Ripple-CEO warnt Anleger: "Fallt nicht auf diesen XRP-Betrug rein"
Immer häufiger werden XRP-Anleger zum Opfer von Krypto-Betrügern. Nun enthüllt der Ripple-CEO eine besonders perfide Taktik der Kriminellen.
Ripple Labs und Geschäftsführer Brad Garlinghouse haben eine öffentliche Mitteilung herausgegeben, um Investoren über den sprunghaften Anstieg von XRP-Betrügereien zu informieren. Die Cyberkriminellen würden dabei eine gefährliche neue Taktik anwenden.
“Zuverlässig wie ein Uhrwerk, verstärken Betrüger ihre Angriffe auf die Krypto-Community mit dem aktuellen Erfolg und der Markterholung”, schreibt der Ripple-CEO in einem X-Post.
Wovor er explizit warnt: “BITTE VORSICHT vor dem neuesten Betrug, der auf YouTube auf die XRP-Familie abzielt und sich als offizieller Account von Ripple ausgibt!” Wenn etwas zu gut klinge, um wahr zu sein, dann sei es das zumeist auch.
Ripple Labs warnte bereits zuvor auf X, dass die Führungskräfte des Unternehmens niemals Nutzer auffordern würden, ihnen XRP zu senden. Die Krypto-Betrüger locken ihre Opfer in der Regel mit XRP-Geschenken im Austausch für eine “erste Einzahlung” der Anleger.
Erst in der vergangenen Woche hatte der Ripple-Coin ein neues Allzeithoch bei 3,65 US-Dollar markiert. Ausschlaggebend dafür war nicht zuletzt die Verabschiedung der Trumpschen Krypto-Gesetze inklusive des GENIUS Act zur Stablecoin-Regulierung.
Nach der Euphorie korrigierte der XRP-Kurs deutlich und steht im Moment des Schreibens bei 3,08 US-Dollar. Das entspricht auf Wochensicht einem 12-prozentigen Kursverlust. Dennoch glaubt ein Bitpanda-Experte, dass zeitnah ein weiteres Rekordhoch folgen könnte.
Die Begründung des Brancheninsiders: “Ein weiterer Anstieg über das aktuelle [XRP-]Allzeithoch hinaus wäre nicht überraschend, wenn die Marktbedingungen günstig bleiben und die Kapitalrotation aus Bitcoin anhält.” Allerdings reagiere der Ripple-Coin sehr empfindlich auf “die allgemeine Altcoin-Stimmung und regulatorische Narrative”.
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