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Index Open End Zertifikat auf W.I.S.E. - CSI China 300 [BNP Paribas]

Zertifikat
WKN:  AA1DEW ISIN:  DE000AA1DEW5
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Index Open End Zertifikat auf W.I.S.E. - CSI China 300 [BNP Paribas Issuance B.V.] Chart
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Stammdaten und Kennzahlen

Produkttyp Index/Tracker
Letzter Handelstag Börse Frankfurt 08.08.2025
Basiswert Kurs Änderung Ratio
W.I.S.E. - CSI 300 China Tracker -   0,00% 10,00

Community-Beiträge zu Index Open End Zertifikat auf W.I.S.E. - CSI China 300 [BNP Paribas Issuance B.V.]

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Mausi70
China strampelt sich frei - n-tv news
Inmitten der weltweiten Wirtschaftskrise nährt Chinas Industrie die Hoffnung auf eine baldige Erholung der globalen Konjunktur. Die Firmen erhielten erstmals seit vier Monaten wieder mehr Aufträge und bauten in Vorbereitung auf einen weiteren Anstieg der Nachfrage ihre Produktion aus, wie am Mittwoch aus dem Einkaufsmanagerindex hervorging. Das Barometer stieg bereits zum dritten Mal in Folge an und lag mit 49 Zählern nur noch knapp unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. "Seit heute morgen gibt es etwas mehr Grund, auf eine Stabilisierung der Weltwirtschaft in der zweiten Jahreshälfte zu hoffen", erklärte der Unicredit-Chefvolkswirt für Deutschland, Andreas Rees. Der Geldkreislauf läuft wieder Wichtigster Grund für die bessere Stimmung in der chinesischen Industrie dürfte nach Einschätzung von Experten das umgerechnet knapp 470 Mrd. Euro schwere Konjunkturpaket sein, mit dem unter anderem die Infrastruktur des riesigen Landes ausgebaut werden soll. Chinas Wirtschaft befinde sich möglicherweise an der Schwelle zu einer nachhaltigen Erholung, sagte der Regierungs-Wirtschaftswissenschaftler Zhang Liqun. Die Politik der Wachstumsanreize zeige Wirkung. Noch im November hatte der Einkaufsmanagerindex für die Industrie ein Rekordtief von 38,8 Punkten erreicht. Doch das Eingreifen des Staates hob die Stimmung kräftig. Das spiegelt sich auch in der Kreditvergabe der Banken wider: Im Januar stieg die Kreditsumme in lokaler Währung auf das Rekordhoch von 1,6 Bill. Yuan (knapp 190 Mrd. Euro). Nach Berichten örtlicher Medien gaben die Banken im Februar eine Billion Yuan an Fremdkapital aus - auch das ist im langfristigen Vergleich immer noch extrem viel. Spekulationen, dass Ministerpräsident Wen Jiabao bereits am Donnerstag das Programm ausbauen könne, führten zu kräftigen Kursgewinnen an der Börse in Schanghai. Der Leitindex stieg um mehr als sechs Prozent und beflügelte damit auch andere Aktienmärkte in der Region. Ein hochrangiger Vertreter der nationalen Kommission für Entwicklung und Reform sagte am Mittwoch, zusätzliches Geld solle vor allem in Infrastrukturmaßnahmen und das verarbeitende Gewerbe fließen. Auch solle das Sozialwesen der Volksrepublik durch die Ausgaben gestärkt werden. Am Donnerstag beginnt in Peking die jährliche Sitzung des Volkskongresses, auf dem die Wirtschaftskrise auch ein beherrschendes Thema sein dürfte. Im Vorfeld wurden zahlreiche Offizielle, von Zentralbankern bis hin zum Finanzminister, nicht müde zu versichern, dass China trotz des weltweiten konjunkturellen Gegenwinds sein Wachstumsziel von acht Prozent in diesem Jahr erreichen könne.
Wer viel Geld hat, der kann spekulieren; wer wenig hat darf nicht spekulieren und wer überhaupt kein Geld hat muss spekulieren.
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Mausi70
News von N-tv
Noch höher waren die Verluste beim chinesischen Inlandsmarkt. Der CSI 300 Index verlor um 4,95 Prozent. Chinas A-Aktienmarkt, der ausschließlich für Inlandschinesen handelbar ist, konnte vor Kurzem ein 5-Monatshoch verbuchen. Händler sprechen jetzt von kurzfristigen Gewinnmitnahmen.
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farang42
zu Nr. 4
hier nur ein Beispiel wie die Chinesen die Binnen-Wirtschaft ankurbeln wollen. Es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten für Export-orientierte Länder, wie auch Deutschland, bei einbrechendem Export die Binnen-Wirtschaft zu "renovieren". Nicht alles was die Chinesen machen ist "billig", es bleibt spannend und interessant zu beobachten wie sie versuchen die aktuelle Lage zu meistern!! Wirtschaftsnews China plant Wüsten-Solarkraftwerk auf 1 Million Qudratmeter Peking 23.02.2009 (www.emfis.com) Die chinesische Regierung will das erste Wüsten-Solarkraftwerk des Landes bauen. Die Anlage soll in der Nähe von Dunhang in der nordwestlichen Provinz Gansu errichtet werden, und sich über eine Fläche von einer Million Quadratmeter erstrecken. Die elektrische Leistung soll bei 10 Megawatt Peak liegen; das Investitionsvolumen dürfte sich auf 500 Millionen Yuan oder umgerechnet rund 73 Millionen Dollar belaufen. Wie „China News“ heute meldeten, laufe die Ausschreibung für das Kraftwerk am 20. März aus. Als General-Unternehmer hätten sich eine deutsche, eine dänische sowie 36 chinesische Gesellschaften beworben, darunter unter anderem die China Power Investment Corporation, die China Huaneng Group, Suntech Power und Yingli Green Energy. Die National Energy Commission, die die Ausschreibung durchführt, will der Gesellschaft, die den Zuschlag erhält, einen festen Strom-Abnahmepreis und die Betreiberrechte auf 25 Jahre anbieten. Das Wüstenkraftwerk ist eines von mehreren großen Solarprojekten, die in den letzten Wochen von chinesischen Behörden angekündigt worden sind. Beispielsweise will die Provinz Qinghai ein Solarkraftwerk mit einer Leistung von 1 Gigawatt Peak errichten; in der Provinz Yunnan soll eine Anlage mit einer Leistung von 166 Megawatt Peak entstehen. Die Projekte sind in Zusammenhang mit der jüngsten Umweltoffensive der chinesischen Regierung zu sehen, die gleichzeitig auch die Konjunktur des Landes wieder ankurbeln soll. http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/beitrag/id/Chi…
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Mausi70
spannender Artikel aus FAZ-NET
Schwellenländer Chinas Aktienrally ist auf Kredite gebaut DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite linkfurloneviewyiggwebnewsfacebookwongdeliciousdigg Chinas rätselhafte Börse Chinas rätselhafte Börse 20. Februar 2009 Wer in der Krise Geld verdienen wollte, der musste das, was ihm noch geblieben ist, nach China tragen. Ausgerechnet China, dessen Export dramatisch schrumpft und dessen Wachstum so schwach ist wie seit Dekaden nicht mehr, hat derzeit den erfolgreichsten Aktienmarkt der Welt. Denn seit Jahresbeginn sind die Kurse an den beiden Börsen in Schanghai und Shenzhen um rund ein Viertel gestiegen. Es ist eine Wiedergeburt - denn noch im vergangenen Jahr zählte China zu den schlechtesten Märkten der Welt. Während die gesamtwirtschaftliche Leistung auch in China rapide abnimmt, hat die gesamte Marktkapitalisierung Chinas seit November um knapp 40 Prozent zugelegt. Chinas Börsen sind sehr volatil „Der Anstieg überrascht mich nicht. Aufgrund ihrer Sparrate sitzen die Chinesen auf einem Berg von Bargeld, und das sucht nach Anlagemöglichkeiten“, sagt Richard Jones, der gerade für den Fondsmanager DWS in Singapur einen Asien-Fonds auflegt. Allerdings sei der Markt schon immer extrem volatil gewesen - und damit riskant. Unter den 24 Asien-Werten des neuen Fonds sind zwar auch einige aus China. „Die aber kaufe ich nur in Hongkong. Dort herrschen ganz andere Regeln und Voraussetzungen. Es ist einfach sicherer, dort zu investieren“, sagt Jones. Auf seiner Einkaufsliste stehen etwa Klassiker wie das Konglomerat Cheung Kong, geführt von Hongkongs reichstem Geschäftsmann Li Ka-shing, der Technikhersteller Vtech oder das Handelshaus Jardine Matheson. Sie alle halten Jones und seine Leute für krass unterbewertet. „Mit solchen Werten spielen wir die China-Chance, ohne direkt in den Markt dort gehen zu müssen“, sagt Jones. Den Chinesen selber aber bleibt nichts anderes, als vor Ort zu investieren. Und seit Januar tun sie es wieder. Dabei blicken sie vor allem auf die Versuche ihrer Regierung, die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt zu stabilisieren. Die indes sind schwer einzuschätzen: Chinas Regierung und einige Analysten erwarten, dass Asiens zweitgrößte Volkswirtschaft auch in diesem Jahr noch 8 Prozent wachsen werde. Der Internationale Währungsfonds hingegen rechnet nur noch mit 6,7 Prozent, skeptische Analysten gehen gar von einer Fünf vor dem Komma aus. Dreh- und Angelpunkt der Prognosen ist die Wirkung des großen Konjunkturpaketes von insgesamt 4 Billionen Yuan (rund 460 Milliarden Euro) der chinesischen Regierung. Fast jeder Wirtschaftszweig werde - so ist es zumindest versprochen - davon profitieren. Auch die kurzfristig steigende Nachfrage nach Rohstoffen weist in dieselbe Richtung. Kurz gesagt: Chinas Aktionäre spielen einmal mehr die Karte Peking. „China verfügt über viel Munition, die Wirtschaft zu stärken“, heißt es denn auch bei BNP Paribas. Auch hat Peking in der Vergangenheit des öfteren direkt in den Markt eingegriffen, um die Kurse zu stützen - und werde dies erneut tun, glauben Chinas Aktionäre. Unternehmen spekulieren an der Börse um ihre Rendite zu steigern Ein zweiter Indikator, der freilich nur auf den ersten Blick Mut macht, ist die Kreditsumme. Sie stieg von 772 Milliarden Yuan im Dezember sprunghaft auf 1,6 Billionen Yuan im Januar. Der Löwenanteil davon fließt, so hofft Peking mit den Erleichterungen der Kreditvergabe, in den Aufbau von Unternehmen. Angesichts der in China verbreiteten Mentalität des Wettens an der Börse dürfte allerdings ein gehöriger Teil des Geldes auch in Spekulationen auf dem Immobilien- und dem Aktienmarkt gegangen sein. Chinesische Analysten berichten, Unternehmen, denen der Gewinn schmelze, nutzten ihre Kreditgelder, um mit Spekulationen am Aktienmarkt ihre Rendite zu steigern. Stimmt dies, ist das Platzen einer weiteren Blase vorgezeichnet. Die Chinesen selber aber stehen nicht allein dar. Nach Berechnungen der Citibank haben ausländische Investoren seit Jahresbeginn netto für fast 450 Millionen Dollar Aktien in China gekauft. Allein in der vergangenen Woche, als die Rally weiter voranschritt, seien 100 Millionen Dollar über die Chinesische Mauer geflossen. Interessant ist dabei einmal mehr die unterschiedliche Entwicklung der Märkte in Festland-China im Vergleich zur Börse Hongkong. Zwar werden in der chinesischen Sonderverwaltungsregion eine ganze Reihe von chinesischen Schwergewichten gehandelt, doch bleibt der Hang-Seng-Index einmal mehr weit hinter der Entwicklung des innerchinesischen Marktes. Während China 24 Prozent stieg, verlor Hongkong gut 10 Prozent an Wert. Analysten schätzen, der Markt in China sei nun für dieselben Aktien (A-Aktien) rund 60 Prozent teurer als derjenige in Hongkong (H-Aktien). Die durchschnittliche Differenz der vergangenen Jahre aber liegt bei 31 Prozent. Auf Dauer wird es also zu einer Anpassung kommen - die könnte zunächst zwar eine Rally für Hongkong bedeuten, auf lange Sicht aber nur zu Lasten der innerchinesischen Aktien laufen. „Wir ziehen die H-Aktien den A-Aktien vor. A-Aktien, die bis zu 30 Prozent teurer sind als ihre korrespondierenden Aktien in Hongkong, sind wohl noch sicher. Aber Investoren sollten sehr vorsichtig sein, wenn A-Aktien mehr als 70 Prozent über dem Preis derselben H-Aktien gehandelt werden“, warnt Vincent Chan von Credit Suisse. Text: che., F.A.Z. Bildmaterial: FAZ.NET, REUTERS
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Stammdaten Details

Autom. Ausübung ja
Physische Lieferung nein
Kündigungsmöglichkeit ja
Ausgabetag 14.01.2009
Ausgabepreis 19,83 €
Erster Handelstag 14.01.2009
Letzter Handelstag Börse Frankfurt 08.08.2025
Handelsmindestgröße 1
Quanto nein
Länderklassifikation des Emittenten Niederlande
Derivate-Stammdaten von
ARIVA.DE AG

Kennzahlen Details

Berechnungsgrundlage

Berechnungszeitpunkt -
Kurszeitpunkt -
Kurs Geld -
Kurs Brief -
Das Zertifikat ist seit dem 08.08.2025 nicht mehr börslich handelbar.

ARIVA Zertifikate-Partner

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  • hsbc-partner
  • hvb-unicredit-2020
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  • ubs
Warnung
Das Zertifikat wurde zum 12.08.2025 vorzeitig gekündigt.

Emittent des Zertifikats

Emittent BNP Paribas
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Das Zertifikat wurde zum 12.08.25 vorzeitig gekündigt.

Aktuelle Kursdaten von
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