- Die asiatischen Aktienmärkte zeigten überschaubare Veränderungen.
- Die südkoreanische Börse setzte ihre Rekordjagd fort.
- Der CSI-300-Index in China legte um 0,76 Prozent zu.
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Der südkoreanische VW-Konkurrent verdiente im vierten Quartal wegen der US-Zollpolitik im Tagesgeschäft deutlich weniger. Hinzu kamen Belastungen durch eine trägere Entwicklung der Elektromobilität in einigen Märkten. Das Ergebnis fiel zudem schwächer aus, als Experten es erwartet hatten. Die Aktie legte dennoch um rund sechs Prozent zu und steuert nach einem Rücksetzer in den vergangenen Tagen wieder das vergangene Woche erreichte Rekordhoch an.
Bei den Papieren des Technologiekonzerns Samsung
Verhaltener war die Entwicklung an den anderen asiatischen Börsen. Anleger blieben vorsichtig angesichts der politischen Entwicklung. Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ist eine weitere US-Kriegsflotte in Richtung Iran unterwegs. Zudem waren die Zahlen der US-Giganten Microsoft (Microsoft Aktie)
Japanische Aktien tendierten kaum verändert. Der Leitindex Nikkei 225
An den chinesischen Börsen war die Entwicklung etwas besser. Der CSI-300-Index
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