Die Titel des Sportartikelherstellers verloren zuletzt 3,5 Prozent auf 177,90 Euro und lagen im weiterhin kaum veränderten Dax
Adidas nennt eine erwartete Zollbelastung von rund 120 Millionen Euro für 2025, wobei der größte Anteil dieser Belastung im Schlussquartal anfallen soll. Diese Aussage zu den Kosten wurde als möglicher Grund für die Kursreaktion am Vormittag genannt.
Anleger sollten ruhig und konservativ reagieren: Kurzfristige Kursrücksetzer wegen angekündigter Zusatzkosten und saisonaler Belastungen können auftreten, ohne die mittelfristigen Fundamentaldaten zu verändern. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die eigene Risikoneigung und zieht eine schrittweise Anpassung des Portfolios in Betracht, statt impulsiv zu handeln.
Die Community verweist auf besser als erwartete Q3-Zahlen von Adidas mit währungsbereinigtem Umsatz- und Margenanstieg sowie einer Prognoseerhöhung für 2025, was Analysten und Berichte als Zeichen einer breiten Marktnachfrage und verbesserten Ergebnisdynamik hervorhebt. Kurzfristig zeigten Nutzer aber Volatilität: Nach dem Ausbruch gab es einen Öffnungseinbruch und einen schnellen Pullback an die zuvor überwundene Abwärtstrendlinie, Chart‑Trader nennen Widerstände bei etwa 193,5–196,25 sowie die 200‑Tage‑Linie und diskutieren Kursziele zwischen rund 200 und 225 Euro. Die Beiträge spiegeln geteilte Anlegerstimmungen wider — von Zuversicht durch positive Fundamentaldaten und positiven Analystenaussagen bis zu Skepsis wegen anhaltender Volatilität, Inflations‑ und Zollrisiken sowie Frustration einzelner Privatanleger über die Kursentwicklung.
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