Britische Wettbewerbsbehörde ordnet Google-Auflagen an: Verlage erhalten Kontrolle über Nutzung in KI-Suche
Aufrufe: 116
- pixabay.com
Britische Kartellbehörde erlässt Auflagen für Google: Verlage sollen mehr Kontrolle über die Nutzung ihrer Inhalte in KI-Suchfunktionen erhalten.
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google Verhaltensauflagen für seine KI-gestützte Suche auferlegt. Publisher in Großbritannien erhalten dadurch mehr Kontrolle und Transparenz: Sie können künftig entscheiden, ob ihre Inhalte für generative KI-Funktionen wie AI Overviews oder das Modell-Training genutzt werden dürfen. Google muss zudem Quellen klarer zuordnen und verlinken. Die Umsetzung soll innerhalb von neun Monaten erfolgen, um den fairen Wettbewerb bei der Websuche zu sichern.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.