Ripple rüstet auf: Prime-Brokerage-Plattform integriert Support für Hyperliquid
Ripples Prime Brokerage hat sich für die beliebte Perpetuals-Börse Hyperliquid geöffnet. Das sind die Folgen für XRP.
Ripple hat bekannt gegeben, dass seine institutionelle Prime-Brokerage-Plattform, Ripple Prime, ab sofort Hyperliquid, ein dezentrales Handelsprotokoll für Derivate, unterstützt.
Die Integration ermöglicht Ripple-Prime-Kunden den Zugriff auf die Onchain-Liquidität für Perpetuals von Hyperliquid, während die Verwaltung von Margin und Risiko weiterhin innerhalb von Ripple Prime erfolgt. Das Unternehmen teilte mit, dass Kunden dezentrale Finanz-Derivate-Positionen per Cross-Margin mit Positionen in anderen von der Plattform unterstützten Märkten verrechnen können.
Ripple Prime unterstützt aktuell traditionelle Vermögenswerte wie Devisen, festverzinsliche Wertpapiere, außerbörsliche Swaps und mehr. Die Plattform dient als zentraler Zugangspunkt für Institutionen, die Multi-Asset-Portfolios verwalten, und bietet laut Ripple zentralisiertes Risikomanagement sowie eine hohe Kapitaleffizienz.
Die Integration baut auf der zunehmenden Interoperabilität in diesem Bereich auf. Anfang des Jahres startete Flare, eine auf Interoperabilität fokussierte Blockchain, mit der Listung von FXRP den ersten XRP-Spot-Markt auf Hyperliquid. Ripples Ankündigung konzentriert sich hingegen auf den Zugang zu Derivaten über Ripple Prime und nicht auf den Spot-Handel für Privatkunden.
Hyperliquid hat durch sein schnelles Wachstum zur größten dezentralen Börse für Perpetual-Kontrakte Aufmerksamkeit erregt. Der jüngste Anstieg bei Rohstoff-Perps hat dem HYPE-Token außerdem zu einer – angesichts der aktuellen Marktschwäche – beeindruckenden Resilienz verholfen.
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Die Futures-Plattform strebt via HIP-4 zudem den Einstieg in Prognosemärkte und Optionen an. Ripple brachte seine Prime-Plattform Ende 2025 auf den Markt, nachdem das Unternehmen die Prime-Brokerage-Firma Hidden Road für 1,25 Milliarden US-Dollar übernommen hatte.
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