- Die asiatischen Aktienmärkte entwickelten sich solide.
- Die Verbraucherpreise in Japan stiegen um 2,1 Prozent.
- Der CSI-300-Index in China gewann 1,7 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die inflationären Risiken durch die hohen Energiepreise spiegelten sich in Zahlen aus Japan wider. Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln hatten im September um 2,1 Prozent im Jahresvergleich zugelegt. Der Wert lag damit über dem Ziel der Bank of Japan von zwei Prozent. Analysten hatten dies im Schnitt erwartet.
Die Preisentwicklung spricht eher dafür, dass die Bank of Japan den Leitzins weiter anheben könnte. Die Zentralbank hatte den Leitzins zuletzt im September auf 1,25 Prozent und damit den höchsten Stand seit 1995 erhöht. Es war die zweite Erhöhung in diesem Jahr gewesen.
Uneinheitliche Signale kamen unterdessen von den Einkaufsmanagerindizes. Während das Verarbeitende Gewerbe sich schwächer entwickelt habe, sei der Index für den Dienstleistungssektor etwas höher als erwartet ausgefallen, stellten die Marktstrategen der Deutschen Bank fest. Insgesamt habe sich damit im kombinierten Index aus beiden Bereichen ein gleichbleibender Wert für Oktober ergeben. Der japanische Leitindex Nikkei 225
Der südkoreanische Kospi
Die chinesischen Börsen verzeichneten vergleichsweise deutliche Gewinne. Der CSI-300-Index
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