Madison-Projekt: 2 km × 600 m leitfähige MT-Anomalie entdeckt, Kernbohrungen gestartet
Aufrufe: 8
A-
A+
Lesemodus

Audio

Teilen
- pixabay.com
American Pacific Mining startet Bohrungen im Madison-Projekt (Montana), um eine neue, großflächige Kupfer-Gold-Anomalie zu testen.
American Pacific Mining Corp. hat die Erprobung eines neuen Zielgebiets im Kupfer-Gold-Projekt Madison in Montana gestartet. Durch eine magnetotellurische Vermessung wurde eine große, leitfähige Anomalie (ca. 2 km x 600 m) in einem bisher nicht bebohrten Bereich identifiziert. Im Rahmen der Explorationskampagne 2026 sollen Kernbohrungen bis in 800 Meter Tiefe sowie RC-Bohrungen in Oberflächennähe prüfen, ob die Anomalie auf eine Sulfidmineralisierung oder hydrothermale Alteration zurückzuführen ist.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.