Madison-Projekt: 2 km × 600 m leitfähige MT-Anomalie entdeckt, Kernbohrungen gestartet

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Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
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American Pacific Mining startet Bohrungen im Madison-Projekt (Montana), um eine neue, großflächige Kupfer-Gold-Anomalie zu testen.

American Pacific Mining Corp. hat die Erprobung eines neuen Zielgebiets im Kupfer-Gold-Projekt Madison in Montana gestartet. Durch eine magnetotellurische Vermessung wurde eine große, leitfähige Anomalie (ca. 2 km x 600 m) in einem bisher nicht bebohrten Bereich identifiziert. Im Rahmen der Explorationskampagne 2026 sollen Kernbohrungen bis in 800 Meter Tiefe sowie RC-Bohrungen in Oberflächennähe prüfen, ob die Anomalie auf eine Sulfidmineralisierung oder hydrothermale Alteration zurückzuführen ist.

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