde inzwischen mit den staatlichen Behörden bereinigt, diese Verpflichtung existiert nicht mehr. Die Verhandlungen waren erfolgreich. Mit der Umweltbehörde EPA ist alles klar. Wir müssen noch vier Tranchen zu je 225.000 Dollar bezahlen, insgesamt also 900.000 Dollar, dann ist dieser Teil endgültig Geschichte. Dadurch können wir in Utah wieder normal agieren.
Redaktion: Gibt es denn noch andere große juristische Probleme, die am Horizont auftauchen könnten?
Blankstein: Da sehen wir nichts mehr. Wir haben alle Hindernisse beseitigt.
Redaktion: Existieren außer dieser Verpflichtung über 900.000 Dollar für die Behörde noch irgendwelche weiteren Verbindlichkeiten?
Blankstein: Wir müssen bis Ende September für einen Kauf in Utah 2 Millionen CAD bezahlen, ansonsten gibt es keine weiteren Verpflichtungen. Dieses Geld können wir jedoch mit den anstehenden Einnahmen begleichen.
Redaktion: Es wäre keine große Überraschung, wenn es noch im laufenden Jahr eine weitere Partnerschaft oder ein Joint Venture mit einem Großen der Branche geben würde, oder?
Blankstein: Das Potenzial ist sicherlich vorhanden. Schauen sie sich nur die Projekte an, da erwartet man doch, dass so etwas passiert. Es kommt nur auf das Timing an. Natürlich gibt es entsprechende Gespräche.
Redaktion: Denken sie denn auch selber über weitere Zukäufe nach?
Blankstein: Ja, wir erhalten fast täglich entsprechende Vorschläge, wir gucken uns regelmäßig etwas an. Aber dabei wollen wir keinen Rückschritt für die Gesellschaft erleiden. Es ist uns auch wichtig, dass unsere Projekte in sicheren Regionen sind. Klar ist daher, dass der Fokus auf den USA, Kanada und Mexiko liegt. Ein Zukauf könnte also möglich sein.
zzz666
AC Research Kaufempfehlung mit 12-Monats-KZ 1,20€
Andover Ventures interessanter Rohstoffplay mit potenziellem Weltklasseprojekt
02.03.11 08:30
AC Research
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt dem spekulativen Investor im Rahmen seiner Ersteinschätzung, die Aktien von Andover Ventures zu kaufen.
Die kanadische Gesellschaft betreibe Explorationsprojekte in Alaska und dem US-Bundesstaat Utah. Die Aktie werde seit dem 22. September 2006 an der Frankfurter Börse gelistet und notiere im Marktsegment Open Market. Mit der Trixie-Mine, der Burgin-Lagerstätte und dem Big Hill-Projekt betreibe der Konzern drei Projekte in dem im US-Bundesstaat Utah ansässigen Tintic-Minendistrikt. In diesem historischen Minengebiet seien in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt 2,3 Millionen Unzen Gold und 250 Millionen Unzen Silber gefördert worden. Die Liegenschaften würden sich im Besitz von Chief Consolidated Mining befinden, an der Andover Ventures wiederum einen Anteil in Höhe von etwa 79% halte.
Nach einem im letzten Jahr geschlossenen Vergleich mit der amerikanischen Umweltschutzbehörde, wonach Chief Consolidated wegen Umweltverstößen eine Strafe von 1,125 Millionen US-Dollar zahlen müsse, stehe nun einer Wiederinbetriebnahme der Trixie-Mine prinzipiell nichts mehr entgegen. Ursprünglich sei eine Strafe in Höhe von 60 Millionen US-Dollar verhängt worden. Die Gold- und Silbermine sollte nach Einschätzung der Analysten in den kommenden Jahren für solide Cashflows bei Andover Ventures sorgen, die zur weiteren Exploration der anderen Projekte genutzt werden könnten. Für das ebenfalls im Tintic-Minendestrikt befindliche Big Hill-Projekt habe der Konzern im vergangenen Jahr mit Kennecott eine Tochtergesellschaft von Rio Tinto als Partner gewinnen können. Kennecott könne sich 55% der Rechte an dem Projekt sichern, wenn man alle Projektkosten für die Fertigstellung einer Machbarkeitsstudie bezahle.
Das potenziell bedeutsamste Projekt der Gesellschaft befinde sich allerdings in Alaska. Gemäß einer Studie aus den 1980er Jahren, die allerdings nach heutigem Stand als nicht zuverlässig anzusehen sei, sollten sich auf dem Sun-Areal etwa 776 Millionen lbs (Amerikanische Pfund) Kupfer, rund 1,8 Milliarden lbs Zink, ca. 480 Millionen lbs Blei und 48,1 Millionen Unzen Silber befinden. Es erscheine nach Einschätzung der Analysten realistisch, dass bereits im zweiten Quartal 2011 eine neue, NI43-101-konforme Ressourcenkalkulation veröffentlicht werden könne.
Auf Basis der aktuellen Marktpreise für Gold, Silber, Zink, Kupfer und Blei würden die Projekte Trixie Mine, Burgin und Sun auf Basis der allerdings nicht NI43-101 konformen Schätzungen Rohstoffe mit einem Marktwert von brutto fast 10 Milliarden US-Dollar beherbergen. Selbstverständlich müssten die Projekte noch weiterentwickelt und die Rohstoffe erstmal gehoben werden, dennoch verdeutliche diese Zahl nach Meinung der Analysten, welches Potenzial in dem Unternehmen schlummere. Der Großteil dieses Potenzials schlummere dabei im Sun-Projekt. Gleichzeitig werde das Unternehmen beim aktuellen Aktienkurs von 0,567 Euro mit etwa 67 Millionen Euro bewertet. Im Falle eines planmäßigen Verlaufs der Projekte halte man auf Basis der vorhandenen Ressourcen in den kommenden 12 Monaten eine Verdoppelung des Aktienkurses für realistisch.
Die Analysten von AC Research legen ihr Kursziel für die Aktie von Andover Ventures auf Sicht von 12 Monaten auf 1,20 Euro fest und empfehlen dem spekulativen Investor, das Papier zu kaufen. (Analyse vom 01.03.2011) (02.03.2011/ac/a/a)
Häufig gestellte Fragen zur Andover Mining Aktie und zum Andover Mining Kurs
Der aktuelle Kurs der Andover Mining Aktie liegt bei 0,000001 €.
Für 1.000€ kann man sich 1.000.000.000 Andover Mining Aktien kaufen.
Das Tickersymbol der Andover Mining Aktie lautet AOVTF.
Die 1 Monats-Performance der Andover Mining Aktie beträgt aktuell -90,00%.
Das Allzeithoch von Andover Mining liegt bei 0,86 $.
Das Allzeittief von Andover Mining liegt bei 0,00 $.
Die Volatilität der Andover Mining Aktie liegt derzeit bei 777,56%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Andover Mining in letzter Zeit schwankte.