- Die asiatischen Aktienmärkte schwächelten am Freitag.
- Der Nikkei 225 fiel um 0,9 Prozent auf 68.309,46 Punkte.
- Der Hang-Seng-Index verlor 2,8 Prozent in Hongkong.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Einmal mehr überschatteten Druck von der Anleiheseite, hohe Ölpreise und daraus resultierende Inflationssorgen die Kursentwicklung. "In Japan sorgen stärker als erwartet gestiegene Verbraucherpreise im Großraum Tokio für zusätzlichen Zinsdruck", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Der japanische Leitindex Nikkei 225
Etwas besser sah es in Südkorea aus. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Verbraucherpreise für September, die keinen wachsenden Inflationsdruck aufgezeigt und im Rahmen der Erwartungen gelegen hatten. Der Kospi gewann rund 0,5 Prozent. Das reichte allerdings nicht, um im Vergleich zum vergangenen Freitag im Plus zu liegen.
Recht deutlich war dagegen das Minus in Hongkong, während an den chinesischen Festlandsbörsen nicht gehandelt wurde. Der Hang-Seng-Index
Der australische S&P ASX 200
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