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Meldung des Tages: Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig

Magna International Aktie

Aktie
WKN:  868610 ISIN:  CA5592224011 US-Symbol:  MGA Branche:  Kraftfahrzeugkomponenten Land:  Kanada
56,53 $
+0,00 $
0,00%
48,709 € 17:39:34 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
12,92 Mrd. €
Streubesitz
21,76%
KGV
11,84
Dividende
0,49 $
Dividendenrendite
0,86%
neu: Nachhaltigkeits-Score
37 %
Index-Zuordnung
-
Magna International Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Magna International Inc. ist ein global integrierter Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Aurora, Kanada. Das Unternehmen zählt zu den größten unabhängigen Fahrzeugkomponenten- und Systemherstellern weltweit und deckt wesentliche Stufen der automobilen Wertschöpfungskette ab, von der Produktentwicklung über die Fertigung bis zur Montage kompletter Fahrzeuge. Magna fokussiert sich auf die Belieferung von Erstausrüstern in Nordamerika, Europa und Asien und ist in den Segmenten Karosserie, Antrieb, Elektronik, Sitze und Fahrzeugengineering breit verankert. Der Konzern agiert technologisch als Bindeglied zwischen traditionellen Verbrennerplattformen und neuen, elektrifizierten und softwaredefinierten Fahrzeugarchitekturen.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Magna basiert auf langfristigen Lieferverträgen mit globalen Automobilherstellern. Das Unternehmen entwickelt, industrialisiert und produziert Komponenten, Module und komplette Fahrzeugsysteme auf Basis kundenspezifischer Plattformen. Magna fungiert dabei als Systemintegrator: Von der Konzeptphase über Prototyping, Testing und Industrialisierung bis hin zur Serienproduktion bündelt der Konzern seine Engineering- und Fertigungskompetenzen. Ein wesentlicher Teil des Modells beruht auf Plattformpartnerschaften, bei denen Magna Entwicklungs- und Werkzeugkosten vorfinanziert und diese über die Laufzeit eines Fahrzeugprogramms über Stückzahlen amortisiert. Die margenstärkeren Aktivitäten liegen im Bereich komplexer Systeme wie Antriebsstränge, Fahrerassistenz- und Elektronikmodule sowie in der Auftragsfertigung kompletter Fahrzeuge. Kostenführerschaft, Skaleneffekte und Lean-Production-Ansätze sind zentrale Stellhebel, um in einem preisintensiven OEM-Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mission und strategische Leitlinien

Magna formuliert als Mission, die Mobilität der Zukunft sicherer, sauberer und intelligenter zu gestalten. Im Zentrum steht die Rolle als innovationsgetriebener Entwicklungspartner der Automobilhersteller entlang der Transformation zu Elektrifizierung, automatisiertem Fahren und Softwareintegration. Die strategischen Leitlinien umfassen die Fokussierung auf strukturelle Wachstumstreiber wie E-Mobilität, Fahrerassistenzsysteme, Leichtbau und effiziente Antriebsstränge, kombiniert mit operativer Exzellenz in bestehenden, reifen Produktsegmenten. Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und eine globale, lokal verankerte Lieferkette sollen gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllen und OEMs bei deren ESG-Zielen unterstützen. Magna positioniert sich bewusst als technologieneutraler Zulieferer, der sowohl klassische als auch neue Fahrzeugkonzepte bedienen kann.

Produkte und Dienstleistungen

Magna bietet ein breites Portfolio an automobilen Produkten und Dienstleistungen, das sich über wesentliche Fahrzeugdomänen erstreckt. Dazu gehören unter anderem:
  • Karosserie- und Strukturkomponenten, inklusive Metall- und Leichtbaustrukturen, Türen, Klappen und Schließsysteme
  • Spiegel-, Beleuchtungs- und Exterieursysteme wie Außenspiegel, Kameraspiegel, Grills, Stoßfänger und aerodynamische Komponenten
  • Antriebstechnologien für konventionelle, hybride und batterieelektrische Fahrzeuge, darunter Getriebesysteme, E-Achsen, Inverter und Elektrifizierungskomponenten
  • Sitzsysteme und Innenraumkomponenten, einschließlich Sitzstrukturen, Komfortfunktionen und Integrationslösungen für Sicherheitssysteme
  • Fahrerassistenz- und Elektroniklösungen, etwa Kameras, Radar, Sensorfusion und Steuergeräte als Basis für ADAS und teilautomatisiertes Fahren
  • Komplette Fahrzeugentwicklung und -montage im Rahmen von Auftragsfertigungsprojekten, inklusive Engineering, Prototypenbau und Serienproduktion
Ergänzend bietet Magna Engineering-Dienstleistungen, Co-Development mit OEMs und Beratungsleistungen zur Fertigungsoptimierung und modularen Plattformarchitektur.

Business Units und Segmentstruktur

Magna organisiert sein Geschäft in mehrere operative Segmente, die entlang technologischer Domänen strukturiert sind. Typischerweise umfasst die Struktur Bereiche wie Body Exteriors & Structures, Seating Systems, Power & Vision sowie Complete Vehicle.
  • Im Segment Body Exteriors & Structures bündelt Magna Karosserie- und Exterieurkomponenten, Strukturelemente und Schließsysteme. Hier stehen Leichtbau, Crashperformance und Oberflächenqualität im Fokus.
  • Seating Systems adressiert die Entwicklung und Produktion kompletter Sitzsysteme, inklusive Mechaniken, Komfort- und Sicherheitsfunktionen mit hoher Variantenvielfalt.
  • Power & Vision vereint Antriebstechnologien für Verbrenner, Hybride und Elektrofahrzeuge sowie Spiegel-, Kamera- und Sensorsysteme. Dieses Segment ist strategisch wichtig für E-Mobilität und ADAS.
  • Complete Vehicle umfasst die Entwicklung und Auftragsfertigung kompletter Fahrzeuge. Magna agiert dabei als Fertigungspartner ausgewählter OEMs, insbesondere in Europa.
Diese Struktur ermöglicht eine gezielte Allokation von F&E-Budgets, eine differenzierte Marktbearbeitung und die Skalierung domänenspezifischer Kompetenzen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Magna ist die Kombination aus breiter Komponentenpalette und der Fähigkeit zur kompletten Fahrzeugentwicklung und -fertigung. Dieses Gesamtpaket verschafft dem Unternehmen tiefen Einblick in OEM-Plattformstrategien, erlaubt systemübergreifende Optimierung und stärkt die Rolle als strategischer Partner. Der technologische Burggraben resultiert aus langjähriger Engineering-Erfahrung, umfangreichen Test- und Validierungskapazitäten sowie hohen Eintrittsbarrieren in sicherheitsrelevanten Bereichen wie Strukturen, Sitzen und Fahrerassistenz. Zudem baut Magna auf eine global diversifizierte Fertigungs- und Entwicklungspräsenz, die OEMs in wichtigen Produktionsregionen lokal bedient. Langlaufende Fahrzeugprogramme, hohe Wechselkosten für OEMs und komplexe Integrationsanforderungen erschweren den Lieferantenwechsel und stabilisieren die Kundenbeziehungen. Patentportfolios, proprietäre Fertigungsprozesse und Know-how in der Integration von Elektronik und Software in bestehende Fahrzeugarchitekturen verstärken diesen Moat.

Wettbewerbsumfeld

Magna steht im direkten Wettbewerb mit anderen großen Tier-1-Zulieferern, die global tätig sind und mehrere Produktdomänen abdecken. Dazu zählen insbesondere Unternehmen wie Bosch, Continental, ZF Friedrichshafen, Aptiv, Denso oder Lear im Bereich Sitze und Elektronik. In einzelnen Nischen treten zudem spezialisierte Wettbewerber auf, etwa im Bereich Karosseriestrukturen, Beleuchtung oder E-Antriebe. Der Wettbewerb ist durch hohen Preisdruck, ständigen Technologiewandel und zunehmende Anforderungen an Softwarekompetenz gekennzeichnet. Differenzierung erfolgt über Innovationsfähigkeit, globale Skalierung, Systemkompetenz und Lieferzuverlässigkeit. Für konservative Anleger ist relevant, dass die Branche stark zyklisch ist und von Produktionsvolumina der OEMs sowie von Modellzyklen abhängt. Magna muss sich gleichzeitig gegen etablierte Zulieferer und neue, technologieaffine Marktteilnehmer behaupten, die aus der Elektronik- oder Softwareindustrie in den Automotive-Bereich drängen.

Management und Strategieausrichtung

Das Management von Magna verfolgt eine Strategie der kontrollierten Transformation. Ziel ist es, den bestehenden, cash-generierenden Kern in traditionellen Komponenten zu stabilisieren und sukzessive Kapital in wachstumsstärkere Bereiche wie Elektrifizierung, ADAS und Leichtbau umzuschichten. Der Vorstand setzt auf Portfoliofokussierung, laufende Effizienzprogramme und selektive Akquisitionen oder Joint Ventures, um technologische Lücken zu schließen. Governance-Strukturen und eine stark dezentral organisierte operative Verantwortung sollen unternehmerisches Handeln auf Werksebene fördern, gleichzeitig aber durch zentrale Leitlinien für Kapitalallokation, Risiko- und Qualitätsmanagement gerahmt werden. Die strategische Ausrichtung legt Wert auf eine ausgewogene Kunden- und Regionenstruktur, um Abhängigkeiten von einzelnen OEMs oder Märkten zu begrenzen. Kostendisziplin, Kapazitätsflexibilität und ein konservatives Finanzverständnis sind vor dem Hintergrund der zyklischen Automobilindustrie zentrale Prioritäten.

Branchen- und Regionenanalyse

Magna ist in der globalen Automobil- und Mobilitätsindustrie verankert, die durch tiefgreifenden strukturellen Wandel gekennzeichnet ist. In den Kernregionen Nordamerika und Europa wirken Elektrifizierung, strengere Emissionsregulierung und ein zunehmender Anteil softwarebasierter Funktionen als zentrale Treiber. Gleichzeitig schwanken Produktionsvolumina in Abhängigkeit von Konjunktur, Zinsniveau und Konsumentenvertrauen. In Asien, insbesondere in China, wachsen lokale OEMs und E-Mobilitätsanbieter dynamisch, während internationale Hersteller Marktanteile verteidigen müssen. Für Zulieferer wie Magna bedeutet dies einen Spagat zwischen kostenintensiven Zukunftsinvestitionen und der Aufrechterhaltung profitabler Volumensegmente. Regionale Risikoexpositionen ergeben sich aus geopolitischen Spannungen, Handelsrestriktionen und potenziellen Verlagerungen von Lieferketten. Eine starke Präsenz in mehreren Währungsräumen führt zu Wechselkursrisiken, erhöht aber zugleich die Resilienz gegenüber regionalen Nachfrageschocks.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Magna wurde in den 1950er-Jahren von Frank Stronach in Kanada aufgebaut und entwickelte sich von einem kleinen Metallverarbeiter zu einem diversifizierten Automobilzulieferer. Der Konzern expandierte im Laufe der Jahrzehnte durch organisches Wachstum, internationale Werkseröffnungen und Akquisitionen in Europa, Nordamerika und Asien. Ein wesentlicher Meilenstein war der Einstieg in die Auftragsfertigung kompletter Fahrzeuge in Europa, der Magna als Partner für Premiumhersteller etablierte. Im Zeitverlauf verschob sich der Schwerpunkt von einfachen Metallkomponenten hin zu komplexen Systemen, integrierten Modulen und elektronisch gesteuerten Funktionen. Magna hat seine Struktur wiederholt angepasst, nicht-strategische Aktivitäten veräußert und sein Portfolio konsolidiert, um sich stärker auf margenträchtigere, technologieintensive Geschäftsfelder zu konzentrieren. Die Unternehmensentwicklung spiegelt die Zyklen der Automobilindustrie wider, mit Phasen expansiver Investitionen, gefolgt von Restrukturierungen in Zeiten rückläufiger Nachfrage oder struktureller Umbrüche.

Besonderheiten und Unternehmensstruktur

Eine Besonderheit von Magna liegt in der traditionell dezentral geprägten Unternehmensphilosophie, bei der einzelne Werke und Geschäftsbereiche mit hoher operativer Eigenverantwortung agieren. Dieser Ansatz soll Flexibilität, Kundenorientierung und Innovationsdynamik fördern. Magna unterhält ein Netz von Entwicklungszentren und Fertigungsstätten in der Nähe wichtiger OEM-Standorte und betont seine Rolle als Partner in frühen Entwicklungsphasen. Der Konzern ist an den großen nordamerikanischen Börsen notiert und unterliegt damit hohen Transparenz- und Corporate-Governance-Anforderungen. Zudem legt Magna Wert auf Nachhaltigkeitsziele und berichtet über Initiativen in den Bereichen CO₂-Reduktion, Kreislaufwirtschaft sowie sichere und sozial verantwortliche Arbeitsbedingungen in der Lieferkette. Die Fähigkeit, komplette Fahrzeuge zu entwickeln und zu fertigen, verleiht Magna eine besondere Stellung im Vergleich zu vielen Wettbewerbern, die sich auf reine Komponentenfertigung konzentrieren.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger bieten sich bei Magna mehrere strukturelle Chancen. Die starke Position als Tier-1-Zulieferer mit breitem Portfolio und tiefen Kundenbeziehungen ermöglicht es dem Unternehmen, an globalen Fahrzeugprogrammen unterschiedlichster Hersteller zu partizipieren. Der zunehmende Bedarf an Elektrifizierung, E-Achsen, Invertertechnologie und Fahrerassistenzsystemen eröffnet Wachstumsfelder, in denen Magna bereits aktiv ist. Die Fähigkeit, komplette Fahrzeuge zu entwickeln und zu montieren, kann insbesondere bei neuen Marktteilnehmern im E-Mobilitätssegment zusätzliche Auftragschancen schaffen. Geografische Diversifikation, langjährige Programmlaufzeiten und eine breite Kundenbasis können zyklische Schwankungen etwas abfedern. Auf der Risikoseite stehen die inhärente Zyklik der Automobilindustrie, mögliche Nachfragerückgänge bei wirtschaftlichen Abschwüngen und hohe Investitionsbedarfe in neue Technologien, die Margen und Cashflows temporär belasten können. Wettbewerb durch etablierte Zulieferer und neue Technologieanbieter erhöht den Druck auf Preise und Innovationsgeschwindigkeit. Zudem ist Magna exponiert gegenüber geopolitischen Spannungen, Handelszöllen, regulatorischen Änderungen sowie der Gefahr von Projektverzögerungen oder Anlaufproblemen bei komplexen Fahrzeugprogrammen. Für konservative Anleger bedeutet dies, dass ein Engagement in Magna stets mit einem Branchenrisiko verbunden bleibt, auch wenn die breite Aufstellung, technologische Kompetenz und die Rolle als Systemlieferant potenziell stabilisierend wirken können. Eine sorgfältige Beobachtung der strategischen Umsetzung, der F&E-Allokation und der regionalen Exponierung ist insbesondere im Kontext langfristiger Investitionsentscheidungen unerlässlich.

Kursdaten

Geld/Brief 56,52 $ / 56,56 $
Spread +0,07%
Schluss Vortag 56,53 $
Gehandelte Stücke 65.014
Tagesvolumen Vortag 28.616.090 $
Tagestief 56,36 $
Tageshoch 56,96 $
52W-Tief 30,39 $
52W-Hoch 57,46 $
Jahrestief 53,57 $
Jahreshoch 57,46 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 42.836 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.116 $
Jahresüberschuss in Mio. 1.096 $
Umsatz je Aktie 149,83 $
Gewinn je Aktie 3,53 $
Gewinnrendite +9,51%
Umsatzrendite +2,36%
Return on Investment +3,53%
Marktkapitalisierung in Mio. 11.948 $
KGV (Kurs/Gewinn) 11,84
KBV (Kurs/Buchwert) 1,04
KUV (Kurs/Umsatz) 0,28
Eigenkapitalrendite +8,76%
Eigenkapitalquote +37,12%

Derivate

Hebelprodukte (77)
Knock-Outs 39
Faktor-Zertifikate 38

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 16 Jahre
Keine Senkung seit 16 Jahre
Stabilität der Dividende 0,98 (max 1,00)
Jährlicher 3,05% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 7,64% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 36,9% (auf den Gewinn/FFO)
quote 32,6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 0,52%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.11.2025 0,49 $ (0,42 €)
15.08.2025 0,67 CAD (0,42 €)
16.05.2025 0,68 CAD (0,43 €)
28.02.2025 0,49 $ (0,47 €)
15.11.2024 0,48 $ (0,45 €)
16.08.2024 0,65 CAD (0,43 €)
16.05.2024 0,48 $ (0,44 €)
22.02.2024 0,48 $ (0,44 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 48,50 € +0,41%
48,30 € 16:32
Frankfurt 48,44 € -0,57%
48,72 € 08:04
Hamburg 48,37 € -0,96%
48,84 € 08:16
Hannover 48,66 € -0,16%
48,74 € 17:25
München 48,72 € 0 %
48,72 € 08:00
Stuttgart 48,67 € +0,39%
48,48 € 17:31
L&S RT 48,625 € +0,15%
48,55 € 17:55
NYSE 56,53 $ 0 %
56,53 $ 17:39
Nasdaq 56,53 $ 0 %
56,53 $ 17:39
AMEX 56,51 $ +0,02%
56,50 $ 17:38
Tradegate 48,51 € -0,08%
48,55 € 11:18
Quotrix 48,56 € -0,49%
48,80 € 07:27
Gettex 48,70 € +0,16%
48,62 € 17:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
14.01.26 56,53 30,1 M
13.01.26 56,99 38,9 M
12.01.26 56,45 28,2 M
09.01.26 56,21 35,1 M
08.01.26 55,92 53,8 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 55,92 $ +1,09%
1 Monat 52,36 $ +7,96%
6 Monate 41,98 $ +34,66%
1 Jahr 40,96 $ +38,01%
5 Jahre 72,90 $ -22,46%

Unternehmensprofil Magna International Inc

Magna International Inc. ist ein global integrierter Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Aurora, Kanada. Das Unternehmen zählt zu den größten unabhängigen Fahrzeugkomponenten- und Systemherstellern weltweit und deckt wesentliche Stufen der automobilen Wertschöpfungskette ab, von der Produktentwicklung über die Fertigung bis zur Montage kompletter Fahrzeuge. Magna fokussiert sich auf die Belieferung von Erstausrüstern in Nordamerika, Europa und Asien und ist in den Segmenten Karosserie, Antrieb, Elektronik, Sitze und Fahrzeugengineering breit verankert. Der Konzern agiert technologisch als Bindeglied zwischen traditionellen Verbrennerplattformen und neuen, elektrifizierten und softwaredefinierten Fahrzeugarchitekturen.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Magna basiert auf langfristigen Lieferverträgen mit globalen Automobilherstellern. Das Unternehmen entwickelt, industrialisiert und produziert Komponenten, Module und komplette Fahrzeugsysteme auf Basis kundenspezifischer Plattformen. Magna fungiert dabei als Systemintegrator: Von der Konzeptphase über Prototyping, Testing und Industrialisierung bis hin zur Serienproduktion bündelt der Konzern seine Engineering- und Fertigungskompetenzen. Ein wesentlicher Teil des Modells beruht auf Plattformpartnerschaften, bei denen Magna Entwicklungs- und Werkzeugkosten vorfinanziert und diese über die Laufzeit eines Fahrzeugprogramms über Stückzahlen amortisiert. Die margenstärkeren Aktivitäten liegen im Bereich komplexer Systeme wie Antriebsstränge, Fahrerassistenz- und Elektronikmodule sowie in der Auftragsfertigung kompletter Fahrzeuge. Kostenführerschaft, Skaleneffekte und Lean-Production-Ansätze sind zentrale Stellhebel, um in einem preisintensiven OEM-Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mission und strategische Leitlinien

Magna formuliert als Mission, die Mobilität der Zukunft sicherer, sauberer und intelligenter zu gestalten. Im Zentrum steht die Rolle als innovationsgetriebener Entwicklungspartner der Automobilhersteller entlang der Transformation zu Elektrifizierung, automatisiertem Fahren und Softwareintegration. Die strategischen Leitlinien umfassen die Fokussierung auf strukturelle Wachstumstreiber wie E-Mobilität, Fahrerassistenzsysteme, Leichtbau und effiziente Antriebsstränge, kombiniert mit operativer Exzellenz in bestehenden, reifen Produktsegmenten. Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und eine globale, lokal verankerte Lieferkette sollen gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllen und OEMs bei deren ESG-Zielen unterstützen. Magna positioniert sich bewusst als technologieneutraler Zulieferer, der sowohl klassische als auch neue Fahrzeugkonzepte bedienen kann.

Produkte und Dienstleistungen

Magna bietet ein breites Portfolio an automobilen Produkten und Dienstleistungen, das sich über wesentliche Fahrzeugdomänen erstreckt. Dazu gehören unter anderem:
  • Karosserie- und Strukturkomponenten, inklusive Metall- und Leichtbaustrukturen, Türen, Klappen und Schließsysteme
  • Spiegel-, Beleuchtungs- und Exterieursysteme wie Außenspiegel, Kameraspiegel, Grills, Stoßfänger und aerodynamische Komponenten
  • Antriebstechnologien für konventionelle, hybride und batterieelektrische Fahrzeuge, darunter Getriebesysteme, E-Achsen, Inverter und Elektrifizierungskomponenten
  • Sitzsysteme und Innenraumkomponenten, einschließlich Sitzstrukturen, Komfortfunktionen und Integrationslösungen für Sicherheitssysteme
  • Fahrerassistenz- und Elektroniklösungen, etwa Kameras, Radar, Sensorfusion und Steuergeräte als Basis für ADAS und teilautomatisiertes Fahren
  • Komplette Fahrzeugentwicklung und -montage im Rahmen von Auftragsfertigungsprojekten, inklusive Engineering, Prototypenbau und Serienproduktion
Ergänzend bietet Magna Engineering-Dienstleistungen, Co-Development mit OEMs und Beratungsleistungen zur Fertigungsoptimierung und modularen Plattformarchitektur.

Business Units und Segmentstruktur

Magna organisiert sein Geschäft in mehrere operative Segmente, die entlang technologischer Domänen strukturiert sind. Typischerweise umfasst die Struktur Bereiche wie Body Exteriors & Structures, Seating Systems, Power & Vision sowie Complete Vehicle.
  • Im Segment Body Exteriors & Structures bündelt Magna Karosserie- und Exterieurkomponenten, Strukturelemente und Schließsysteme. Hier stehen Leichtbau, Crashperformance und Oberflächenqualität im Fokus.
  • Seating Systems adressiert die Entwicklung und Produktion kompletter Sitzsysteme, inklusive Mechaniken, Komfort- und Sicherheitsfunktionen mit hoher Variantenvielfalt.
  • Power & Vision vereint Antriebstechnologien für Verbrenner, Hybride und Elektrofahrzeuge sowie Spiegel-, Kamera- und Sensorsysteme. Dieses Segment ist strategisch wichtig für E-Mobilität und ADAS.
  • Complete Vehicle umfasst die Entwicklung und Auftragsfertigung kompletter Fahrzeuge. Magna agiert dabei als Fertigungspartner ausgewählter OEMs, insbesondere in Europa.
Diese Struktur ermöglicht eine gezielte Allokation von F&E-Budgets, eine differenzierte Marktbearbeitung und die Skalierung domänenspezifischer Kompetenzen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Magna ist die Kombination aus breiter Komponentenpalette und der Fähigkeit zur kompletten Fahrzeugentwicklung und -fertigung. Dieses Gesamtpaket verschafft dem Unternehmen tiefen Einblick in OEM-Plattformstrategien, erlaubt systemübergreifende Optimierung und stärkt die Rolle als strategischer Partner. Der technologische Burggraben resultiert aus langjähriger Engineering-Erfahrung, umfangreichen Test- und Validierungskapazitäten sowie hohen Eintrittsbarrieren in sicherheitsrelevanten Bereichen wie Strukturen, Sitzen und Fahrerassistenz. Zudem baut Magna auf eine global diversifizierte Fertigungs- und Entwicklungspräsenz, die OEMs in wichtigen Produktionsregionen lokal bedient. Langlaufende Fahrzeugprogramme, hohe Wechselkosten für OEMs und komplexe Integrationsanforderungen erschweren den Lieferantenwechsel und stabilisieren die Kundenbeziehungen. Patentportfolios, proprietäre Fertigungsprozesse und Know-how in der Integration von Elektronik und Software in bestehende Fahrzeugarchitekturen verstärken diesen Moat.

Wettbewerbsumfeld

Magna steht im direkten Wettbewerb mit anderen großen Tier-1-Zulieferern, die global tätig sind und mehrere Produktdomänen abdecken. Dazu zählen insbesondere Unternehmen wie Bosch, Continental, ZF Friedrichshafen, Aptiv, Denso oder Lear im Bereich Sitze und Elektronik. In einzelnen Nischen treten zudem spezialisierte Wettbewerber auf, etwa im Bereich Karosseriestrukturen, Beleuchtung oder E-Antriebe. Der Wettbewerb ist durch hohen Preisdruck, ständigen Technologiewandel und zunehmende Anforderungen an Softwarekompetenz gekennzeichnet. Differenzierung erfolgt über Innovationsfähigkeit, globale Skalierung, Systemkompetenz und Lieferzuverlässigkeit. Für konservative Anleger ist relevant, dass die Branche stark zyklisch ist und von Produktionsvolumina der OEMs sowie von Modellzyklen abhängt. Magna muss sich gleichzeitig gegen etablierte Zulieferer und neue, technologieaffine Marktteilnehmer behaupten, die aus der Elektronik- oder Softwareindustrie in den Automotive-Bereich drängen.

Management und Strategieausrichtung

Das Management von Magna verfolgt eine Strategie der kontrollierten Transformation. Ziel ist es, den bestehenden, cash-generierenden Kern in traditionellen Komponenten zu stabilisieren und sukzessive Kapital in wachstumsstärkere Bereiche wie Elektrifizierung, ADAS und Leichtbau umzuschichten. Der Vorstand setzt auf Portfoliofokussierung, laufende Effizienzprogramme und selektive Akquisitionen oder Joint Ventures, um technologische Lücken zu schließen. Governance-Strukturen und eine stark dezentral organisierte operative Verantwortung sollen unternehmerisches Handeln auf Werksebene fördern, gleichzeitig aber durch zentrale Leitlinien für Kapitalallokation, Risiko- und Qualitätsmanagement gerahmt werden. Die strategische Ausrichtung legt Wert auf eine ausgewogene Kunden- und Regionenstruktur, um Abhängigkeiten von einzelnen OEMs oder Märkten zu begrenzen. Kostendisziplin, Kapazitätsflexibilität und ein konservatives Finanzverständnis sind vor dem Hintergrund der zyklischen Automobilindustrie zentrale Prioritäten.

Branchen- und Regionenanalyse

Magna ist in der globalen Automobil- und Mobilitätsindustrie verankert, die durch tiefgreifenden strukturellen Wandel gekennzeichnet ist. In den Kernregionen Nordamerika und Europa wirken Elektrifizierung, strengere Emissionsregulierung und ein zunehmender Anteil softwarebasierter Funktionen als zentrale Treiber. Gleichzeitig schwanken Produktionsvolumina in Abhängigkeit von Konjunktur, Zinsniveau und Konsumentenvertrauen. In Asien, insbesondere in China, wachsen lokale OEMs und E-Mobilitätsanbieter dynamisch, während internationale Hersteller Marktanteile verteidigen müssen. Für Zulieferer wie Magna bedeutet dies einen Spagat zwischen kostenintensiven Zukunftsinvestitionen und der Aufrechterhaltung profitabler Volumensegmente. Regionale Risikoexpositionen ergeben sich aus geopolitischen Spannungen, Handelsrestriktionen und potenziellen Verlagerungen von Lieferketten. Eine starke Präsenz in mehreren Währungsräumen führt zu Wechselkursrisiken, erhöht aber zugleich die Resilienz gegenüber regionalen Nachfrageschocks.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Magna wurde in den 1950er-Jahren von Frank Stronach in Kanada aufgebaut und entwickelte sich von einem kleinen Metallverarbeiter zu einem diversifizierten Automobilzulieferer. Der Konzern expandierte im Laufe der Jahrzehnte durch organisches Wachstum, internationale Werkseröffnungen und Akquisitionen in Europa, Nordamerika und Asien. Ein wesentlicher Meilenstein war der Einstieg in die Auftragsfertigung kompletter Fahrzeuge in Europa, der Magna als Partner für Premiumhersteller etablierte. Im Zeitverlauf verschob sich der Schwerpunkt von einfachen Metallkomponenten hin zu komplexen Systemen, integrierten Modulen und elektronisch gesteuerten Funktionen. Magna hat seine Struktur wiederholt angepasst, nicht-strategische Aktivitäten veräußert und sein Portfolio konsolidiert, um sich stärker auf margenträchtigere, technologieintensive Geschäftsfelder zu konzentrieren. Die Unternehmensentwicklung spiegelt die Zyklen der Automobilindustrie wider, mit Phasen expansiver Investitionen, gefolgt von Restrukturierungen in Zeiten rückläufiger Nachfrage oder struktureller Umbrüche.

Besonderheiten und Unternehmensstruktur

Eine Besonderheit von Magna liegt in der traditionell dezentral geprägten Unternehmensphilosophie, bei der einzelne Werke und Geschäftsbereiche mit hoher operativer Eigenverantwortung agieren. Dieser Ansatz soll Flexibilität, Kundenorientierung und Innovationsdynamik fördern. Magna unterhält ein Netz von Entwicklungszentren und Fertigungsstätten in der Nähe wichtiger OEM-Standorte und betont seine Rolle als Partner in frühen Entwicklungsphasen. Der Konzern ist an den großen nordamerikanischen Börsen notiert und unterliegt damit hohen Transparenz- und Corporate-Governance-Anforderungen. Zudem legt Magna Wert auf Nachhaltigkeitsziele und berichtet über Initiativen in den Bereichen CO₂-Reduktion, Kreislaufwirtschaft sowie sichere und sozial verantwortliche Arbeitsbedingungen in der Lieferkette. Die Fähigkeit, komplette Fahrzeuge zu entwickeln und zu fertigen, verleiht Magna eine besondere Stellung im Vergleich zu vielen Wettbewerbern, die sich auf reine Komponentenfertigung konzentrieren.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger bieten sich bei Magna mehrere strukturelle Chancen. Die starke Position als Tier-1-Zulieferer mit breitem Portfolio und tiefen Kundenbeziehungen ermöglicht es dem Unternehmen, an globalen Fahrzeugprogrammen unterschiedlichster Hersteller zu partizipieren. Der zunehmende Bedarf an Elektrifizierung, E-Achsen, Invertertechnologie und Fahrerassistenzsystemen eröffnet Wachstumsfelder, in denen Magna bereits aktiv ist. Die Fähigkeit, komplette Fahrzeuge zu entwickeln und zu montieren, kann insbesondere bei neuen Marktteilnehmern im E-Mobilitätssegment zusätzliche Auftragschancen schaffen. Geografische Diversifikation, langjährige Programmlaufzeiten und eine breite Kundenbasis können zyklische Schwankungen etwas abfedern. Auf der Risikoseite stehen die inhärente Zyklik der Automobilindustrie, mögliche Nachfragerückgänge bei wirtschaftlichen Abschwüngen und hohe Investitionsbedarfe in neue Technologien, die Margen und Cashflows temporär belasten können. Wettbewerb durch etablierte Zulieferer und neue Technologieanbieter erhöht den Druck auf Preise und Innovationsgeschwindigkeit. Zudem ist Magna exponiert gegenüber geopolitischen Spannungen, Handelszöllen, regulatorischen Änderungen sowie der Gefahr von Projektverzögerungen oder Anlaufproblemen bei komplexen Fahrzeugprogrammen. Für konservative Anleger bedeutet dies, dass ein Engagement in Magna stets mit einem Branchenrisiko verbunden bleibt, auch wenn die breite Aufstellung, technologische Kompetenz und die Rolle als Systemlieferant potenziell stabilisierend wirken können. Eine sorgfältige Beobachtung der strategischen Umsetzung, der F&E-Allokation und der regionalen Exponierung ist insbesondere im Kontext langfristiger Investitionsentscheidungen unerlässlich.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 12,92 Mrd. €
Aktienanzahl 281,74 Mio.
Streubesitz 21,76%
Währung EUR
Land Kanada
Sektor zyklischer Konsum
Branche Kraftfahrzeugkomponenten
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+78,24% Weitere
+21,76% Streubesitz

Community-Beiträge zu Magna International Inc

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Avatar des Verfassers
GabrielaTMH
Magna International neue Technologie
Hier könnt ihr mehr lesen... https://themarketherald.de/magna-international-wkn-868610-bringt-neue-automobiltechnologie-auf-den-markt-2022-12-21/
Avatar des Verfassers
neymar
Magna International
Ross Healy discusses Magna International https://www.bnnbloomberg.ca/video/ross-healy-discusses-magna-international~2266274
Avatar des Verfassers
Cartilago
Immer noch attraktiv bewertet
Gratulation an alle, die hier in den letzten 12 Monaten Positionen aufgebaut haben !!! Trotz des Kursanstiegs halte ich die Bewertung auf KGV-Basis für keinesfalls übertrieben (12, 10 und 9) für die Jahre 21, 22, 23 (bei Kurs von 118,81 CAD). Im Vergleich zu den deutschen Konstrukteuren habe ich hier eindeutig mehr Fantasie, siehe Meldungen zu Fisker, Apple, Google & Co. Im Grunde ist doch Magna genau das, was deutschen Automobilbauern auf Sicht droht - ein reiner Auftragsfertiger für dritte zu sein. Mit dem Einzug der Techs in das Segment Automotive findet- neben dem Thema EV- eine weitere Transformation des Sektors statt, bei der Magna der ganz große Profiteur werden könnte.
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kai100
Super Zahlen
https://www.ariva.de/news/magna-announces-first-quarter-2021-results-9451390
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Häufig gestellte Fragen zur Magna International Aktie und zum Magna International Kurs

Der aktuelle Kurs der Magna International Aktie liegt bei 48,7088 €.

Für 1.000€ kann man sich 20,53 Magna International Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Magna International Aktie lautet MGA.

Die 1 Monats-Performance der Magna International Aktie beträgt aktuell 7,96%.

Die 1 Jahres-Performance der Magna International Aktie beträgt aktuell 38,01%.

Der Aktienkurs der Magna International Aktie liegt aktuell bei 48,7088 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 7,96% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Magna International eine Wertentwicklung von 26,07% aus und über 6 Monate sind es 34,66%.

Das 52-Wochen-Hoch der Magna International Aktie liegt bei 57,46 $.

Das 52-Wochen-Tief der Magna International Aktie liegt bei 30,39 $.

Das Allzeithoch von Magna International liegt bei 104,16 $.

Das Allzeittief von Magna International liegt bei 4,47 $.

Die Volatilität der Magna International Aktie liegt derzeit bei 41,02%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Magna International in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 12,92 Mrd. €

Insgesamt sind 285,9 Mio Magna International Aktien im Umlauf.

Am 26.03.2015 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 26.03.2015 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Magna International bei 37%. Erfahre hier mehr

Magna International hat seinen Hauptsitz in Kanada.

Magna International gehört zum Sektor Kraftfahrzeugkomponenten.

Das KGV der Magna International Aktie beträgt 11,84.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Magna International betrug 42,84 Mrd CAD.

Die nächsten Termine von Magna International sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Magna International zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,49 $ (0,42 €) gezahlt.

Zuletzt hat Magna International am 14.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,49 $ (0,42 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,86%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Magna International wurde am 14.11.2025 in Höhe von 0,49 $ (0,42 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,86%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,49 $ (0,42 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.