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Ein Kursgewinn in Höhe von 1,25 Euro erfreut derzeit die Aktionäre von Adidas. Das Papier notierte zuletzt bei 150,25 Euro. Das Wertpapier von Adidas hat sich somit heute bislang besser entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Dieser notiert bei 5.989 Punkten. Der Euro Stoxx 50 liegt derzeit damit um 0,10 Prozent im Minus. Der heutige Kurs von Adidas ist längst nicht der höchste in der Börsengeschichte der Aktie. Genau 186,45 Euro mehr wert war die Aktie am 4. August 2021.
Die adidas AG entwirft, entwickelt, produziert und vermarktet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften eine Reihe von Sport- und Sport-Lifestyle-Produkten in Europa, Greater China, Japan, Südkorea, Lateinamerika, Nordamerika und weltweit. Das Unternehmen bietet unter der Marke adidas Schuhe und Bekleidung sowie Zubehör und Ausrüstung wie Taschen, Bälle, Sonnenbrillen und Fitnessgeräte an.
Auf dem Markt sieht sich Adidas verschiedenen Wettbewerbern gegenüber. Das Wertpapier von Puma (Puma-Aktie) verteuerte sich zuletzt um 1,41 Prozent. Und auch bei der Aktie von Nike (Nike-Aktie) griffen Investoren zu. Der Kurs von Nike kletterte um 0,27 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Die Aktie von Adidas wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die DZ Bank hat die Einstufung für Adidas auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 240 Euro belassen. Die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft und das angekündigte Aktienrückkaufprogramm lieferten Rückenwind für den Sportartikelhersteller, schrieb Thomas Maul in einer am Freitag vorliegenden Studie. Da derzeit nichts auf eine abflauende Markendynamik hindeute, sollten die Markterwartungen für 2026 gut erreichbar sein.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 190 Euro belassen. Der Sportartikelkonzern habe im Vergleich zum Analystenkonsens eine überraschend gute Profitabilität an den Tag gelegt, schrieb Carole Madjo in einer am Freitag vorliegenden Studie. Sie verwies dabei auf eine gesunde Umsatzentwicklung ohne Rabatte.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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